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Chapter 13 by Findra Findra

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Aftercare der anderen Art

Mark liebte das „Aftercare“. Er liebte es, wenn sie um Dinge bettelten, die sie eigentlich gar nicht haben wollten. Nur weil sie nicht alleine sein wollten. Er spielte so gerne mit ihnen. Es war immer das Gleiche. Egal bei wem. Ihr schmerzverzerrtes Gesicht und ihr betteln darum gefickt werden zu wollen, erregten ihn nun so sehr, dass er tief in sie stieß, verkrampfte und sich in ihrer Fotze erleichterte. Er blieb kurz stöhnend auf ihr liegen, bevor er sich langsam aus ihr rauszog und suggerierte aufstehen und gehen zu wollen. „Ich gehe mal eben meinen Schwanz säubern.“, sagte er zu ihr gewandt und musste nicht lange auf die gewünschte Reaktion warten. Freiwillig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber. Nachdem sie sich wieder hingelegt hatte, schob er ihr seinen noch steifen Schwanz erneut in die Fotze. „Er ist schon wieder eingesaut.“, sagte er leicht humorvoll. So ließ er seinen Schwanz mehrfach sauberlecken und genoss es. „Ich muss jetzt aber wirklich gehen. Ich muss dringend pissen.“, sagte er mit traurigem Unterton, als wollte er selbst gar nicht weg. Er sah kurz ihr zögern und erneut bot sie sich ihm willig an: „Du kannst mir einfach in den Mund pissen. Ich werde es schlucken.“ Wie er es liebte. Aftercare. Innerlich lachte er kurz auf und hielt seinen Schwanz vor ihren bereitwillig wartenden Mund. „Willst du das wirklich?“, fragte er mit leicht besorgtem Unterton nach. „Ja. Bitte piss mir in den Mund.“, bettelte sie ihn erneut an. Seine erneute Erregung verhinderte für einen Moment, dass er es laufen lassen konnte. „Aber nur weil du es unbedingt willst.“, sagte er, als hätte nachgegeben, nur weil es ihr Wunsch war. „Danke.“, hauchte sie leise und behielt dann ihren Mund wartend offen. Nach einem Moment ließ er es dann laufen. Erst langsam, dann immer schneller. Sie schluckte bereitwillig seine Pisse. Selbst den letzten Tropfen an seiner Eichel leckte sie ab und sah ihn wie ein braves Kind mit großen Augen an.

„Das hast du gut gemacht.“, streichelten seine Worte ihre Seele während seine Hand über ihren Kopf streichelte. Ihr Unterbewusstsein schrie kurz auf: ‚Wie kannst du dich freuen, dass er dich dafür lobt, dass du seine Pisse getrunken hast?‘ Sie verdrängte den Gedanken und schmiegte sich an ihn. „Du solltest mal was ****.“, sagte er mit einer so fürsorglichen Stimme, dass ihr warm ums Herz wurde. Gerne nahm sie die Wasserflasche, drehte sie auf und trank einen Schluck. „Trink mehr. Du hast heute viel zu wenig getrunken.“, seine Worte ließen sie kurz an den Morgen zurück denken, als er sie stundenlang hatte Pisse **** lassen. Sie hatte genug getrunken. Genug Pisse. Innerlich weinte sie kurz vor Erniedrigung auf, bevor sie erneut ansetzte und die Flasche unter seinen Blicken leerte. „Ich muss auch mal.“, sagte sie nun kleinlaut und sah ihn bittend an. Als er einen Schritt zur Seite machte und auf die Toilette in der anderen Ecke des Raums zeigte, wurde ihr für einen Moment ganz anders. Wollte er nicht gehen, weil er pissen musste? Hatte sie nicht deswegen seine Pisse getrunken? Ein leichtes Schwindelgefühl ließ sie ein wenig schwanken.

„Komm, ich helfe dir.“, sagte er liebevoll, hob sie vom Bett und geleitete sie zur Toilette. Er hatte ihre Wasserflasche mit einem starken Schlafmittel versetzt. Da sie die Flasche brav geleert hatte, verabschiedete sich ihr Kreislauf nun als erstes. Dennoch erkannte er an ihrem Blick, dass sie verstand, dass es nur eine Taktik von ihm war, mit der er sie dazu gebracht und seine Pisse zu betteln. Er half ihr sich auf die Toilettenbrille zu setzen und hielt sie in aufrechter Position, während sie nun selbst ihre Pisse laufen ließ. Da sie sich den ganzen Tag noch nicht erleichtert hatte, dauerte es eine halbe Ewigkeit. Ihre aktuelle Unfähigkeit selbst den Toilettengang erledigen zu können, zauberte ihr ein Schamgefühl ins Gesicht, welches ihren Blick gen Boden richten ließ, während er zum Toilettenpapier griff und ihre Fotze reinigte. Nachdem er die Toilette nachgespült hatte, trug er Susan zurück ins Bett. Sie war kaum mehr anwesend. Erneut kam er zwischen ihre Beine und schob seinen Schwanz in ihr wundes Loch. Er sah noch ihre Abscheu und ihren Widerwillen, bevor sie ihr Bewusstsein verlor und in einen traumlosen Schlaf glitt. Mark war das egal. Er fickte noch hart ihre Fotze durch und spritzte erneut in sie hinein. Seinen verschmierten Schwanz schmierte er ihrem Gesicht ab und steckte ihn zu guter Letzt noch kurz in ihre Maulfotze zur groben Reinigung. Er deckte sie noch zu, freute sich darauf, wenn sie morgen früh Aufwachen würde, sie noch leichten Pissegeschmack im Maul haben, das im Gesicht verteilte Sperma riechen würde und sie merkte, dass ihr sogar Sperma aus der Fotze lief. „Schlaf gut und wach morgen schön benutzt auf.“, sagte er kichernd zu ihr, während er die Gittertür ihres Zimmers fest hinter sich verschloss.

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