Erziehung der anderen Art
Erwachen
Chapter 1
by
Findra
Als Susan erwachte, dröhnte ihr Schädel schmerzhaft und sie wünschte sich einfach nur weiter zu schlafen. Sie wollte sich umdrehen als sie merkte, dass sie sich wohl irgendwo verheddert hatte. Ihre Hand- und Fußgelenke hatten sich irgendwo verfangen. Langsam öffnete sie die Augen, nur um festzustellen, dass sie nichts sah. Es war stockdunkel. Für einen Moment lang vergaß sie ihre Kopfschmerzen und Panik stieg in ihr auf. Wo war sie? Warum konnte sie weder ihren Kopf heben, noch ihre Hände und Füße bewegen? Irgendetwas auf ihrem Bauch drückte sie auch zu Boden. Die Fixierungen fühlten sich hart und kalt an und sie spürte plötzlich wie sehr sie fror.
Mark erfreute sich an ihrem Zusammenzucken als das quietschende Geräusch der Tür die kalte Stille durchbrach und seichtes Licht hereinfiel. Als er das grelle Licht anschaltete versuchte sie erfolglos ihren Kopf zur Seite zu drehen und schloss instinktiv ihre Augen. Mark ergötzte sich an ihrem Zittern, konnte ihre Angst und Panik schon fast riechen als er schnellen Schrittes auf sie zu kam.
„Maul auf, Schlampe!“, wie aus weiter Ferne drangen die Worte in Susans Bewusstsein ein. Ehe sie eine Chance hatte die Situation einzuschätzen und zu reagieren, ging der Mann um sie herum und sie vernahm das Geräusch einer Kurbel. Dabei wurden ihre Beine langsam auseinandergezogen und immer weiter gespreizt, während sie erneut die unbekannte Stimme vernahm: „Dann lernst du halt durch ****, Schlampe.“
Mark hatte nichts anderes erwartet. Anfangs waren sie immer zu überrascht und überfordert von der Situation. Aber aus den bisherigen Erfahrungen waren schnelle harte Bestrafungen immer gut um sie schnell zu brechen und gefügig zu machen. Dafür wurden sie mit Metallfesseln an Hals, Handgelenken, Bauch und Fußgelenken auf einem Tisch fixiert, den man mechanisch zu einem X umwandeln konnte. So spreizte er mit der Kurbel ihre Beine bis sie, zu seinem Vergnügen, anfing zu betteln, dass nichts mehr geht.
Schnellen Schrittes war er bei ihr und steckte ihr grob etwas gummiartiges in den Mund, was sich aufpumpte während er ihr ihre Position verdeutlichte: „Wenn du nichts gefragt wirst und keinen Schwanz im Maul hast, hast du es gefälligst geschlossen zu halten.“ Wo war sie hier nur? Während er zurück zwischen ihre Beine ging und erneut die Kurbel betätigte, versuchte sie sich zu erinnern. Aber außer dem aktuellen **** in ihrem Kopf und den ihrer gespreizten Beine war da nichts.
Als sie ihn mit ihrem Wimmern durch den Knebel erfreute, hörte er auf ihre Beine weiter zu spreizen. Während sie langsam versuchte die Augen zu öffnen, ging er zur Wand und entschied sich für ein kleines Paddel. Er trat wieder zwischen ihre Beine und genoss ihren noch verschwommenen aber total ängstlichen Blick, bevor er das Paddel anhob und auf ihre Fotze schlug.
So langsam hatte sie sich durch die geschlossenen Lider an das grelle Licht gewöhnt und versuchte nun langsam die Augen zu öffnen, während sich die Schritte des Mannes entfernten. Sie erkannte schemenhaft mehrere längliche Gegenstände an der Wand hängen. Mit einem Gegenstand kam er voller Vorfreude grinsend auf sie zu, zwischen ihre weit gespreizten Beine. Sie schämte sich dafür so nackt vor einem Fremden zu liegen. Ihre Scham so offen zur Schau gestellt. Noch bevor sie ihre Scham weiter wahrnehmen konnte, hörte sie es bevor sie den Schlag zwischen ihre Beine spürte.Wäre da nicht der Knebel gewesen, sie hätte aufgeschrien. So grunzte sie nur in ihren Knebel und zerrte erfolglos an ihren Fesseln.
Mark nahm sich Zeit. Er ließ sie sich immer wieder ein wenig beruhigen bevor er das nächste Mal auf ihre Fotze schlug. Er sah jedes Mal die Hoffnung in ihren Augen, dass es nun endlich vorbei sein könnte, bevor er erneut ausholte und ihre Hoffnung nackter Panik wich. Er liebte es ihnen dabei ins Gesicht zu sehen. Ihnen die Hoffnung zu nehmen, so lange bis sie aufhörten zu hoffen und sich für einen Moment in ihr Schicksal ergaben. Ihre Fotze glühte rot, sie gab ein durchgehendes Wimmern von sich und zuckte nur noch leicht bei jedem Schlag. Ihre Augen schauten ihn längst nicht mehr an, als er aufhörte.
What's next?
Susan erwacht in Gefangenschaft und kann sich an nichts erinnern. Sie wird mit allen Mitteln zur tabulosen Sexsklavin erzogen.
Updated on Nov 23, 2025
by Findra
Created on Oct 13, 2025
by Findra
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