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Chapter 11 by Findra Findra

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Mark pflegt Susan

Susans ganzer Körper schmerzte. Sie war irgendwo ganz weit weg und spürte trotzdem ihre leere, weit aufgedehnte schmerzende Fotze, ihren brutal wund gefickten Hals, ihren schmerzenden Hinterkopf, durch das permanente Ziehen an ihren Haaren. Dunkel nahm sie wahr wie Boris den Tisch in Ursprungsposition brachte, Annika löste und mit ihr durch die Tür verschwand. Selbst Marks sich annähernde Schritte lösten nichts in ihr aus. Sie hatte keine Tränen und keine Angst mehr übrig. Sie wünschte sich nur noch ganz weit weg, als Mark sie vorsichtig anhob.

Mark war wieder mit ihr alleine. Wie sie so erschöpft und apathisch am Boden lag, erregte ihn erneut. Er hatte für ihren **** und ihre Erniedrigung gesorgt. Sie gehörte ihm und er konnte mit ihr machen was er wollte. Jetzt allerdings wollte er sich allerdings erstmal ein wenig um sie kümmern. Er nahm sie vorsichtig hoch und trug sie in ein anderes Zimmer, wo er sie vorsichtig aufs Bett legte. Er nahm eine Waschschüssel mit warmem Wasser und begann sie vorsichtig abzuwaschen. Auch ihre schmerzende Fotze reinigte er sanft, bevor er sie mit einer pflegenden Salbe eincremte. Susan schien so langsam wieder anwesend zu sein. Erschöpft sah sie ihn mit ihren traurigen Augen an. Sein Schwanz drückte erneut von innen gegen seine Hose und ließ ihn seine Erregung spüren.

Susan spürte seine wohltuende Wärme, als er sie anhob und an sich drückte. Er trug sie so vorsichtig rüber und legte sie so sanft aufs Bett ab, dass ihr diese Berührungen fast liebevoll vorkamen und ihr einen kleinen Moment lang ein Gefühl von Geborgenheit vermittelten. Das so vorsichtige Reinigen mit dem warmen Wasser ließen ihr einen Seufzer entweichen. Langsam kehrte ihr Geist wieder zurück. Als er vorsichtig mit seinen Fingern in ihre Fotze eindrang und damit eine Salbe in ihr verteilte, schaute sie zu ihm auf. Er hatte ihr heute solche Qualen bereitet und jetzt das. Sie verstand es nicht. Aber seine Berührungen taten ihr gut.

Als er ihre Fotze fertig eingecremt hatte, strich er sanft über ihren Körper und sah ihre Dankbarkeit in ihren Augen. Liebevoll strich er über ihr Gesicht, an ihrem Hals entlang und streichelte liebevoll ihre Brüste. Als er vorsichtig ihre Nippel stimulierte, stöhnte sie kurz auf. Ihre Augen schauten ihn sehnsüchtig an. „Ich bin stolz auf dich, Susan. Du hast das heute gut gemacht.“, sagte er zu ihr, während er aufstand und seine Kleidung zu Boden streifte.

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