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Chapter 16 by ThormGravis

Hat es für Remys Orgasmus gereicht?

nein

"Hör nicht auf... ich komm gleich...", keuchte Remy voller Erregung, während Toms Schwanz einen Schub Sperma nach dem anderen in ihre Hintertür pumpte. Der junge Nachbarsboy hielt sie mit einer Hand am Hinterkopf fest in die Ecke der Dusche gedrückt, während die zweite Hand Remys rechte Brust grob knetete. Ein weiterer Stoß kam jedoch nicht. "Bitte", keuchte Remy voller Gier auf ihren ersten Anal-Orgasmus, "stoß mich... stoß mich hart..."

Tom presste sich fest von hinten gegen sie, zwängte ihren dünnen Body zwischen sich und der Duschwand ein. Nun glitt auch noch seine zweite Hand zu ihren Brüsten. Seine Finger verdrehten ihre Nippel und entlockten Remy einen spitzen, schmerzhaften, aber auch erregten Schrei. Sein Schwanz pulsierte immer noch in ihre und weiterer Samen füllte ihren Po. "Ich dachte, es gibt nichts geileres, als dich zu benutzen, während du k.o. im Bett liegst", hauchte er der Ärztin ins Ohr und leckte ihre Wange ab.

Remy erbebte zwischen dem jungen Burschen und der nassen Duschwand. Ein Teil von ihr hätte ihm am liebsten gesagt, dass er die Klappe halten und sie endlich zum Orgasmus ficken sollte, doch ein anderer, verruchter Teil in ihr wurde von seinen Worten nur noch mehr erregt. Dann drehte sie den Kopf und wandte ihm ihr wunderschönes Gesicht zu. "Wie oft?" wiederholte sie die noch immer unbeantwortete Frage.

"Wie oft ich dich gefickt hab, als du k.o. warst?" Er grinste sie gierig an. "Macht dich der Gedanke daran so geil, dass du es genau wissen willst?" Seine Hände walkten ihre prallen Brüste gnadenlos durch und entlockte Remy eine ebenso schmerzhaftes wie aufgegeiltes Stöhnen.

"Ja, ich will es genau wissen", gestand sie. Sie wusste nicht, warum es für sie so wichtig war. Es war so pervers, dass er sich an ihr verging, nachdem er sie beim Fick über eine webcam beobachtet hatte. Und wenn sie ehrlich zu sich selbst war, war es mindestens genauso pervers, dass sie drauf stand. Selbst die vergebene Chance auf einen Anal-Orgasmus spielte in diesem Augenblick keine Rolle mehr.

"Ich sag´s dir, wenn du mir verrät´s, warum und für wen du dir die Brüste hast mit Silikon aufpumpen lassen", grinste Tom gierig. Dabei zog er seinen immer noch halb-steifen Schwanz aus ihrem Po, drehte Remy um und packte ihre Brüste nun von vorne.

Remy zögerte. Sie hätte ihm die Wahrheit sagen können, aber sie kannte den Grund ja nicht einmal selbst und das hätte er ihr nie geglaubt. Außerdem wollte dieser versaute Nachbarsboy, dass sie Silikonbrüste hatte. Also warum sollte sie sich seinem Willen widersetzen. Aber was sollte sie ihm sagen? Die Antwort platze aus ihr heraus: "Weil so junge Kerle wie du auf Silikontitten stehen", hauchte sie, griff mit einer Hand seinen langsam erschlaffenden Schwanz und rieb ihn, während sie Tom direkt in die Augen sah.

"Du stehst auf junge Kerle?" Er grinste sie lüstern und gleichzeitig mit einer Spur Überraschung an.

"Ich stehe auf junge, versaute Spanner", entgegnete sie und ihre Stimme klang wie die Essenz eines Aphrodisiakums. "Und so wie es aussieht, hatte ich recht, dass ein junge, mieser Spanner wie du auf Silikontitten stehst, oder irre ich mich?" Sie hatte nicht nur verbal die Initiative übernommen, sondern gewann auch physisch leicht die Oberhand. Tom war zu überrascht um zu reagieren, als sie ihn rückwärts schob und sich aus der Einengung befreite. Jetzt war sie es, die ihn in eine Ecke schob und dabei seinen Schwanz wichste, der unter der Berührung ihrer Finger langsam wieder etwas an Härte gewann.

"Ich steh total drauf." Tom nickte und legte den Kopf gegen die Duschwand. Seine Augen schlossen sich und er stöhnte tief und lüstern, als Remys grazile Finger seinen Schwanz wieder hart wichsten.

"Und ich steh auf Jungs, die nach dem Kommen schnell wieder hart werden", hauchte die Ärztin und presste ihren schmalen Körper gegen seinen. Ihre prallen Brüste drückten sich gegen seinen Oberkörper und ließen ihn vor Geilheit erschaudern. Sie selbst spürte ebenfalls eine enorme Erregung, die halb von dem unvollendeten Orgasmus und halb von dem immer härter werdenden Rohr in ihrer Hand herrührte.

"Na klar werd ich bei dir mehrfach hart", keuchte Tom. Es lag wenig Prahlerei in seiner Stimme. Es klang eher als würde er eine offensichtliche Selbstverständlichkeit aussprechen. Dann grinste er: "Oder denkst du, ich fick dich nur einmal, wenn du bewusstlos bist?"

Remy sah ihn fassungslos an. Dieser unverschämte Kommentar und das versaute Grinsen des Burschen erregten sie beinahe mehr als der sich weiter versteifende Schwanz in ihrer Hand. "Du bist wirklich ein mieses Schwein", hauchte sie und ihre Stimme verriet eindeutig, dass es sie erregte.

"Und bei den Silikontitten werde ich sicher noch häufiger hart werden..:", grinste er und fügte dann mit einem noch versauteren Gesichtsausdruck hinzu: "Aber das beabsichtigst du ja wohl, Dr. DD-Cups. Du legst es ja geradezu darauf an, dass der Nachbarboy deinen heißen Körper benutzt."

Remy durchlief ein Schauer, als sie bemerkte, dass er nicht ganz unrecht mit seiner Behauptung hatte. Gleichzeitig hatte der Schwanz in ihrer Hand wieder die volle Härter erreicht. Wie ein Steinpfahl ragte er zwischen ihren zierlichen Fingern auf. Sie blickte auf den prachtvollen Ständer herab, dann in Toms Augen, in denen eine kaum kontrollierbare Gier brannte. "Bin ich gekommen, wenn du mich genommen hast?"

"Keine Ahnung", antwortete er mit einem Achselzucken, "du hast gestöhnt wie man es von ner College-Schlampe erwarten kann und hast gezuckt, aber ob du gekommen bist, war mir egal. Und das ist es mir jetzt auch."

"Das ist es euch Jungs doch immer", hauchte Remy, die die schonungslose Versautheit des jungen Burschen sie tatsächlich an ihre College-Zeit erinnerte. Sie spürte wie ihre Erregung wuchs. "Wo hast du mich das erste Mal gefickt?"

"In deinem Bett, nachdem dich zwei schwarze Kerle durchgenommen haben. War total aufgeilend das zu sehen, aber heute brauch ich die Show nicht mehr, wenn du so vor mir stehst. Und wenn du nicht schläfst, brauch ich auch keine Angst haben, dich aufzuwecken, sondern kann mich mal richtig austoben." Damit stieg er aus der Dusche, packte sie am Handgelenk und zog sie hinter sich her.

"Nicht so schnell", hielt Remy ihn im Flur zurück und lächelte, "erstens glaub ich dir nicht dass du dich zurückgehalten hast, und zweitens will ich, dass..."

Was will Remy?

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