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Chapter 17 by ThormGravis

Was will Remy?

Remy will im Schlaf gefickt werden

"Was willst du, Dr. DD?" Tom sah sie gierig an. Es war licht erkennbar, dass er sich kaum beherrschen konnte. Obwohl er in der letzten halben Stunde bereits zweimal gekommen war, war sein Verlangen ebenso ungebrochen wie seine offensichtliche Potenz, die sich im erneut knüppelharten Ständer wiederspiegelte. Sein ganze Körper bebte vor Gier.

Remy umfasste unwillkürlich den jungen, steinharten Pfahl der von seinem Becken aufragte. Ihre Finger schlossen sich darum. Noch vor zwei Stunden hätte sie sich niemals träumen lassen, sich von diesem versauten, miesen Spanner ficken zu lassen, und nun konnte sie sich kaum etwas geileres vorstellen. Sein eigentlich völlig inakzeptables Verhalten hatten bei ihre Erinnerungen an ihre wilde College-Zeit und ein versautes Verlangen erweckt. "Ich will, dass du mich fickst wie wenn ich schlafe oder k.o. bin", hauchte die junge Ärztin, "so wie du mich sonst fickst, wenn du bei mir eingebrochen bist."

Tom keuchte gierig, während Remy seinen Schwanz mit ihren zierlichen Fingern rieb, dann grinste er vor Erregung, als er Remys Bitte hörte. "Macht dich die Vorstellung wie ich die benutzt hab so geil, dass du es jetzt mal richtig erleben willst?" Er drückte sie gegen die Wand und leckte ihr das schöne Gesicht ab. "Du bist ja noch versauter als ich dachte, Dr. Silikon. Du willst also so tun als ob du ohnmächtig bist, während ich mir dich vornehme?"

"Ja, genau..:", verriet Remy. Diese Vorstellung machte sie gerade unfassbar heiß. Seit Toms Geständnis, was er in der Vergangenheit mit ihr angestellte hatte, erregte sie dieser Gedanke - vielleicht, weil er sie wiederum an ihre versaute Collegezeit erinnerte. Aus irgendeinem Grund musste sie diese Assoziation mit Tom teilen... "ich dachte, das sei mir seit dem College nicht mehr passiert."

"Oh, du warst wohl die totale College-Schlampe." Er packte ihr in die Haare, zog ihren Kopf grob in den Nacken und sah sie mit vor Lust glühenden Augen an, "ich kann kaum widerstehen, dich hier einfach auf den Boden zu werfen und dir in den Arsch zu ficken, bis du um Gnade winselst." Sein Blick verriet wie hart er mit sich selbst rang. Dann ließ er sie los und stieß sie in Richtung ihrer Schlafzimmertür. "Aber andererseits ist es einfach geil zu sehen, was für ne versaute Phantasien du hast, Dr. DD." Er leckte sich die Lippen. "Los, mach schon. Ich komm in zwei Minuten rein."

"Danke", hauchte Remy ernsthaft dankbar, lehnte sich gegen ihn und rieb seinen Schwanz in der Hand, "du wirst es nicht bereuen." Ihr Stimme klang so heiß und verführerisch, dass ihre Worte allein beinahe ausgereicht hätten, Tom zum Kommen zu bringen. Dann wandte sie sich um und verschwand in ihr Zimmer.

Remy spürte, wie feucht sie war, als sie auf ihr Bett zuging. Sie ließ einen flüchtigen Blick durch das Schlafzimmer wandern, konnte aber nirgendwo eine Spur von Toms Webcam entdecken. Entweder hatte er sie sehr gründlich versteckt oder er hatte nur geblufft - nein, dass glaubte sie nicht. Dafür wusste er zu viel über das, was in ihrem Schlafzimmer vorging. Aber das war jetzt auch nicht wichtig. Remy legte sich ins Bett, den Rücken und somit ihren Hintern der Tür zugedreht, presste sich gegen ihre zusammengeknüllte Bettdecke und wartete.

Es dauerte nicht lange, bis Tom ihr folgte. Offenbar gab er sich Mühe, die gewünschte Rolle so gut zu spielen wie seine enorme Aufgegeiltheit es ihm erlaubte. Er öffnete die Tür langsam und schließ leise hinein. Einige Augenblicke später war er auf dem Bett hinter ihr und presste sich überraschend vorsichtig von hinten gegen sie. Spielte er für sie tatsächlich nach, wie er sich sonst verhielt? In Remy stieg der Wunsch auf, ein Video zu sehen, wie er sie normalerweise nahm.

Tom begann seinen nackten, steifen Schwanz an ihrem heißen Hintern zu reiben. Sein unterdrücktes Keuchen neben ihrem Ohr verdeutlichte, wie erregt er wirklich war. "Na wieder ordentlich durchgefickt worden heute Nacht, du geile Arzt-Schlampe?" hauchte er ihr zu. Natürlich erhielt er keine Antwort, denn in dieser Phantasie schlief Remy schließlich. "Bist wohl so besoffen und durchgenommen, dass du gar nichts mehr mitbekommst." Von hinten packte er ihr an die Brüste und knetete sie grob. Seine Finger gruben sich in das feste Fleisch ihrer DD-Körbchen. Sein Schwanz geilte sich derweil an ihren Pobacken auf und fuhr durch die Spalte zwischen ihnen hoch und runter, ohne in Remy einzudringen.

Remy konnte ein Keuchen nicht unterdrücken und fragte sich, wie laut sie im Schlaf oder in der Ohnmacht gestöhnt hatte, wenn er sie genommen hatte. Er oder die Jungs am College, die sie so lange mit Wodka abgefüllt hatten, bis sie sich an ihr austoben konnten. Remy hatte es damals ganz bewusst zugelassen, ebenso wie heute.

Was macht Tom mit der "schlafenden" Remy?

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