Chapter 15 by ThormGravis
Lässt sich Remy von ihm ficken?
Remy lässt ihn ran
"Warte", keuchte Remy, drückte dabei ihren heißen Arsch aber bereits nach hinten und rieb sich an Toms steil aufragender, knüppelharter Latte. Sie drehte den Kopf zu ihm und sah seine vor Lust lodernden Augen. "Ich muss noch etwas wissen."
"Und was?" Tom konnte sich kaum beherrschen. Das aktive Reiben ihres geilen Hinterns an seinem Schwanz machte es nicht einfacher. Mit beiden Händen hielt er ihr Becken gepackt und bewegte seinen Ständer gierig zwischen Remys Pobacken hoch und runter.
"Warst du schon früher in meiner Wohnung?" stöhnte Remy. Die Ärztin hatte keine genaue Ahnung, warum ihr diese Frage so sehr auf der Zunge brannte, aber seit Tom ihrer Balkontür mit solcher Leichtigkeit geöffnet hatte, wollte sie die Wahrheit wissen. Ein Teil von ihr wünschte sich sogar, dass der Nachbarsboy wirklich so dreist gewesen wäre.
Tom grinste und ließ ihr Becken los. Stattdessen packte er mit beiden Händen von hinten an ihre prallen Brüste und knetete sie ordentlich durch. Einen kurzen Moment dachte er nach, dann nickte er langsam. "Ein paar mal schon, du geiles Luder", gestand er.
"Du kleines, mieses Spannerschwein", keuchte Remy, doch es lag kein Vorwurf in ihrer Stimme, die vielmehr vor Erregung bebte. Sie beugte sich weiter vor und drückte ihren Po noch fester nach hinten gegen Toms Latte.
"Gespannt habe ich auch", gab Tom zu. "Immerhin hab ich durch den Türspion oft gesehen, dass du nachts mit immer wieder mit anderen Typen heimgekommen bist und die dich schon im Flur begrabscht haben, bevor du deine Tür aufgeschlossen hattest. Und dein Schlafzimmer grenzt direkt an mein Zimmer. Ich hör dich einfach ziemlich gut schreien und es hat mich geil gemacht. Deswegen wollte ich es auch sehen." Darüber zu sprechen machte ihn selbst noch geiler. Wild knetete er ihre DD-Cups und verdrehte ihre Nippel.
"Und dann bist du Schwein einfach rübergekommen, bei mir eingebrochen und hast zugesehen, wie mich irgendwelche Typen durchgefickt haben?" Remy wurde angesichts dieser Vorstellung so feucht, dass sie das Gefühl hatte, sie würde gleich auslaufen.
"Naja." Tom grinste und machte eine Pause. "Nicht sofort. Das erste Mal bin ich eingebrochen, als du geiles Partygirl nicht da warst, und habe eine Webcam in deinem Schlafzimmer montiert."
"Du hast was?" Remy wandte den Kopf zu ihm um und sah ihn schockiert an. Ihr war nicht ganz klar, ob er einen Scherz machte oder wirklich so unfassbar dreist war.
"Eine Webcam." Toms lüsternes Grinsen ließ keinen Zweifel daran, dass er die Wahrheit sagte. Das hab ich ne Menge geile Sachen zu sehen gekriegt." Er ließ ihre prallen Brüste los und hielt mit einer Hand wieder ihr Becken fest, während die andere seinen Schwanz an ihrem Po ansetzte. Die Eichel presste sich fordernd gegen Remys Hintereingang. "Zum Beispiel hab ich gesehen, dass du kleine Schlampe auf die harte Tour stehst." Mit beiden Händen packte er Remys Becken und zog es nach hinten, während er seinen Schwanz tief in sie hineinstieß.
Remy warf den Kopf in den Nacken und schrie laut auf, als das harte Rohr sich tief in sie hineinbohrte. Tränen schossen in ihre Augen, aber ein lüsternes Stöhnen kam von ihren Lippen.
"Deswegen weiß ich auch, dass du geile Bitch beim Arschficken nicht kommst, aber trotzdem drauf stehst, wenn ein Kerl deinen geilen Po bearbeitet. Eigentlich ziemlich krank von dir, Doktor DD." Von seinen eigenen Worten und der Erinnerung an die beobachteten Ficks angeheizt, ging Tom direkt auf Vollgas. Bei den Typen, die er beim Sex mit seiner heißen Nachbarin bespannt hatte, hatte sich Remy auch nie beschwert, wenn sie gleich richtig zur Sache kamen. Und sein knüppelharter Schwanz forderte angesichts von Remys engem Arsch nun ebenfalls sein Recht.
"Oh Gott, oh Gott..." Remy stöhnte vor Geilheit. Sie machte sich in diesem Moment keine Sorgen darum, was der Spanner alles gesehen haben könnte, sondern bei seiner Erzählung nur noch schärfer. Sie brauchte es - und zwar genauso wie Tom sie jetzt rannahm. "Wie... aaaahhh… oft... hast... aaahh aaahhh… du... ah ah aaaaaahhh… gespannt?"
"So ziemlich jede Nacht", gab Tom keuchend zu. Mittlerweile hatte er seine ganze Länge in Remys Po versenkt und seine dicken Eier klatschten bei jeder Bewegung seines Beckens nach vorne gegen die heiße Ärztin. "Hast mir ja genug Show geboten, um jede Nacht ein paar Ständer zu kriegen. Naja, und wenn du total durchgefickt warst oder so besoffen, dass du kaum was mitgekriegt hast, bin ich auch manchmal zu dir rüber gekommen." Er grinste.
"Was?" Remy sah ihn aus halb erschreckten und halb von dieser Vorstellung noch mehr aufgegeilten Augen an. Sie entzog sich seinem Griff und sein Schwanz glitt aus ihr heraus. Remy drehte sich zu ihm um und presste ihren dünnen Körper gegen seinen. Mit einer Hand rieb sie seinen Schwanz, während sie ihm in die Augen blickte. "Willst du mir sagen, dass du rübergekommen bist, nachdem ich gefickt worden bin?"
"Manche Gelegenheiten musste ich einfach nutzen." Tom grinste, als er bemerkte, dass Remy diese Vorstellung scheinbar mehr aufgeilte als verärgerte. "Du warst teilweise so platt, dass du es gar nicht mitbekommen hast, wenn ich zu dir ins Bett gestiegen bin."
"Du mieses, kleines Schwein." Remy hauchte die Worte heraus und rieb seinen Schwanz schneller. "Du hast mich früher schon gefickt?"
"Ein paar mal schon", gab Tom zu. "Ich bin einfach zu dir ins Bett gestiegen und hab dich genommen. Du hast dabei gestöhnt wie eine Springbreak-Schlampe." Er packte ihr grob an die Titten und knetete sie so hart, dass Remy aufstöhnte. "Und jetzt hast du auch noch die Titten von einer Springbreakschlampe." Er griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf nach hinten, leckte ihr über die Wange. "Aber ich wette, dass eine Bitch, die die ganze O-Line auf sich rauflässt, auch beim Springbreak ne Menge Gangbangs hatte." Er schob sie grob in die Ecke der Dusche, drehte sie herum und presste sich dicht gegen sie, so dass Remy mit dem Gesicht zur Wand zwischen ihm und den Kacheln eingeklemmt war. "
"Wie oft warst du schon auf mir drauf?" hauchte Remy voller Geilheit und rieb ihren Hintern an seiner Latte.
"Die Vorstellung macht dich wohl geil, Doktor DD? Dass ich nachts in dein Schlafzimmer schleiche, wenn ein paar One Night Stands dich schon durchgearbeitet haben. Dass ich mich dann an dir bediene und deinen Arsch..." Er rammte seinen Schwanz zurück in ihren Po und spießte Remys zierlichen Körper geradezu auf. "...ficke", beendete er den Satz.
"Aaaaaaahhhh." Remys Schrei hallte im Bad wieder. "Ja... jaaa… fick mich... bitte, fick mich richtig durch...", bettelte Remy. Es machte keinen Sinn, ihr Verlangen zu leugnen. Tom hatte offenbar soviel von ihr gesehen und bereits mit ihr erlebt, dass er nur zu genau wusste, worauf sie stand. "Fick mich wie eine Springbreakslut."
"So fick ich dich immer", grinste Tom und legte mit kurzen, harten Stößen los, die Remys dünnen Körper erzittern ließen. Zwischen ihm und der Wand eingezwängt konnte sie seinen Stößen nicht ausweichen und ihr zierlicher Body wurde regelrecht von der äußerst unsanften Wucht seiner Gier durchgeschüttelt. Sein Schwanz rammte Minute um Minute erbarmungslos in ihren wehrlosen, ihm ausgelieferten Body hinein. "Oh jaaaa, du bist so eine geile Schlampe. Das hier wird eins von den geilsten Videos."
"Hier?" Remy keuchte und stöhnte ununterbrochen. Sie wandte den Kopf zu ihm und sah ihn fragten an.
"Ich hab schnell noch ne Cam installiert, bevor ich zu dir in die Dusche gestiegen bin." Er deutete mit einem Nicken zum Waschbeckenschrank, bearbeitete sie aber ohne Pause weiter. Sein Stöhnen hatte sich in ein Grunzen verwandelt und seine Stöße wurden immer härter.
"Oh scheiße...", entfuhr es Remy. Sie wusste nicht, ob es an dem Fick, der Dreistigkeit des Spanners oder an etwas anderem lag, aber... "Ich komme gleich", stöhnte Remy. Sie war noch nie beim Arschfick gekommen und konnte kaum glauben, dass gerade Tom dies zu Wege bringen sollte. Im gleichen Moment bäumte sich Toms Schwanz in ihr auf und füllte ihren Po mit seinem Samen.
Hat es für Remys Orgasmus gereicht?
Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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