Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by Levantin Levantin

What's next?

Das erste Mal 2

Wie viel Zeit vergangen war, ließ sich unmöglich sagen. Mein Kopfkino war jedenfalls noch immer fließig am Blockbuster-Produzieren, als mich eine Berührung an meinem linken Fuß zusammenzucken ließ. Kalter Angstschweiß trat mir auf die Stirn. Was, wenn es nicht Loona, sondern unsere Putzfrau Arisa war, die gerade in mein Zimmer gekommen ist, um mit mir zu quatschen? Ich blieb stocksteif liegen und versuchte, mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen, während mir der Angstschweiß langsam die Schläfen herunterlief. Ich wurde erneut berührt, diesmal länger. Ich spürte eine schlanke Frauenhand, die mir langsam das Bein hochstrich, in Richtung meines mittlerweile wieder harten Schwanzes. Fuck. Kurz vor meinem Schwanz hält die Hand inne. Dann schloss sich eine zweite Hand um mein steifes Glied und drückte zu. Ich keuchte auf. Die Hand fing an, langsam auf und ab zu wandern. Die erste Hand schloss sich nun um meine Eier und begann, diese zu massieren, während die zweite anfing, mich schneller zu wichsen. Wenn sie so weitermacht, komm ich gleich. Fuck.

Dann ließ sie mich plötzlich wieder los. Ich hörte und sah immer noch nichts. Reglos blieb ich liegen, mein Atem ging schnell und flach und meine Brust pumpte. Ich spürte, wie die Matratze sich bewegte. Jemand musste zu mir aufs Bett gekommen sein. Ein Fuß strich sanft über meine Brust und verschwand in Richtung meines Kopfes. Ich begann mich zu bewegen, doch daraufhin spürte ich, wie mich ihr Fuß im Gesicht traf und mich zurück aufs Bett drückte. Ok, das war eine klare Ansage, auch ohne, dass sie mir diese wörtlich erteilt hätte. Ich gab nach und ließ mich wieder zurück in die Kissen sinken. Als sie zu spüren schien, dass ich meinen Widerstand aufgegeben hatte, nahm sie ihren schlanken Fuß aus meinem Gesicht. Die Matratze um meinen Kopf herum bewegte sich. Sie musste ganz nah an meinem Kopf sitzen. Dann spürte ich, wie etwas Feuchtes, Weiches meine Nase berührte und dann meinen Mund. Ich versuchte erneut, meine Hände zu heben, doch sie hielt diese fest. Das musste … Es konnte doch nicht … Oder doch? Ich streckte vorsichtig meinen Mund und meine Zunge trafen das erste Mal in meinem Leben auf eine Pussy. Nicht irgendeine Pussy, sondern die von Loona. Ich öffnete meinen Mund erneut und meine Zunge fuhr suchend durch die Luft, bis sie erneut ihre Weiblichkeit fand. Sie senkte sich nun auf mich herab, bis sie mich ganz umschloss. Ihre feuchte Spalte legte sich über meinen Mund wie eine Maske, meine Nase verschwand in ihrem perfekten Hintern. Meine Zunge fuhr aus meinem Mund und begann, sie zu erkunden. Erst langsam, dann immer wilder.

**** flammte durch meinen Unterleib und meine Beine krümmten sich. Sie hatte mir in die Eier gehauen. Fuck, warum tat sie das? Irgendetwas musste ich falsch gemacht haben. Ihre Hand schloss sich erneut um meinen Schwanz und begann langsame Wichsbewegungen. Also nahm auch ich das Lecken wieder auf. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich durch zwei weitere schmerzhafte Hiebe in meine Weichteile mitbekommen hatte, dass sie nicht wollte, dass ich meine Zunge wie wild hin und her rotieren ließ. Stattdessen sollte ich lieber langsam und gezielt vorgehen. Zumindest hatte mir das noch keinen Schlag in meine Kronjuwelen eingebracht. Langsam steigerte ich nun also das Tempo. Wie gerne würde ich sie gerade sehen. Ob sie wohl komplett nackt war oder nur untenrum?

Sie verlagerte erneut ihr Gewicht, es fühlte sich nun so an, als ob sie auf meinem Gewicht sitzen würde. Ich bekam kaum noch Luft, aber beschweren wollte und konnte ich mich auch gar nicht. Sie begann, ihre Hüfte reisen zu lassen. Erst langsam, dann schneller, sie fickte quasi mein Gesicht. Ihre blanke Spalte rutschte nun auch über meine Nase und benutzte diese ebenfalls, um ihren Kitzler zu stimulieren. Mein Gesicht war von oben bis unten mit ihrer Nässe bedeckt. Ich streckte meine Zunge nach draußen und gab mein Bestes, mit ihr mitzuhalten. Sie wurde erneut schneller, dann spannte sich ihr Oberschenkel an und sie presste ihre Pussy in mein Gesicht. Nun bekam ich wirklich keine Luft mehr. Sie zuckte heftig und dann rutschte sie von meinem Gesicht und landete auf meinem Oberkörper. Ich spürte nackte Haut und einen BH. Fuck, was hätte ich dafür gegeben, sie so zu sehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erhob sie sich und stieg vom Bett.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)