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Chapter 22
by
Levantin
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Das erste Mal 3
Mein Schwanz war immer noch steinhart und sobald sie ihren Körper von meinem gehoben hatte, wieder frei. Er zuckte vergeblich bei dem Versuch, den Körperkontakt mit ihr zu halten. Sie siegt nun vollends vom Bett, zumindest vermutete ich das anhand der Verlagerung der Matratze. Wie gerne würde ich ihr Gesicht sehen, ihre muskulösen Oberschenkel, die sich um meinen Kopf geschmiegt hatten, und ihre verführerisch duftende Pussy. Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken erneut.
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Gesicht. Sie strich mir sanft mit ihren Fingern über die Wange, ihre Hand glitt zu meinem Ohr und sie holte meinen Ohrstöpsel hervor.
"Und hat es dir Spaß gemacht?", hörte ich Loona fragen.
Ich räusperte mich, meine Zunge fuhr mir über die Lippen. Sie schmeckten noch nach ihr.
„Ja, ja, das hat es sehr, Herrin. Ich hätte euch dabei nur zu gerne gesehen.“
"Das weiß ich doch, aber das Privileg hast du dir noch nicht verdient", hörte ich sie neben meinem Ohr flüstern. Ich meinte, anhand ihrer Stimme erkennen zu können, dass sie lächelte.
"Darf ich … also wärst du so nett und würdest dich auch um mich kümmern?" frage ich vorsichtig. Mir war bewusst, dass ich hier an der Grenze entlang spazierte. Sie hatte mir klipp und klar gesagt, dass sie diejenige war, die entschied, wann und ob sie mich berührte und wie das Ganze vonstattenging. Ich sollte sie nicht dauernd damit ****. Das waren ihre Worte gewesen, allerdings fühlte ich mich im Moment hervorragend aufgehoben, sicher. Ich war bei ihr, in ihrer ****, freiwillig und sie hatte mich sich schmecken lassen. Also, wenn nicht jetzt etwas wagen, wann dann? Davon abgesehen hatte sie mir ja geschrieben, dass heute, also … naja, zumindest hatte ich das so interpretiert.
„Du darfst noch nicht kommen. Nein, und ich werde auch nicht mit dir schlafen. Dein Schwanz kommt nicht in die Nähe meiner Pussy, nur dass das klar ist. Verstanden?! Ihre Stimme klang hart und eisig.
Ich schluckte und nickte.
"Wiederhole, was ich gesagt habe, John."
"Mein Schwanz kommt nicht in die Nähe deiner Pussy, Herrin." Wiederholte ich brav, was sie gesagt hatte, und ärgerte mich gleichermaßen über die Aussage wie auch darüber, dass ich meinen Mund aufgemacht hatte. Es war gerade alles so zauberhaft gewesen und dann musste ich natürlich wieder alles vermasseln.
Ich spürte ihre Hand an meinem immer noch steifen Schwanz Sie begann damit, mit ihm zu spielen und ihren Daumen über meine pralle Eichel kreisen zu lassen.
"Du willst also, dass ein Schwanz in meine Pussy eindringt und nicht nur deine Zunge, ja?" fragte Loona mich, während ihre Finger weiterhin mit mir spielten.
"Ja, das will ich." Brachte ich heraus. Ich musste mich mittlerweile darauf konzentrieren, dass ich nicht komme.
"Auch wenn du danach das ganze Sperma aus mir rauslecken müsstest?" Ihr Daumen wechselte zu ihrem Zeigefinger und sie schob langsam ihren Nagel an dem Eingang zu meiner Harnröhre Meine Gedanken rasen.
„Du meinst, ich soll … also … ich weiß nicht, Loona. Ich …“, brachte ich noch heraus, bevor sie ihren Fingernagel in meine Harnröhrenöffnung schob. **** durchzuckte mich und gleichzeitig das Gefühl des Ausgeliefertseins, welches ich so genoss. Dann war der **** vorbei, der Nagel verschwunden und ich spürte, wie sie mir ihre Lippen auf meine Eichel drückte und mich dort küsste.
"Ja, fuck, ich will." Brachte ich heraus. Mein Schwanz zuckte. Durch den plötzlichen **** war meine Lust etwas zurückgegangen. Aber das Gefühl von ihren Lippen auf meinem Schwanz und die Vorstellung davon, wie das aussehen musste, brachten mich fast sofort über die Grenze.
Dann zog sie ihren Kopf zurück und mein Schwanz stand wieder im luftleeren Raum.
"Gut, dann will ich dir deinen Wunsch erfüllen." Sagte Loona. Sie kramte unter meinem Bett und holte, wie es schien, zwei Seile hervor. Mit deren Hilfe bestieg sie meine ohnehin schon gebundenen Arme und Beine am Bett Dadurch konnte ich mich nun nicht mehr selbst befreien, selbst wenn ich wollen würde.
Loona entfernte nun auch den anderen Ohrstöpsel, die Augenbinde ließ sie aber unangetestet.
**** durchfuhr meine Eichel und ich hörte Loona leise kichern. Hatte sie gerade gegen meine Eichel geschnippst.
****
Fuck ja, das hat sie und zwar gleich nochmal. Wohlweislich hielt ich meinen Mund. Ich wusste mittlerweile, wann sie in der Stimmung war, mit mir zu reden, und wann ich mich besser zurückhielt. Sie schob mir einen Penisring über meinen Schaft. Als sie fertig war, schnippste sie erneut gegen meine Eichel, was mir ein leises Stöhnen entlockte.
„Ach, stell dich nicht so an, John. Ich weiß, dass du darauf stehst. Da du scheinbar auch möchtest, dass ein Schwanz in meiner Pussy steckt, wirst du hier schön warten, während ich in mein Zimmer rübergehe und mich ordentlich durchficken lasse. Ich wünsch dir viel Spaß beim Zuhören.“ Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir mit ihren Lippen an meinem Ohr zu. "Du weißt ja, was du danach zu tun hast." Ihre Zunge streicht sanft über mein Ohr.
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Johns Verhängnis
Selbstfesseln kann gefährlich sein.
John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.
Updated on Jun 8, 2026
by Levantin
Created on Nov 3, 2023
by Levantin
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