Chapter 20
by
Levantin
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Das erste Mal 1
Mein Handy vibrierte und lenkte mich von den langweiligen Ausführungen meiner Musiklehrerin über die Bedeutung der Beatles für die moderne englische Musik ab. Ein Schielen auf meine Uhr verriet mir, dass Loona mir geschrieben hatte. An die Beatles verschwendete ich keine weiteren Gedanken, sondern kramte unauffällig mein Handy aus meiner Hosentasche. Sie hatte mir ein Foto von sich geschickt. Ich sah ihr strahlendes Lächeln, ihre funkelnden Augen. Unter dem Bild stand ein kurzer Text.
Heute ist dein erstes Mal.
Ich starrte auf die Worte und mein Kopfkino begann zu rasen. Ich nahm nur gedämpft die Umgebungsgeräusche wahr. Vor meinem gestiegenen Auge war ich dabei, Loona auszuziehen, mit meinen Händen über ihren schmalen Hals, ihre prallen Brüste runter über ihren straffen Bauch bis hin zu ihrer feuchten … als mich die Stimme von meiner Musiklehrerin aus meiner Traumwelt riss:
"Handy weg, das gilt auch für dich, John."
Das Klingeln, welches das Ende der letzten Stunde verkündete, tönt wie die Melodie von 100 Engeln in meinen Ohren. Meine Gedanken kreisten, seitdem ich die Nachricht von ihr bekommen hatte, nur um heute Abend Meine Hände zitterten, als ich versuchte, den Schlüssel in die Wohnungstür zu bekommen.
Die Wohnung war ruhig, alles war dunkel. Meine Aufregung ließ ein wenig nach, das Rauschen von meinem Puls in meinen Ohren verstummte. Was hatte ich mir auch gedacht, dass Loona splitterfaser nackt auf mich in der Wohnung warten würde. Ich schmunzelte und schüttelte über meine eigenen Gedanken den Kopf. Ich ließ meinen Rucksack achtlos neben der Tür im Flur zurück, schlüpfte aus meinen Schuhen und schlenderte zur Küche, um mir einen von diesen Proteinshakes zu machen, die sie mich neuerdings **** ließ. Mit meinem Schake in der einen und meinem Handy in der anderen Hand ging ich durch die Wohnung zurück in mein Zimmer. Ich öffnete meinen Kalender, um die "To-do-Liste" zu checken, welche mir Loona neuerdings erstellt. Die Wohnungstür zum Hauptteil der Wohnung öffnete sich und die Putzfrau meiner Eltern betrat unser Heim. Sie war Mitte 40, war asiatischer Abstammung und hatte ihre schwarzen Haare zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden.
"Hallo John, schön, dich zu sehen."
Ich lächelte. "Auch schön, dich zu sehen, Arisa. Ich hoffe, bei dir ist alles gut."
Arisa war, seit ich denken konnte, die Putzfrau meines Vaters. Sie war quasi Teil der ****, auch wenn sie natürlich nicht an Weihnachten oder dergleichen anwesend war.
„Mir geht es gut, danke der Nachfrage, erst recht, seitdem ihr ‚****‘ euren Teil der Wohnung selbst sauberhaltet. Weniger zu tun ist immer gut.“ Sie lächelte ebenfalls und begleitete mich in den hinteren Trakt der Wohnung, in dem (wie sie sagte) die „****“ wohnten. Ich ging weiter in mein Zimmer, nun wieder in mein Handy vertieft, während Arisa aus der Abstellkammer in unserm Bereich der Wohnung das Putzzeug herausholte. Ich schloss die Tür hinter mir und wandte mich meinem Schreibtisch zu, als mein Blick auf einen Zettel fiel, der auf einem kleinen Bündel auf meinem Bett lag. Mein Kopfkino fing wieder an zu spielen. Ich stellte rasch den Proteinshake auf meinem Schreibtisch ab und begab mich zum Bett, um zu untersuchen, was Loona dort wohl für mich vorbereitet hatte. Auf dem Zettel in Ihrer Handschrift: Zieh ich an und schick mir ein Foto.
Unter dem Blattpapier lagen eine Augenbinde, Ohrstöpsel und Hand- und Fußfesseln Mein Schwanz wurde augenblicklich hart. Ohne groß nachzudenken, entledigte ich mich meiner Klamotten, legte mich auf mein Bett und befestigte meine Fuß- und Handfesseln. Als ich gerade dabei war, die Ohrstöpsel aus ihrem Etui zu nehmen, hörte ich, wie im Wohnzimmer meiner Eltern der Staubsauger anging. Fuck, Arisa war ja da, die hatte ich ganz vergessen. Mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung, dass sie in mein Zimmer kommen könnte. Gut, sie war nicht mehr die Jüngste und auch nicht Teil meiner Wichsfantaisien. Allerdings war sie auch nicht hässlich, und alleine die Vorstellung von ihr, nachts auf dem Bett liegend erwischt zu werden, reichte aus, um einen Lusttropfen hervorzubringen. Loona musste gewusst haben, dass Arisa heute kommen würde, oder hatte sie es vergessen? Egal, wenn ich meine Herrin nicht enttäuschen wollte, blieb mir ****. Davon abgesehen konnte ich keinen Schlüssel für die Hand- oder Fußfesseln entdecken. Also war ich ohnehin nackt, bis Loona mich erlöste. Da konnte ich genau so gut nackt, blind und taub sein. Ich schob mir also die Ohrstöpsel in die Ohren, sowie die Schlafmaske über die Augen, ergriff mein Handy und schoss ein Bild von mir. Dann schob ich die Maske wieder runter und schickte das Bild an Loona. Angespannt warte ich auf eine Reaktion ihrerseits. Diese ließ zum Glück nicht lange auf sie warten.
"Good Boy" kam ihre Antwort via WhatsApp-Chat. "Bleib so liegen und warte auf mich. Ich bin bald bei dir."
Ich starrte auf ihre Antwort. Nun gut, da musste ich wohl durch. Ich legte mein Handy zur Seite und entfernte noch einmal kurz einen der beiden Ohrstöpsel. Ja, der Staubsauger lief immer noch. Ich schob ihn wieder zurück, genau so wie die Augenbinde, und ließ mich in die Kissen meines Bettes sinken. Angespannt und aufgegeilt lag ich dort und wartete auf meine Herrin.
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Johns Verhängnis
Selbstfesseln kann gefährlich sein.
John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.
Updated on Jun 8, 2026
by Levantin
Created on Nov 3, 2023
by Levantin
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