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Chapter 12 by ThormGravis
Wohin hat er Max gebracht? Und wie geht es dort weiter?
zu einem heruntergekommenen Wohnblock
Als Max ausstieg, stellte sie fest, dass der Pickup im Hinterhof eines heruntergekommenen Wohnblocks parkte. Drei verrostete Autowracks, große Berge verrottenden Mülls und streunende Hunde dominierten das Bild, das sich ihr im fahlen Mondlicht bot. Sie rümpfte die Nase. Die Gegend hiet war noch herunter gekommener als das Haus, in dem Max illegal eine Wohnung besetzt hatte, um dort zu wohnen. Selbst der schäbige Pickup und sein alter Besitzer schienen noch zu gut zu sein für die Umgebung. Als der Alte ihr winkte, ihr zu folgen, überlegte Max kurz, ob sie einfach rennen sollte, doch es machte keinen Sinn. Sie war immer noch durch ihr Wort gebunden und wußte außerdem nicht einmal im Ansatz, in welchem Teil von Seattle sie war. So folgte sie mißmutig dem Alten, der den Pickup abschloß und dann zu einer eingetretenen Haustür im westlichen Teil des Hinterhofes ging. Sie passierte einen halb offenen Kanaldeckel, aus dem Dampf aufstieg als würde darunter heiße Luft wabern oder ein Brand wüten. Gerade als sie einen neugierigen Blick riskieren wollte, packte der Alte sie recht grob an ihrem schmalen Oberarm, den seine dürre, aber durchaus kräftige Hand locker umfassen konnte, und zerrte sie unsanft in Richtung der Tür. "Sightseeing kannst du machen, wenn ich mit dir fertig bin, du geiles Fickstück," grinste er. Sie leistete keinen Widerstand und folgte ohne Widerworte. Er führte sie eine morsche, ächzende Treppe hinauf, die selbst unter Max geringem Gewicht und ihren katzengleichen, leichten Schritten bedenklich knarrte. Sie stiegen zwei Stockwerke hinauf und mit jedem Schritt wurde Max unbehaglicher zu Mute. Es stank bestialisch und neben dem Kadaver einer toten Katze, hin und her huschenden Ratten und Müllhaufen, die sich an die Wände des folgenden Korridors schmiegten und die Wände mit Schimmel zu attackieren begannen, hörte Max hinter manchen Türen die Geräusche, die andere Hausbewohner verursachten: Stöhnen, Schnarschen, schmerzerfülltes Keuchen. In ihren AUgen spiegelte sich der unverhohlene Ekel vor dieser Bruchbude, doch der Alte grinste nur und zog sie weiter. "Gefällt dir hier wohl nicht sonderlich, Süße," stellte er fest, "muss es aber auch nicht."
"Mein Gott, was für ein verdrecktes Loch, die letzte Putzkolone ist wohl schreiend abgehauen," kommentierte Max.
Der Alte zuckte mit den Achseln, dann lächelte er böse. "Oder sie verrottet selbst im Keller," sagte er trocken, "manche meiner geschätzten Nachbarn sind vielleicht nur kriminell und ein bißchen seltsam, aber andere kochen nicht nur die streunenden Katzen. Ich will nicht ausschließen, dass der ein oder andere die letzte Putzfrau appetitlich fand."
Max zog eine Augenbraue hoch und fragte sich, ob dies ein Scherz sein sollte. Sie hatte schon von Kanibalismus in den miesesten Teilen von Seattle gehört, hoffte aber inständig, dass der Alte sie nicht in einen so schlimmen Teil der Stadt gebracht hatte. Immerhin wohnte er hier selbst. Dennoch entschied sie, nicht laut zu fragen, da sie gar keine genauere Anwort oder Details hören wollte. Vor einer recht stabil wirkenden Tür blieb der Alte stehen. Max fiel sofort das elektronische Sicherheitsschloß auf, dass die Tür verriegelte und in diesem heruntergekommenen Bau so Fehl am Platze wirkte wie ein Elefant am Nordpol. Der Alte fischte in seiner Hosentasche nach einer Keycard und zog sie durch das Schloß, dessen Statuslicht von rot auf grün sprang. Die Tür wurde entriegelt und schnappte auf. Immerhin ist er nicht dämlich und achtete darauf, dass ihn nicht jemand im Schlaf holt und kocht, dachte Max, als der Alte sie in seine Wohnung zog. Insgeheim hoffte sie, dass die Wohnung hinter der Tür sauber genug sein würde, um in diesem verdreckten Laden genau so verfehlt zu wirken wie das Schloß, dass sie schützte, doch ihre Erwartung wurde enttäuscht: Die Wohnung war genau wie der Rest des Bauwerks - klein, schäbig und furchtbar dreckig. Überall standen leere Dosen und Bierflaschen herum, auf dem Boden hatte sich eine feine Dreckschicht ausgebreitet und Schimmelflecken zierten die Wände des Flur, durch den der Alte sie ins nächste Zimmer führte. Dabei fiel Max ein zweites Sicherheitsschloß auf, dass einen der Räume versperrte, behielt ihre Entdeckung aber für sich. Hinter einer halb in den Angeln hängenden, anderen Tür lag das Wohnzimmer, bestehend aus einem Fernsehtisch mit passendem Fernseher und altmodischem Rekorder, einem verdreckten Sofa mit zwei nicht minder sauberen Sesseln, deren Lederbezug an den meisten Stellen aufgerissen war, so dass das Polstermaterial herausschaute, einem flachen Sofatisch voller Flaschen und einem breiten, niedrigen Regal ohne Inhalt, das Max bis zur Taille reichte und so marode wirkte, dass sie sich kaum traute, es anzusehen ohne die Furcht zu verspüren, ihr Blick könne es zusammenbrechen zu lassen. Die Fenster waren mit dicken, vergilbten Vorhängen verdeckt, an deren unterem Drittel der Schimmel wütete. Die Heizung war verrostet wie die Autowracks im Hof und auf dem Tisch stand der überladenste und gefüllteste Aschenbecher, den Max je gesehen hatte.
"Wow, ein wares Kleinod von Wohnung, schön hast du es hier," kommentierte Max, während sie instinktiv nach Fluchtwegen suchte und sich fragte was hinter der halb offenen Tür wartete, die in der gegenüberliegenden Wand den einzigen sichtbaren Ausgang bildete außer der Tür, durch die der Alte sie hereinführte.
"Schön, dass es dir gefällt, Latina-Schlampe," grinste der Alte und ignorierte ihren Sarkasmus. Stattdessen stieß er sie unsanft vorwärts, so dass Max auf dem verdreckten Sofa landete. Während sie sich mißmutig aufsetzte und sich fragte, was der Kerl als nächstes von ihr wollen würde, zog er sich ungeniert die Hose und das verdreckte Hemd aus, um sich nur in Shorts und mit entblöstem, wabbeligen Bierbauch neben sie zu setzen. Er würde sie ficken wollen, das war Max klar, aber sie hätte gerne gewußt, welche Vorlieben der Kerl hatte und was sie genau erwarten würde. Die Wirkung des Tasers ließ langsam nach und Max fühlte sich wieder kräftig genug, den Alten umzuhauen, wenn er zu krasse Sachen von ihr verlangen würde, aber sie wußte immer noch nicht, wo sie war und wie sie von hier aus heimkommen sollte. Außerdem war sie noch immer nackt und war sich ziemlich sicher, dass dieSe Gegend sicherlich nicht die richtige war, um als sexy Latina nachts allein herumzulaufen. Der Alte beachtete sie für einige Augenblicke nicht, sondern nahm verschiedene Dosen und Flaschen vom Tisch und schüttelte sie in der Hand, um festzustellen, in welcher sich noch Bierreste befinden würden. Als er ein nicht leeres Exemplar erwischte, nahm er einen kräftigen Schlug und stellte die Dose wieder ab. Dann nahm er eine Fernbedienung und schaltete den Fernseher und den Rekorder an. Das Bild brauche eine Weile bis es sich aufgebaut hatte, doch der Ton, der etwas früher einsetzte, verriet Max, dass der Kerl offenbar vorhatte einen Porno zu schauen. Sie hörte das laute Stöhnen einer Frau aus dem Fernseher und kurz darauf setzte auch das Bild ein. Max zog eine Augenbraue hoch als sie eine gar nicht mal unattrakitve, langbeinige Blondine mit eindeutig künstlichen Silikontitten sah, die von zwei Schwarzen gefickt wurde.
"Toll, ein Porno, ich könnte mir jetzt nichts spannenderes vorstellen," lästerte Max.
"Spar dir deinen Spot, du kleine Nutte, sei lieber dankbar, dass ich deinen Arsch vor den Bullen gerettet habe. Wenn ich nicht so nett gewesen wäre, dich mitzunehmen, würden dich die Cops jetzt schon in irgendeiner Zelle rannehmen," grunzte der Alte und suchte nach einem zweiten Bier auf dem Tisch.
"O ja, wie selbstlos und ritterlich," flötete Max ohne die Ironie in ihrer Stimme zu verbergen, "und sicherlich ohne Hintergedanken. Dann kann ich ja jetzt gehen, wenn ich schnell artig danke sage."
"Du gehst nirgendwo hin bevor ich mit dir fertig bin," sagte der Alte streng und mit einer Bestimmtheit, die Max einen Schauer über den Rücken jagte. Der Kerl wußte sicher nicht, mit wem er es zu tun hatte, aber unglücklicherweise galt dies auch umgekehrt. Der Kerl war seltsam und sicher nicht so harmlos wie sein Alter ihn wirken ließ, "aber du kannst dich nützlich machen."
"Und wie?" Max stimme verriet wie wenig begeistert sie von der Aussicht war, vom Alten gefickt zu werden, aber ihn schien dies nicht zu stören. Er wollte sie und es machte ihm wohl nichts aus, wenn sie es **** tat, solange sie nur brav machte, was er verlangte.
"Erstmal als Unterlage, los lehn dich zurück," verlangte er und Max gehorschte. Sie spreizte ihre Beine leicht, hatte ihn aber falsch verstanden. Statt sie wie erwartet zu besteigen packte er erstmal ihre prallen Titten und knetete sie und leckte mit der Zunge über ihre Nippel. Seine Berührung war rau und grob, aber Max spürte wie ihre Hitze leicht zurückkehrte, die Dreck und Schäbigkeit zuvor vertrieben hatten. Dann griff der Kerl nach einem silbernen Kästchen und setzte sich auf ihre Oberschenkel. Max sah ihn fragend an. Er öffnete das Kästchen und holte ein Röhrchen und ein kleines Packet mit weißem Pulver heraus. "Normalerweise würde ich jetzt sagen, du solltest deine Titten hochhalten," grinste der Alte versaut, "aber bei deinen prallen Prachttitten ist das wohl nicht nötig. Die stehen ja sowieso wie Pornoeuter ab. Also halt einfach still." Max verdrehte die Augen, als er ihr das Pulver auf die Oberseite ihrer Brüste streute und mit den Fingern zu einer glatten Linie zog. Er blickte sie gierig und geil an, dann nahm er das Röhrchen und zog das Koks in die Nase, erst von ihrer rechten, dann von ihrer linken Brust. Sein Schwanz begann sich inzwischen weiter zu versteifen, während im Hintergrund die Frau im Porno lauter schrie als zuvor. Dann setzte billige Pornomusik ein. "So, jetzt bist du dran," verlangte er, setzte sich von ihr herunter und machte ihr eine Linie auf den dreckigen Tisch. Er reichte ihr das Röhrchen. Max überlegte kurz, ob ein Widerspruch Sinn machen würde, entschied sich dann dagegen und wollte das Koks ziehen, doch er hielt sie noch zurück. "Nein, du sitzt hier," sagte er auffordernd und klopfte sich auf die Oberschenkel. Max gehorschte, setzte sich breitbeinig auf deinen Schoß und streckte den Po heraus, während sie sich vorbeugte. Der Alte zog sie ein Stück zurück, so dass sie seinen Schwanz an ihrem Hintern spürte. Er schien noch härter und praller zu sein als zuvor. Sie leistete keine Gegenwehr und zog das weiße Pulver in die Nase. Wenn der Kerl sie unbedingt auf **** ficken wollte, sollte ihr das egal sein, es war schließlich nicht ihr erster Drogenfick.
Als sie die Substanz eingezogen hatte, bemerkte sie ein Kribbeln, dass ihren Körper durchlief. Hitze stieg in ihr auf und sie konnte nicht sagen, ob sie von den **** kam oder ob es ihre Katzengene waren, die mal wieder in ihrem Körper tobten. Vor ihre Augen schien sich ein leichter Schleier zu legen. "Das ist ja gar kein Koks," stellte sie fest und fühlte sich leicht benommen. Das Kribbeln hatte ihre Brüste erreicht und fühlte sich irgendwie elektrisierend an.
"Habe ich auch nie behauptet," antwortete der Alte, dessen Schwanz sich an Max Po noch mehr verhärtete und fast unnatürlich stramm zu werden schien. "Aber es ist guter Stoff, dass wirst du schon noch merken, wenn die Wirkung voll einsetzt." Er packte ihr von hinten an die Titten und knetete sie grob mit beiden Händen durch, in denen mehr Kraft steckte als Max erwartet hätte. "Los auf die Knie mit dir, Latinaschlampe," grunzte der Alte fordernd, "besorgs mir mit deinen geilen Titten." Max tat was er verlangte und wunderte sich selbst über sich, dass sie so bereitwillig zwischen seinen alten Beinen kniete. Normalerweise ließ sie ihre Hitze fickgeil werden, aber ihr Beuteschema blieb gleich und der Alte gehörte sicher nicht dazu. Noch bevor sie weiter nachdachte, leckte sie ihm über die Eichel, an denen noch Reste des Spermas vom letzten blowjob haftete, und beugte sich dann vor, um ihre prallen, runden Brüste um seinen Schwanz zu drücken. Erst langsam, dann immer schneller begann sie ihre kribbelnden Brüste, die sich irgendwie angespannt anfühlten, hoch und hinunter zu reiben und den Schwanz zu verwöhnen. "O jaaa du Ghettohure, das machst du gut," keuchte der Alte, lehnte sich zurück und genoß, was geschah. Sein Grinsen sah irgendwie bösartiger als zuvor aus, dachte Max, schenkte dem aber keine weitere Beachtung und machte einfach weiter.
Erst der Tittenfick und was kommt dann?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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