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Chapter 13
by
sammycolt
Erst der Tittenfick und was kommt dann?
Er lässt ihr die Wahl
Immer schneller rieb Max den Schwanz des Alten zwischen ihren Titten. Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer heftiger, es entwickelte sich langsam aber stetig zu einem Ziehen. Auch ihre Pussy fing wieder an zu jucken, ihr Nektar begann wieder zu fließen, so sehr, das sie begannen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunter zu laufen. Selbst ihr Arschloch, das noch wund von ihrem Abenteuer mit den vier Typen aus dem Ghetto war, fühlte sich an als wäre es heiß auf eine nächste Runde und Max brannte darauf, es mit dem Schwanz des Opas vor ihr zu füllen. Sie wusste nicht, was das weiße Pulver war, das er ihr aufgezwungen hatte, sie wusste nur das es kein Koks war, doch es steigerte die natürliche Geilheit, die mit ihren Katzengenen kam, ins unerträgliche. Sie senkte wieder den Kopf, öffnete den Mund und begann, jedes mal wenn die Eichel des Alten zwischen ihren Möpsen hervorlugte kurz die Zunge herauszustrecken und darüber zu lecken. Sie verstand nicht genau, warum es sie so sehr anmachte, das sie hier saß, in einem lausigen Zimmer eines lausigen Teils einer lausigen Stadt, nackt bis auf ein paar Stiefeletten, auf den Knien, zwischen den Beinen eines Mannes der locker drei bis viermal so alt war wie sie, dessen Namen sie nicht einmal kannte, und seinen Schwanz mit ihren Titten verwöhnte wie eine billige Crackhure. Nein, korrigierte sie sich selbst, nicht wie eine Crackhure, sie WAR seine Crackhure. Aus ihr unerklärlichen Gründen machten sie diese schmutzigen Gedanken noch mehr an und sie stürzte sich mit noch gesteigertem Enthusiasmus auf ihre Arbeit. Glucksend und schmatzend saugte sie an der Schwanzspitze, wann immer sie sie erreichte. Sie hörte wie der alte Mann wohlig grunzte und stöhnte: „Oh jaa, so ist es gut, du kleine Bitch! So hab ich's gern! Zeig mir, wie dankbar du deinem Retter bist!Das kannst du gut, nicht wahr? Das gefällt dir, dicke Schwänze zu verwöhnen, stimmt's, du Latinahure? Komm schon, erzähl's mir!“ Ohne ihre Tätigkeit auch nur eine Sekunde zu unterbrechen begann Max mit dem Dirtytalk: „Oh ja (schmatz)... das ist so geil (mmmh)... besorg's mir (mmmmph).... ich steh total auf deinen großen (haaah) Schwanz... willst du mich ficken?(nngh)...in meine süße, kleine Fotze? (Schlurp)... und in mein enges Arschloch? (schmatz)...“ So begann sie, ihr Redefluss wurde nur unterbrochen, wenn der Alte seine Eichel mal wieder zwischen ihre Lippen schob. Sie genoss es, noch nie hatte die Stimulation ihrer Brüste und Lippen sie so scharf gemacht wie in diesem Moment. Sie spürte, wie ihre Fotze auslief und sie wünschte sich nur, sie hätte noch eine Hand frei gehabt um an ihrem Kitzler zu spielen. Stattdessen ging sie an ihre kleinen, harten Nippel zu zwirbeln während sie ihre Möpse fest über den Schaft des Alten rieb. Sie schloss die Augen und gab sich ganz den Lustschauern hin, die die Berührungen seines Kolbens an ihren Lippen und ihrem Busen auslösten. Der Raum war erfüllt vom Ächzen des alten Sacks, Max' Saugen an seinem Schwanz, ihrem Dirtytalk und dem Klatschen der Unterseiten ihrer Brüste auf seinen Lenden.
Sie verlor erneut ihr Gefühl für Zeit und sie hätte nicht sagen können, ob sie ihn zehn Minuten oder eine Stunde so bediente als er sie irgendwann stoppte. Inzwischen war sein Schwengel gut von ihrem Speichel befeuchtet, da dieser während ihres nassen Blowjobs daran heruntergelaufen war und auch ihre Euter waren von ihrer Spucke bedeckt und glänzten feucht im Licht. Bestimmt zog er seinen Penis aus dem Tal ihrer Brüste heraus und fing an, ihn immer wieder in ihr Gesicht zu klatschen. Max kniff Augen und Mund fest zu und verzog das Gesicht während sie die demütigende Prozedur über sich ergehen ließ. Der Alte hingegen labte sich an dieser Zurschaustellung seiner Dominanz und begann zusätzlich, sie verbal zu erniedrigen: „So, du kleine Ghettonutte, das hat dich scharf gemacht, was? Meinen dicken Schwanz zu lutschen? Ich seh doch wie deine Säfte fließen, du versaute Latina-Hure! Du bist so verdorben, ich tue dir eigentlich einen Gefallen, wenn du an meinem Luststab saugen darfst, du Schlampe! Du solltest mich anbetteln, dass ich deine Hurenlöcher ficke!“ Max wimmerte leise angesichts dieser verletzenden Angriffe auf ihren Stolz und sagte erst mal nichts. Erst als er sie immer heftiger mit seinem Schwanz ohrfeigte schluckte sie einmal schwer und begann dann: „Oh bitte, du geiler Hengst, bitte besorg's mir! Fick mich in meine Löcher bis ich wochenlang nicht mehr laufen kann! Bitte! Ich brauch das!“ Der Alte grinste und hörte auf, sie zu schlagen, stattdessen legte er seine Schwanzspitze auf ihr Gesicht und malte damit kleine Kreise über ihre Wangen, ihre Nase und ihre Stirn. „Na schön, meine kleine Ghetto-Bitch!“, sagte er vor Arroganz sprühend, „Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen! Ich werd dir deine Löcher so sehr dehnen, dass man nachher das Echo in deinem Arschloch hören können wird!“ Mit diesen Worten stand er auf, packte sie fest am Oberarm und schleuderte sie schwungvoll auf das Sofa. Max landete unsanft mit dem Gesicht zuerst in den stickigen Kissen und als sie sich gerade aufrichten und protestieren wollte, fühlte sie die knochige Hand des alten Sacks an ihrem Hinterkopf, die sie kraftvoll ins Sitzkissen drückte, mit der Nase genau in die Stelle, die Momente zuvor noch sein faltiger Hintern vollgeschwitzt hatte. Reflexartig wollte Max ihn wegstoßen, ihn attackieren und ihm irgendetwas brechen dafür, dass er so mit ihr umsprang, doch sie konnte sich im letzten Moment ****. Schließlich stand sie nicht nur in seiner Schuld, sie war in ihrer Situation auch von ihm abhängig, schließlich war sie in einem wirklich miesen Stadtteil, hatte immer noch keine Kleidung und auch keine Ahnung, wie sie von hier nach Hause kommen sollte. Also blieb ihr nichts anderes übrig als das demütigende Gehabe über sich ergehen zu lassen, ihr Gesicht weiter in das Polster drücken zu lassen, die muffige Luft zu atmen und zu hoffen, das der Alte nicht zu grob mit ihr umsprang. Für die Show begann sie, ein wenig zu zappeln, als sei sie ein hilfloses, ängstliches kleines Mädchen und keine genetisch verbesserte Super-Soldatin. Sie hörte, wie der Greis angesichts ihrer Versuche keckernd lachte und ihr ein paar mal klatschend auf den herausgestreckten Popo haute bis sie es aufgab und sich beruhigte. Dann spürte sie, wie er mit den Fingern seiner anderen Hand durch ihre tropfnasse Möse fuhr und ihre Säfte auf ihrem faltigen Arschloch verteilte. „Na, du Latina-Schlampe“, hörte sie ihn sagen, „Welche deiner beiden Ficköffnungen hättest du denn gerne als erstes gestopft?“ Ihre Gedanken rasten als sie versuchte, sich zu entscheiden, welches Loch sie als erstes begattet haben wollte. Ihre vor Vorfreude zuckende Fotze? Oder doch lieber ihr sensibles Poloch?
Wofür entscheidet sich Max? Und hält der Alte sich an ihren Wunsch?
Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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