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Chapter 11 by ThormGravis

Was jetzt?

erstmal ein blowjob

Max hatte sich gerade in den Fußraum gekauert, da fuhr der Alte, den Max auf gut und gerne 70 Jahre, vielleicht sogar ein wenig älter, schätzte, mit gemächlichem Tempo los. Augenblicke später gab er ihr ein Zeichen, jetzt ganz ruhig zu sein, und hielt wieder an. Ein Bulle trat neben ihn ans Fenster und grüßte ungewöhnlich freundlich. Es klang fast schon vertraut, so ob der Mann den Alten kennen würde. Max beschlich ein ungutes Gefühl, aber sie verdrängte es und redete sich selbst ein, dass dies nur die Nervosität sei. Außerdem hatte sie ohnehin keine andere Wahl. Jetzt aus dem Wagen zu springen und zu rennen, wäre törricht gewesen. Die Bullen hätten sie binnen weniger Augenblicke gestellt und höchstwahrscheinlich hätte sie das zweite Mal für den Abend Bekanntschaft mit einem Taser gemacht, worauf sie dankend verzichten konnte. So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich still und zusammengekauert im geräumigen Fußraum des Pickups zu verstecken und zu hoffen, dass alles gut ging. Sie mußte schließlich auch einmal Glück haben, auch wenn der Abend bisher ziemlich beschissen verlaufen war.

"Gehts der Frau und den Kindern gut, Officer Denbridge?" fragte der Alte als würde er einen belanglosen Smalltalk auf einer langweiligen Party halten. Die Antwort des Polizisten schien ihn nicht wirklich zu interessieren, aber er wartete sie dennoch geduldig ab. Dann griff der Alte plötzlich in ihre Richtung und Max wollte schon instinktiv eine Abwehrbewegung machen, die sie sicher verraten hätte, doch im letzten Moment begriff sie, dass die Bewegung nicht ihr, sondern dem Handschuhfach des Pickups galt. Es klappte auf und der Alte langte hinein. Er fischte kurz darin herum und zog einen Papierumschlag heraus und reichte ihn dem Bullen.

Officer Denbridge öffnete das Kuvert, schaute hinein, pfiff kurz und nickte dann äußerst zufrieden. "Gute Fahrt noch, Sir," sagte er freundlich und trat vom Wagen zurück. Max spähte vorsichtig aus ihrem Versteck unter der breiten Konsole, die sie bisher verborgen hatte, und sah wie der Polizist ein Zeichen gab, dass seinen Kollegen signalisierte, sie sollten die Straßensperre öffnen. Offenbar geschah auch genau dies im nächsten Moment, denn der Alte trat gemächlich aufs Gas und der Pickup fuhr weiter. Max duckte sich zurück unter die Konsole, als sie durch die Straßensperre rollten, dann wagte sie sich hervor und schaute durch das Heckfenster der Fahrerkabine des Pickups heraus. Die Straßensperre schloss sich wieder.

"Setzt dich, Süße," sagte der Alte beiläufig und klopfte mit der Hand auf den Beifahrersitz. Max tat, was er gesagt hatte, und schaute zu ihm herüber. Nach wenigen Augenblicken der Stille konnte sie sich nicht mehr ****: "Sie haben ihn bestochen," stellte sie fest, "wieviel haben sie ihm gezahlt? Normalerweise werden die Bullen mißtrauisch, besonders wenn man ihnen zu wenig gibt." Sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Der Alte und sein Pickup sahen nicht gerade nach viel Geld aus.

"Das stimmt," grinste er zu ihr herüber und fixierte mit seinen Augen ihre Brüste. Da er keine weiteren Ausführungen machte, fragte Max auch nicht. Dabei hätte es sie brennend interessiert, wieviel eine solche **** kostete. Es waren mindestens sechs Bullen, die sicherlich alle etwas haben wollten. Und es mußte soviel Geld für jeden gewesen sein, dass sie zufrieden genug waren, den Alten nicht anzuhalten, den Wagen nach mehr Geld zu durchsuchen und das dann auch noch einzustecken. Außerdem konnte er ja nicht gewusst haben, dass er eine nackte und durchgefickte Latina-Sexbombe aufgabeln und schmuggeln würde. Also mußte er das Geld aus anderem Grund parat gehabt haben, und zwar schon abgezählt in einem Umschlag. Max fragte sich, wer der Alte war. Außerdem verspürte sie eine gerade zu brennende Neugier, das Handschuhfach zu öffnen und nachzusehen, was er sonst noch so dabei hatte.

Der Alte schien ihre Gedanken zu erraten und grinste wieder. "Zerbrich dir nicht dein hübsches Köpfchen, Süße, wenn du brav bist werde ich dir schon noch erzählen, weshalb ich die Bullen bestochen habe. Mach dich lieber nützlich und gib mir eine Anzahlung dafür, dass ich deinen geilen Latina-Arsch vor den Bullen gerettet habe," forderte er und griff sich auffordernd zwischen die Beine.

Max nickte. Sie hielt sich an Vereinbarungen, auch wenn sie ihr nicht gefielen. Dies gebot das Gesetz der Straße im apokalyptischen Seattle. Wenn sich herumsprach, dass man nicht zu seinem Wort stand, brauchte man nicht mehr auf Hilfe zu hoffen. Und Hilfe hatte fast jeder nötig. Außerdem war sie zu neugierig geworden, um einfach aus dem fahrenden Auto zu springen und dem Alten davon zu laufen. So beugte sie sich zu ihm herüber und befühlte mit der Hand die Beule, die sich als **** hart und groß erwies. "Wow, nicht schlecht für einen Kerl in deinem Alter," lobte sie. Sie hätte es auch gesagt, wenn er einen Minischwanz gehabt hätte, allein um ihrem Retter zu schmeicheln, doch es war die Wahrheit. Dass sie vom "sie" zum "du" überging, erschien ihr nur gerechtfertigt. Wenn der Kerl schon von ihrem Latina-Arsch sprach und sie ihm den Schwanz lutschen sollte, konnte sie ihn auch duzen. Mit ihren geschmeidigen, schlanken Fingern öffnete sie den Reißverschluß, griff hinein und umfasste den Schwanz. Er war stahlhart. Sie rieb ihn kurz in der Hose und spürte mit einiger Überraschung wie ihr Körper sofort auf den großen Schwanz reagierte. Dass sie in ihren Hitze-Phasen leicht von festen Latten erregt wurde, war ihr bewusst, jedoch passierte das gewöhnlich nicht bei so alten Säcken. "Du bist ein ganz schön unartiges Ding," sagte sie im Stillen zu sich selbst, während ihre Finger den Schwanz fester packten und etwas schneller rieben. Dass es dem Alten gefiel offenbarte sein genüßliches Stöhnen. Max holte seinen Schwanz heraus und betrachte ihn kurz. Er maß gut über 20 cm, war dick und so hart wie ein Schwanz nur werden konnte. Sie lächelte, als sie sich einmal mehr bewußt wurde, welche Wirkung ihr nackter Körper immer auf Männer hatte. Langsam beugte sie sich vor und leckte dem Alten über die Eichel, ließ ihre Zunge dabei kreisen und schaute nach oben.

"Brave Latina-Schlampe," sagte er erregt keuchend, "du siehst nicht nur geil aus, du weißt offenbar auch, wie du mit einem Schwanz umzugehen hast. Wundert mich nicht bei dir kleinen Fickschlampe." Noch bevor Max etwas auf seinen dirtytalk erwidern konnte, packte er mit einer Hand ihr Haar und drückte sie nach unten. Offenbar wollte er gar keine Antwort. Max fügte sich und spürte voller Geilheit wie seine Bewegung ihr Gesicht gegen den harten Ständer presste. Sie rieb ihn kurz in der Hand, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte ihn genüßlich der Länge nach ab, vom Ansatz bis zur Eichel, und dann wieder zurück bis zu den Eiern. Als sie dort angekommen war, öffnete sie ihre verführerischen Lippen und stülpte sie über die behaarten Bälle des alten Sacks. Sie nahm sie komplett in den Mund und lutschte an ihnen, während sie den Schwanz neben ihrem hübschen Gesicht mit einer Hand langsam und fest rieb. Der Alte keuchte geil auf und war für einen Moment so überrascht, dass er das Steuer leicht verriss. "Ja, gut so, du Schlampe, mach genau so weiter," forderte er und drückte sie wie zur Aufforderung fester auf seine Eier. Max brauchte keine Ermutigung. Auch wenn der Kerl sie immer noch anekelte fand sie ein gewisses, verderbtes Vergnügen daran, ihrem Retter den Schwanz zu verwöhnen. Sie lutschte noch eine Weile lang an ihren Eiern, dann ließ sie sie frei und nahm stattdessen die Eichel in den Mund. Sie schmeckte nicht gerade verlockend und war offenbar schon länger nicht mehr gründlich gewaschen worden, aber Max ging darüber hinweg und kümmerte sich nicht darum. Sie wollte den Kerl schließlich nicht heiraten. Stattdessen umspielte sie seine Eichel mit ihrer Zunge und gab leichte Zungenstöße auf das Spritzloch ab, bevor sie sich langsam weiter nach unten arbeitete. Ihre Lippen bewegten sich auf und ab und nahmen dabei immer mehr von dem dicken Schwanz in den Mund auf. Er war groß und ihr Mund eher klein, so dass sich die Eichel schnell immer mal wieder an ihren Wangen abzeichnete oder gegen ihren Rachen drückte. Max kannte das Gefühl und hatte kein Problem damit. Sie lutschte den Schwanz jetzt etwas schneller und rieb gleichzeitig mit einer Hand die Eier des Alten, während ihre andere den Schwanzansatz umfassten und drückten. "O jaaaaa, das ist so geil," keuchte der Alte und hatte Mühe, das Auto auf der Straße zu halten. Max nahm davon kaum Notiz, sondern konzentrierte sich allein auf den alten Ständer. Sie lutschte ihn immer schneller und überstreckte den Kopf leicht, so dass zunächst die Eichel, dann immer mehr vom Schwanz in ihren Rachen eindrangen. Sie keuchte und röchelte um das harte Rohr herum, während sie es lutschte und gleichzeitig mit Zungenbewegungen verwöhnte. Sie hatte noch nie einen so alten Kerl im Mund gehabt und stand eigentlich nicht auf Männer, die deutlich älter waren als sie, aber ihre Hitze und die Situation machten sie furchtbar geil. Mit immer mehr Hingabe verwöhnte sie den Schwanz und ihre Lippen bewegten sich schneller und schneller auf und ab. Der Mann keuchte und stöhnte lauter und geiler, nannte sie eine geile Maulfotze und Latinahure und griff mit einer Hand nach unten, um ihre Brüste zu packen und zu kneten. Dann konnte er sich nicht mehr **** und explodierte in ihrem Mund. Unter lautem Stöhnen schoß er Salve um Salve in ihren Mund. Sein Sperma strömte in Massen heraus und füllte Max Kehle und kleinen Mundraum. Sie begann sofort instinktiv zu schlucken, doch es kam so plötzlich und viel, dass sie nicht alles schaffte. Zwischen dem Schwanz und ihren Mundwinkeln floß das Sperma heraus und an ihrem Kinn und seinem Ständer entlang. Der Alte drückte ihren Kopf mit der Hand, die eben noch ihre Titten begrabscht hatte, fest auf seinen Schoß, damit sie ihn ja nicht zurückzog, sondern alles schlucken mußte. Er keuchte und stöhnte und machte versaute Komplimente wie "das war der geilste blowjob den ich je hatte" und "du bist eine so geile Hure", dann hielt er unvermittelt an.

Als er ihren Kopf losließ schaute Max fragend nach oben. "Warum halten wir?"

Wir sind bei mir angekommen. Du geile Schlampe hast mir fast eine halbe Stunde lang den Schwanz gelutscht. Die ganze Fahrt über." Max war ehrlich überrascht, denn ihr war es gar nicht so lange vorgekommen. Er grinste auf sie herunter. "Du bist wirklich gut, aber das war erst der Anfang."

Wohin hat er Max gebracht? Und wie geht es dort weiter?

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