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Chapter 10 by sammycolt sammycolt

Wofür entscheidet sich Max?

Das Auto

Max' Gedanken rasten als sie kalkulierte, welche der Alternativen für sie das geringste Übel darstellte. Zu den Bullen zu gehen schloss sie genauso schnell aus, wie sich in die Kanalisation zu verdrücken. Sie hatte keine Ahnung, wo sie da wieder raus kommen würde, wenn sie erst einmal drin war. Außerdem gab es dort zwar wahrscheinlich keine Monster, doch sie konnte mit großer Sicherheit sagen, dass sich dorthin viele Penner zum Schutz vor der Nacht verkrochen und sie hatte keine große Lust, sich von heruntergekommenen, schmutzigen Versagern betatschen zu lassen. Also blieben noch die Gasse, das Haus und der alte Sack mit dem Auto. Sie wollte sich gerade in Richtung der Gasse flüchten als ihr eine Welle atemberaubenden Gestanks entgegen quoll. Anscheinend verrottete der Müll dort schon seit der Zeit vor den Anschlägen, ansonsten konnte sich Max nicht vorstellen, wie so ein Gestank entstehen konnte. Damit fiel diese Fluchtmöglichkeit auch weg; der Gestank war einfach zu bestialisch.

'Also, nur noch zwei...', dachte Max. Der Mann, der sie von seiner Autotür beglotzte, hätte problemlos ihr Opa sein können. Er passte, gelinde gesagt, nicht wirklich in ihr Beuteschema. Er trug schmuddelige Klamotten, hatte einen leichten Bauchansatz und die grauen Haare gingen ihm langsam aus. Das Haus andererseits stand auf der anderen Straßenseite. Sie müsste direkt durch das Blickfeld der Cops laufen und sie konnte sich gut vorstellen, dass diese den alten Mann mit seinem Truck auf der Stelle links liegen lassen würden, sobald sie die kleine spermaverschmierte Latina nackt über die Straße laufen sähen. Außerdem wusste sie weder ob das Haus trotz eingetretener Tür bewohnt war, noch, sollte das nicht der Fall sein, ob sich dort für sie ein Fluchtweg ergeben würde. Wahrscheinlich würde sie dort festsitzen und darauf warten müssen, dass die Bullen kämen, sie nach allen Regeln der Kunst durchzögen und sie dann, wenn sie Glück hatte, eventuell gehen lassen würde. Schwer seufzend wandte sich Max dem Alten zu. Wenigstens konnte er sie sicher nach Hause bringen, obwohl er mit Sicherheit eine Gegenleistung verlangen würde. Wie ein Guter Samariter sah er wirklich nicht aus. Schützend hob sie die Arme, um ihre Fotze und ihre Titten vor seinem gierigen Blick zu schützen und ging langsam auf ihn zu, achtete dabei jedoch darauf, das die Cops sie nicht sehen würden.

„Entschuldigung, Mister, ich habe ein Problem. Können sie mich mitnehmen?“, rief sie dem Mann zu.

„Ich weiß nicht, Kleines. Ich hab nen engen Zeitplan... Ich glaube nicht, dass ich dir ohne angemessene Entschädigung weiterhelfen kann“, ächzte der Mann und räusperte sich, „Weißt du, ich hab da auch ein Problem“; sagte er und nickte sich bedeutungsvoll in den Schritt, wo sich eine beeindruckende Beule abzeichnete, „Eigentlich bist du an meinem Problem schuld. Aber ich bin n netter Kerl: Wenn du alles tust, was ich dir sage, um mein Problem zu lösen, dann helf ich dir.“

Max starrte den Mann an. So eine Dreistigkeit hatte sie nicht erwartet. Sie zögerte.
„Du entscheidest dich besser schnell, sonst nehmen dich die netten Herren da hinten sicher gerne mit.“

Er hatte recht. In ein paar Sekunden würden die Cops sie entdecken.

„Okay, okay! Ich mache was sie wollen!“, sagte sie hastig und machte einen Schritt in Richtung Auto.

„Nicht so schnell, Süße! Ich finde, eine Anzahlung wäre angebracht!“, grinste der Mann mit vor Aufregung leicht zittriger Stimme.

Max stockte, doch sie hatte ****. Resigniert ließ sie die Arme an ihren Seiten baumeln und präsentierte ihm ihre privatesten Teile. Der Mann leckte sich lüstern die Lippen als er ihre perfekten, runden Brüste mit den süßen, kleinen Nippeln aus der Nähe sah. Dann wanderte sein blick hinunter, über den flachen, durchtrainierten Bauch, hin zu der blank rasierten, leicht geschwollenen Möse. Er jauchzte innerlich als er sah, dass sie so feucht war, das ihre Säfte schon an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterliefen. Die Kleine machte das geil! Allerdings konnte die Feuchtigkeit auch daher kommen, dass es ihr heute anscheinend schon einige heftig besorgt hatten, dem Sperma nach zu urteilen, dass in ihren Haaren, in ihrem Gesicht, auf ihren Titten und ihrem Bauch und an ihren Beinen klebte.

Er **** sich, sich von dem Anblick loszureißen. „Okay, hüpf rein, kleines, aber mach schnell! Und versteck dich!“, zischte er. Das ließ sich Max nicht zweimal sagen und huschte zur Beifahrertür, schlüpfte hinein und kauerte sich in den Fußraum während sie hoffte, dass der Alte die Bullen abwimmeln könnte.

Was jetzt?

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