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Chapter 6
by
erotic flavor
Mit dem speziellen Gast in der Sauna…
wo ich meinen Fehler wieder gut machen muss!
Pünktlich um 19:00 Uhr stand ich im separaten Nebenraum des Restaurants. Meine Tante hatte dort extra für den Gast und mich einen Tisch gedeckt. Der Lover meiner Tante hatte bereits die Beleuchtung entsprechend angepasst und dafür gesorgt, das im Raum dezent eine erotische Musik zu hören war. Die beiden schauten mich anerkennend an und nickten nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch schon Herr Herzog, das war dieser ganz spezielle und vor allem für meine Tante sehr wichtige Gast, der mich leider vorhin in seinem Bett beim Masturbieren erwischt hatte. "Mmmhhh, Anita du bist ja ein wirkliches Prachtexemplar! waren seine Worte zu Begrüßung und schon platzierte er sich an dem vorbereiteten Tisch. Ich musste mich ihm direkt gegenüber hinsetzten, so das er sehr gut in mein knappes und weit geöffnetes Dekolleté schauen konnte. Herr Herzog grinste als er sich einen Schluck Rotwein eingoss "Anita, ich muss schon sagen, du bist eine sexy Augenweide... einen geiler Anblick der Lust auf mehr macht!" ich lächelte ihn freundlich an, obwohl ich bereits ahnte, was gleich nach dem Essen auf mich zukommen würde... Als das Abendessen von meiner Tante serviert wurde, da schaute ich ihn lüstern an und leckte mir sehr Aufreizend und frivol mit meiner Zunge über die Lippen... Dem Gast quollen die Augen über als er mein Lustspiel mit meiner Zunge verfolgte "Noch so **** mit deinen 16 Jahren, aber doch schon so geil verdorben!" sagt er grinsend zu mir… und etwas später, als wir gerade mit dem essen fertig waren und der Lover meiner Tante begann das Geschirr abzuräumen, da schaute mich der Gast gierig an und mit einer frohlockenden Stimme sagt er dabei zu mir "Anita, ich bin mir sehr sicher dass die nächsten Stunden mit dir richtig interessant werden!" meine Tante gab mir heimlich ein vorher verabredetes Zeichen, das es jetzt an der Zeit war, das ich jetzt aufstehen... dabei mich dem Gast entsprechend aufreizend präsentieren und ihn frivol dabei auffordern sollte mir jetzt doch bitte zu folgen... "Herr Herzog, darf ich sie höflich bitten mir jetzt zu folgen, damit sie gleich in aller Ruhe ungestört ihren ´Nachtisch´ genießen können!" waren meine auffordernden Worte, die ich mit einer sehr sexy und frivolen Stimme zu ihm säuselte. "Sehr gerne Anita, das hört sich ja schon mal sehr vielversprechend an!" und als er mich dann so vor sich stehen sah da ergänze er "Nun wie ich sehe ist mein ´Nachtisch´ ein ziemlich leckerer Appetithappen!“ Da kamen meine Tante und ihr Lover nochmal mit 4 Champagnergläsern zu uns... Ich griff sofort 2 der gut gefüllte Champagnergläser und reichte eines davon Herrn Herzog, mit weit rausgestreckter Brust. Dabei brachte ich ihn jetzt schon dazu mich mit seinen gierigen Augen bereits auszuziehen. Herr Herzog grinste mich lüstern und sehr gierig an... ich erwiderte sein lustvolles Lächeln und lächelte ihn, zwar leicht gequält, aber immer noch höflich auch an. "Auf ein paar geile Stunden!" rief er zu meiner Tante und ihrem Lover. Und während wir uns zuprosteten, sagte ich in einem frechen erotischen Unterton „Einen kleinen geilen Vorgeschmack hatte sie ja schon bekommen bzw. gesehen!“ Meine Tante musste grinsend verschluckte sich fast dabei, denn so eine Taffe Antwort hatte sie von mir nicht erwartet… Herr Herzog grinste mich nun um so mehr frivol an... und als er in einem Zug sein Champagnerglas geleert hatte, da sagt er mit einer bestimmenden und strengen Stimme „Nun Anita dann wird es Zeit dass du jetzt zu meinem leckeren ´Nachtisch´ wirst !“ und schon streckte er mir auffordernd seine Hand hin und gab mir somit zu verstehen, das er mich jetzt sofort haben und benutzen wollte. Wortlos streckte ich ihm meine Hand entgegen… Er griff nach meiner Hand, zog mich an sich heran und kaum das ich dicht bei ihm stand, da legte er auch schon sehr Besitzergreifend seinen Arm um meine Hüfte… Kaum hatte er seinen Arm um meine Hüfte gelegt da ließ er auch schon seine Hand auf mein Hintern wandern… „Hmmm was für ein geiler leckerer Knackarsch!“ grunzte er mir ins Ohr, während er seine Hand sich in meinem Hintern vergreifen ließ und mich so begrapschend nun in Richtung Hotelsauna dirigierte. Nur allzu gerne hätte ich Herrn Herzog jetzt eine geknallt und wäre davon gelaufen… Aber ich wusste leider nur zu gut, dass ich gerade durch meine eigene Dummheit mich in dieser Situation befand und was alles für meine Tante und ihrem Hotel auf dem Spiel stand… So ließ ich mich nun, ohne Widerworte zu geben oder mich zu sträuben, von Herrn Herzog in Richtung Sauna lenken.
Als wir die Sauna betraten sagte der Lover meiner Tante zu Herrn Herzog _„Das Hotel hat sich erlaubt als Geste guten Willens ihnen noch eine Flasche Champagner und etwas Viagra in der Sauna bereit zu stellen!“ _Er nickte grinsend und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen Anita ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen kannst!?“ sprach er und ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren, da öffnete er mir auch schon mit einer Hand den Reißverschluss von meinem Oberteil und ließ es einfach achtlos zu Bodenfallen... Mit glänzenden Augen betrachtete er nun sekundenlang mit lüstern gierig blickenden Augen meine freigelegten Brüste. "Zeit für den ´Nachtisch´ !" sagte er zu dem Lover meiner Tante und gab ihm nun zu verstehen schleunigst die Sauna zu verlassen. Der Lover meiner Tante verstand das auch sofort und verließ die Saune ohne auch noch ein weiteres Wort zu verlieren... Herr Herzog verschloss von innen die Tür zur Sauna... Trat an mich heran und fing umgehend an mir den durchgehenden Reißverschluss an meinem Minirock zu öffnen... Als er meinen Minirock dann triumphierend in der Hand hielt konnte er mit verzückten Augen sehen das ich keinen Slip trug, und auch dass ich eine schön glattrasierte Muschi hatte. Er betrachtete mich genüsslich von oben bis unten, während er sich ebenfalls selbst hastig auszog. "Du bist ein verdammt leckerer ´Nachtisch´!" sagte er zu mir und dann schnappte er sich auch schon gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute doch etwas geschockt als ich sah, wie er sich direkt eine Viagra einwarf. „So du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!“ Was hat den der mit mir bloß alles vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab. Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm. Er erhob das Glas „Anita, auf eine lange und vor allem geile Nacht mit dir!“ Dann packte er mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Die Sauna hatte meine Tante extra nur noch auf angenehme 40°C geheizt, scheinbar damit Herrn Herzog auch nicht zu warm würde wenn er jetzt in aller Ruhe und vor allem sehr lange seinen ´Nachtisch´ genießen würde...


Und kaum hatten wir die Saunakabine betreten, da schloss Herr Herzog auch die Tür der Sauna hinter sich direkt zu... direkt drückte mich auch schon zu Boden. Herr Herzog sagte barsch „Los Anita du geile Schlampe, blas meinen Schwanz so richtig schön hart!“ Und da baumelte auch schon sein Schwanz vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich gleichzeitig mit meinen Händen seinen Sack massierte. Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine durchaus enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank. „Los Anita du geiles Luder, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken, während du meinen Schwanz weiterbläst!“ Folgsam kniete ich mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen. Scheinbar machte ihn meine nackte Möse unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch größer und jetzt auch härter. Oder war das etwa die Wirkung des Viagra? Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum. Es war schön, aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen. Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine **** Dimension angenommen. Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5 cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast. Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette, bis dieser ohne nennenswerten Widerstand eindringen konnte. Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte „Genug mit der Blaserei Anita jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen, ob du auch wirklich so eine richtig geile Fickstute bist, wie du mir bereits von deiner Tante und auch ihrem Lover beschrieben wurdest!“ Oh nein, dachte ich mir nur, was hatte meine Tante und ihr Lover diesem Kerl bloß alles erzählt. Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite. „Los Anita setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich will sehen, wie er jetzt ganz in dir verschwindet!“ Ängstlich folgte ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn. Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich aufnehmen? Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter. Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor, als ob ich gepfählt wurde bzw. wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter. Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte. „Los Anita du geile Stute, komme ich will sehen, wie er ganz in deiner Möse verschwindet!“ Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch etwas Halt gaben, beiseite. Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz, sogar ganz tief bis in meine Gebärmutter hinein, aufgenommen. Boah war das ein irres geiles Gefühl wie sich seine Eichel in meine Gebärmutter reindrückte. Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen. “Los du Fickstute, reite auf ihm herum!“ Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so aufgespießt und so tief ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben, um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen, wenn er in mich reindrückte. Er grinste und sagte „Na Anita du kleine geile Fickerin, das macht dir wohl Spaß!“ und fing an parallel meine Titten zu kneten. Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte. Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir herausschreien. Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer heftiger auf seinen Schwanz fallen, wobei er zufrieden lächelte. Als mich dann mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken und spreizte mir die Beine… um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich nun so eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo. Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein. Seine Hände umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine immer weiter auseinander. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich. Gnadenlos fickte er mich. „Anita Du geiles Flittchen, deine Votze ist noch so richtig schön eng, da macht mir das Ficken mit dir erst recht viel Spaß“ Ich spürte, wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam noch heftiger als der erste. Unbeeindruckt von dessen rammelte er einfach als weiter. Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte ich endlich bemerken, wie auch er langsam einem Höhepunkt zusteuerte. Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen. Ehe ich mich versah, baumelte sein Schwanz vor meinem Gesicht „Los du Sau leck ihn wieder schön sauber!“ Ich war noch zu erschöpft gewesen, um irgendeinen Kommentar dazu zu geben. Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken. Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen, um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Jaaaa Anita, du geile Sau das ist ja richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“ brüllte er in den Saunaraum. Als ich fertig war stand er auf und verließ sichtlich zufrieden die Saunakabine. Während er sich anzog, meinte er nur „Du junges geiles kleines Luder, Anita wenn du das in Zukunft auch den anderen Gästen, die ich betreue, anbietest und ihnen auch so gut entgegenkommst, hat deine Tante garantiert immer ein volles Hotel. Anita, ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern bestens weiterempfehlen!“ dann verließ er unter schallendem Gelächter den Raum. Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?
Die Weichen wurden gestellt...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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