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Chapter 5 by erotic flavor erotic flavor

Betten machen…

… mit extremen Folgen für mich!

In den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir aufgetragen wurden. Zu 99% war das bis dahin „normale“ Zimmerservice. Das sollte sich jedoch ändern. Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meiner Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.

Und so kam es, dass ich mir immer öfter selbst Sorgen machte. Eines Tages weiß ich nicht, welcher Teufel mich geritten hatte, ich legte mich in das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an, mich selbst zu streichen und zu befriedigen.

Plötzlich stand der Gast der das Zimmer gebucht hatte im Raum, erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck veränderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer. Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das Zimmer. Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort, was sie von mir wollte. Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: „Da hast du uns aber was Schönes eingebrockt Anita!“ Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für ein großes renommiertes Reiseunternehmen, was immer wieder viele Kunden ihrer bei uns einquartiert hat! Das ist ein sehr lohnendes Geschäft für uns. Aber jetzt können wir das wohl zukünftig vergessen! Es sei den Anita...!“ Ich stutze „Es sei denn… was?“ „Ach nein....Anita vergiss es!“ sagte meine Tante und schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein“ erwiderte ich „Was, will äh denn…!?“ Meine Tante blickte mir tief in die Augen und sagte mit einer frivolen Stimme zu mir: „Nun Anita, ** wie soll ich es sagen... unser spezieller Gast hat dich ja, in einer für Männer sehr aufgeilenden Situation, erwischt..." Ich musste etwas verschmitzt Grinsen als meine Tante das so umschrieb... "Nun er hat klipp und klar zu mir gesagt, dass er den Vorfall nicht melden würde.. . aber nur unter einer Voraussetzung !!! Ich schaute meine Tante **mit fragenden Augen an **„ ...unter welcher Voraussetzung!?“ sagte ich fragend zu meiner Tante und sehr aufreizend **präsentierst!“ grinsend schaute ich meine Tante an meinte dann zu ihr „Na und, ist das alles **!? Will* *\ vor allem, dass du ihm dann _für ein paar Stunden sehr freizügig verhältst und er sich dann mit dir eine gewisse ´eindringliche´ und _´vertiefende´_ Entspannung in unserer Sauna gönnen kann!“ _ Dabei schaute ich jetzt meine Tante mit einem süffisant verschmitztes Lächeln an und zwinkerte mir zu. **Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell, worauf sie hinauswollte. Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: _ „Und möchte unser Gast seine ´eindringliche´ und ´vertiefende´ Entspannung bekommen!?“ _**** __** **** frug ich etwas verunsichert. _"Direkt heute Abend, gleich nach dem er mit dir zu Abend gegessen hat!" antwortet meine Tante und schaute mich da schon wieder mit einem starken und ernsten Blick an. OK, ich hatte verstanden, dass es hinauslaufen sollte „OK in Ordnung, dann soll ich auch sein ´Nachtisch´ sein!“ _und nickte als ich das zu ihr sagte. Meine Tante atmete sichtlich auf, als sie diese Worte von mir hörte… „Ja, ganz erleichtert genau!“ Dann ergänzte sie noch „Anita, wenn du dann als sein ´ Nachtisch ´ ihm für ein paar Stunden zur Verfügung stehst, da werde ich dafür sorgen, dass ihr beide in der Sauna auch ganz ungestört seit!“ Sie schaute mich sehr ernst an und hackte sicherheitshalber noch mal nach und fragte mich in einem sehr Tonfall! _ „Anita, bist du dir da ganz sicher? Denn wenn ich jetzt zusage, dann gibt es kein zurück mehr!!!“ Ich schaute nickend in ihre Augen und antwortete „Nun ich Habe euch den Schlamassel ja eingebrockt… Also muss ich den wieder beseitigen… wie auch immer!“ _Meine Tante grinste und war sichtlich erleichtert als sie diese Worte von mir hörte… Aufgeregt schaute meine Tante mich an „OK Anita, geh jetzt… du hast den Rest des Tages frei. Ruh dich vorher noch etwas aus... mach dich dann später überall ordentlich sauber. Und komm dann um 19:00 Uhr sexy frivol gekleidet zum Essen!“ sagte meine Tante zu mir, als sie eilig mein Zimmer verließ um unser Spezieller Gast die freudige Botschaft zu überbringen. **Ich schaute auf die Uhr, es war bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zuerst legte ich mir ein paar Sachen zurecht, die ich nachher anziehen wollte und ging dann erstmal in mein Badezimmer. Ich kontrolliere meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu, diese noch mal zu rasieren. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich, dass mein Intimbereich auch wieder einmal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht mehr Bikini like! Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen. Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammenzuckte und mit dem Haartrimmer abrutschte. Quer über meine restliche Schambehaarung, die eigentlich noch stehen sollte Mist... ich schnitt vor lauter Schreck mit dem Haartrimmer mir schnell alle Schamhaare ab. **Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme, die nur lapidar sagte _ „Entschuldigung falsch verbunden.“**_ Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. __**** __ ****

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So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den Schaden zu beheben, aber es sah nach einer knappen 1/2 Stunde einfach nur schrecklich aus. Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er mich an und fragte mich, was ich denn damit wollte, weshalb ich ihm mein Missgeschick erzählte. Als er das gehört hatte, lachte er nur und sagte: „Anita, wenn du noch nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast!“ Dann schneidest du dich nur! Aber wenn du möchtest, dann helfe ich dir gerne dabei!“ Nach einigen Zögern willigte ich ein, weshalb er mich auch gleich in die Küche schob. _ „Zieh dich aus Anita und schwing deinen süßen Arsch hier auf den Tisch!“ Wie er es mir gesagt hatte, zog ich mir umgangd meinen Rock aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzte wollte da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen!“ Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!“ Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich auch schon an den Hüften und hob mich hoch, auf den Tisch. Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte:** „Anita Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett rasieren!“ ** Ohne auch nur auf eine Antwort von mir abzuwarten, finger er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das allerletzte Härchen weg. Bis nach ca. 10 Minuten wirklich auch gar kein Härchen meiner Schambehaarung mehr zu sehen war. Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner glattrasierten Möse und jetzt konnte ich zum ersten Mal mich selbst so völlig nackt im Schritt betrachten. Na Anita, das sieht doch schon sehr gut aus, so die Möse ohne die lästige Schambehaarung, da hat der Mann jetzt auch keine störenden Haare mehr auf der Zunge, wenn dann ein Mann dich so richtig auslecken will!“ Ich nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey Anita, was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften, oder was?“ Jetzt will ich erst mal deine nackten Schamlippen kosten!“ _ sprach er und im gleichen Moment drückte er mit sanfter **** mir die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinem Finger zog er meine Schamlippen auseinander, damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte. Genüsslich Finger an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum. Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.

Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht, dass er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen. Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen nackten Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an, mich so richtig zu ficken. Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein. „Na du geiles Luder, ich weiß doch was Du brauchst, oder!?“ „Ja!“ , entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern entsprechend zu bewegen. „Anita, du magst es wohl, so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er. Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren, wie er mir sein Sperma in meinen Unterleib pumpte. Als er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig... Auf los jetzt Anita, mach dich jetzt nochmal schön sauber, speziell unten im Schritt, damit dich nachher unser Gast auch gut an deine Möse lecken und entsprechend ficken kann !“ Ich war geschockt, also wusste er auch schon davon! Hastig schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim Verlassen des Zimmers auf die Uhr schaute, erschrak ich es war schon kurz nach 18:00 Uhr. Viel Zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und kremte mich mit der gut nach Kokosnuss riechenden Bodylotion ein. Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich im Schrank hatte, zog mich damit an und verpasste mir dann ein sexy aufreizendes Make-Up mit einem knalligen kirschroten Kussmund.

Mit dem speziellen Gast in der Sauna…

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