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Chapter 17 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

vor dem Einschlafen

Langsam intensivierten die zwei Verlobten ihre gegenseitigen Liebkosungen immer weiter. Aber sie blieben darauf bedacht, Thea beim Einschlafen nicht zu stören. Nach ein paar Minuten redeten sie auch leise über den anstehenden Prozess und viele weitere Dinge, darunter natürlich auch Thea.

„Sie benimmt sich wie ein scheues Reh, aber was wirklich in ihr steckt, wird man erst sehen.“
„Wir müssen ihr Zeit geben, damit sie sich selbst finden kann.“
„Das werden wir.“
„Dein Mitgefühl mit ihr hat dich dazu bewogen, ihr zu helfen, obwohl du selbst in einer bescheidenen Situation warst. Anscheinend hat meine Vögtin nicht nur einen geilen Körper, sondern auch soziale Kompetenz.“

Wenn Thea nicht neben ihnen vor sich hin gedämmert wäre, hätte sich James für diese Aussage eine Ohrfeige abgeholt. Durchaus zurecht, wie er fand, aber in diesem Fall musste Vicky eine verbale Antwort finden.
„Dieser Luxuskörper hat nichts mit meiner Aufgabe als Vögtin zu tun, daher überlege ich mir, ihn in Zukunft nur noch privat einzusetzen!“
Dabei streckte sie sich demonstrativ zu Thea und küsste sie sanft am Hals.

Beide wussten, dass dies eine leere Drohung war, denn er konnte weit länger ohne Sex leben, ohne wahnsinnig zu werden, als Vicky. Auch wenn diese Art des ‘sich gegenseitig Aufziehens‘ für Außenstehende manchmal befremdlich erscheinen konnte, so war es für die beiden Teil eines Spieles, bei dem sie nicht nur die eigenen Grenzen ausloteten, sondern auch die des Partners.
Beide konnten sich so weit beherrschen, um nicht laut loszulachen.

„Hast du ihre Augen gesehen?“
„Hübsch, aber … ich will deine Augen zum Leuchten bringen!“, antwortete James, der eine Falle vermutete.
„Der Rest ist auch spitze. Du wirst staunen, wenn sie erst mal gebadet und gekämmt ist!“
„Für mich gibt es nur dich“, entspannte er sich wieder. So sehr sie seine ehrlichen Liebesbekundungen auch genoss, sie hatte auch nicht vergessen, wer sie dazu verdonnert hatte, diesen geilen Quälgeist zu tragen.
"Schade für dich, ich werde mich auf jeden Fall mit ihr vergnügen, ihre Zunge war der Hammer und sie hat sicher noch was dazugelernt“, sie löste sich etwas von ihm und deutete an, sich Thea zuwenden zu wollen. Doch sie war noch nicht fertig:
„Außerdem brauche ich sie als Backup, denn die letzten beiden Jahre bist du deiner Aufgabe, mich zu befriedigen, nicht richtig nachgekommen.”

Nun war für James der Punkt erreicht, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Bis jetzt hat er sich zurückgehalten, natürlich hatte er nie damit aufgehört, Vickys Körper zu verwöhnen, aber er tat dies bisher immer relativ zurückhaltend. Er hatte dafür gesorgt, dass ihre Erregung nie abklang, es aber auch nie darauf angelegt, sie an ihre Grenzen zu treiben. Das war in der Regel auch gar nicht notwendig, denn er konnte sich auf zwei Dinge verlassen: auf die natürliche Geilheit seiner Verlobten und das sündteure Ding, das in deren Schoß bedächtig seiner Aufgabe nachkam.

Blitzschnell verstärkte er ihre nur angedeutete Bewegung und drehte sie erstaunlich leicht auf den Rücken, hatte schon ein Knie zwischen ihren Beinen, um den Arschfick einzuleiten, denn Vicky jetzt so dringend verdiente wie brauchte.

Von Vicky kam weder echte noch gespielte Gegenwehr, doch als er seinen Schwanz an ihrem Schokostübchen ansetzten wollte, war auf einmal Vickys Linke in seinem Blickfeld und sie hatte Zeigefinger und Mittelfinger überkreuzt. Sie hatte ihren nonverbalen Abbruch-Code benutzt, er zog sich sofort zurück und half ihr, sich umzudrehen.

„Was ist los mein Schatz?“, fragte er in besorgtem Ton
„Alles gut“, mit einem Kuss beruhigte sie den verwirrten James und löste das Rätsel.
„Das geht heute nicht, wann hätte ich mich den säubern sollen?“
„Und wieso sagst du das nicht früher?“
„Hast du gefragt?“
„Schade, ich hätte das Wunderwerk gerne in dir gespürt, aber so werde ich es wohl rausnehmen müssen!“, und er begab sich auf Tauchstation.
„Na wenn’s denn sein muss!“, sie konnte sehr überzeugend die Enttäuschte spielen.

Aber nicht lange, denn James wollte ihr beweisen, dass seine Zunge auch nicht von schlechten Eltern war.

Vicky machte es ihm nicht leicht, erst nachdem sie ihre Lust einmal in den Polster geschrien hatte, ließ sie sich ihr neues Lieblingsspielzeug entreißen.

Schnell brachte James sein eigenes, noch größeres ins Spiel, doch aufgrund der Geräuschentwicklung beendeten sie ihren Tanz der Rahja rasch, indem sie sich mit ihren oralen Fähigkeiten zum Höhepunkt brachten.
Mit letzter Kraft begaben sie sich in eine angenehme Schlafposition und nach einem letzten Gutenachtkuss fielen sie entspannt in Borons Arme. [Boron =Todesgott, Borons Arme = Schlaf]


Als Vicky die Augen öffnete, war James schon aufgesessen und hatte bereits seinen Dolch in der Hand, so unsanft geweckt wurden sie von Thea.

Diese schrie und schlug mit den Händen und Füßen um sich, sie hatte offensichtlich einen Alptraum.

James beruhigte sich wieder, sie weckten Thea vorsichtig auf, um dann alle gleich wieder einzuschlafen.

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