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Chapter 16 by Geilspecht99 Geilspecht99

Was hat James für sie?

Spielzeug

Theas Schritte näherten sich, Vicky zog ihr Kleidchen beiseite, nahm den unerwartet schweren Gegenstand und führte ihn an ihre erwartungsvolle Möse. Er fühlte sich warm an und er erinnerte sie an Liebeskugeln, hatte aber eine ovale Form, wie ein gestrecktes Ei. Sie führte sich das Ding ein, es verschwand wie von selbst zwischen ihren glühenden Lippenpaaren und sofort merkte sie, dass jede noch so kleine Bewegung dieses Teil zum Schwingen brachte.
Vicky biss sich auf die Lippen und James prüfte, ob das Ding auch richtig saß. Nachdem er zufrieden war, fanden sich ihre Lippen, denn sie liebten sich und solche Spiele.

Als Thea zurück war, blieb der Schein gewahrt und bis auf die lüsternen Blicke schien alles ruhig.

„Würdet ihr mich in die Mitte nehmen? Nur ganz kurz, ihr könnt natürlich nebeneinander einschlafen, aber ich brauche das jetzt“, fragte Thea. So wie sie das sagte, wollte ihr niemand widersprechen. Bei Tageslicht hätten ihre Augen diesen Eindruck nochmals verstärkt, man konnte ihnen schwer widerstehen und lief Gefahr, sich darin zu verlieren.

Thea bekam zwar keine Antwort, aber die beiden trennten sich und machten in ihrer Mitte Platz für sie. Wobei sie sicherstellten, dass Thea sich von hinten an James kuschelte und nicht umgekehrt.

Als sie gemeinsam eine gute Position gefunden hatten, hingen sie wieder ihren Gedanken nach und wieder war es Thea, die die Stille brach: „Stimmt das mit dem Angebot, dass ich mit Euch nach Glimmerwein kommen darf?“

„Aber natürlich, es würde uns beide sehr freuen“, antwortete James instinktiv, bevor Vicky dies konnte, um Thea zu zeigen, dass er voll hinter Vickys Angebot an sie stand.

Eine Dankes- und Umarmungsrunde wurde gestartet, an deren Ende James es wundersamerweise geschafft hatte, sich von hinten an Vicky zu drängen. Dadurch war Vicky wieder weiteren Attacken ausgesetzt, ohne dass sie sich wehren konnte, aber ohne dabei Thea zu vernachlässigen.

Sie zählten Thea die Möglichkeiten auf und machten ihr klar, was sie von ihr erwarteten und ihr bieten wollten. Immerhin wusste Vicky am besten, was Thea bereits in der Villa beigebracht wurde und was sie noch zu lernen hatte.

Die drei erledigten noch ihre Abendtoilette und machten sich zum Schlafen fertig. James machte den Auftakt, er pinkelte am Ende einfach aus dem Fenster zu den Galgen hinab und entleerte den Nachttopf durch eben jenes. Den Gedanken, wie Vicky die Abendtoilette mit dem Spielzeug überstehen könnte, schob er gleich wieder beiseite, denn seine Erektion war so schon schwer genug zu verbergen.
Auch, dass Vicky Theas erste und auch einzige Liebe gewesen war, beschäftigte ihn. So wie er seine Verlobte kannte, würde Thea bald auch in ihrem Bett, ein- und ausgehen, sofern sie dort zugange wären. Der nächste geile Gedanke, wobei die Idee, dass die zwei Weibchen sich gemeinsam vergnügten, für ihn aufregender war, als die Möglichkeit sich an Thea zu vergehen.

Vicky wusste, was auf sie zukommen würde. Und nur, weil sie Lüstern ohne Ende war, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht auch beherrschen konnte, tatsächlich war sie eine Meisterin in beiden Disziplinen. Sie hatte sich vorgenommen, das Spielzeug rauszupressen und mit der Hand aufzufangen, sollte es eng werden. Lieber würde sie dieses Spiel verlieren, als dass Thea irgendetwas davon mitbekommen durfte. Wer weiß, was für Traumata in diesem schwarzhaarigen Engel noch schlummerten und sie wollte nichts triggern, von dem sie nichts wusste, egal wie gerne sie sich jetzt auf James geschwungen hätte, um ihre Pussy zufrieden zu stellen.
Schließlich machten sich die Jahre des (teils unfreiwilligen) Trainings ihrer Selbstbeherrschung bezahlt und sie bewältigte den Parcour zur waschschüssel ohne Schwierigkeiten.

Thea war die letzte und sie löschte die Kerze. James hatte die Wandseite des Bettes für Thea zurechtgemacht und teilte sich, natürlich engverschlungen, mit Vicky die Außenseite und das zweite Kopfpolster. Als sie vor dem Bett stand, legte sie ihr Kleidchen ab und fragte:

„Wollt ihr bei der Hitze nicht nackt schlafen?“

Sie schliefen eigentlich immer nackt, im Sommer nur unter einer dünnen Seidendecke, aber wegen Vickys Bedenken und seinem Ständer hatten sie sich nicht ausgezogen. Nachdem nun aber Thea das Thema ansprach, gingen Vicky die Argumente aus und sie entkleideten sich.

Irgendwie kam noch ein Gespräch zustande und so fragte Thea nach, was es mit Orgiastis auf sich hatte.
„Der Alte Spinner hat so viele Namenlose enttarnt, dass sogar die Praioskirche seine Wichtigkeit erkannt hat und ihn trotz seiner zahlreichen Vergehen gegen den Anstand wie ein rohes Ei behandelt. Er hatte ja auch das Vergnügen, euch beide zu prüfen, wir konnten ja nicht wissen …“, antwortete James, ohne anzusprechen, dass er bis dahin selbst nicht sicher sein konnte, auf welcher Seite Vicky stand.
„Anstand?“, nahm Vicky den Faden auf.
„Nacktheit und Onanieren in der Öffentlichkeit! Dutzendfach, überall im Reich! Aber eigentlich ist er ganz harmlos, wie ihr gesehen habt.“ Sein Grinsen wäre auch bei absoluter Dunkelheit nicht zu übersehen gewesen.
„Wundert mich nicht, aber bei mir hat er sich immer benommen!“, versuchte sich Thea an einer Lüge, was grandios scheiterte. Sofort fixierten zwei Augenpaare Thea.
„Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut“, erwiderte James. Vicky hörte am Tonfall, dass er ihr nicht glaubte, unterdessen war seine Hand schon sehr nahe an Vickys Perle.
„Dieser alte Wichser!“, weder Vicky noch James hatten es für möglich gehalten, dass man diesen Satz so betonen kann, dass er nicht abwertend, sondern anerkennend klang.
„Ich bin schon müde und würde dir diese Geschichte lieber ein anderes Mal erzählen!“
Ihr entging das ‘dir‘ nicht und sie waren gespannt, was es zu berichten gab, dass sie James nicht sagen wollte.
Der wiederum nur ‘bin müde’ wahrgenommen hatte und sich schon darauf freute, seine Vögtin zu einem Orgasmus treiben zu können, bei dem sie leise bleiben müsste, um Thea nicht zu wecken.

„Na dann schlaf gut, mein Täubchen“, so hatte Vicky sie seit damals nicht mehr genannt.
„Ihr auch.“
„ Gute Nacht.“

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