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Chapter 13
by
BadBoyBang
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und wieder muss ich hinhalten...
Es war jetzt die Zeit für mehr Poppers, also schnappte ich mir die Flasche und inhalierte tief. Ich setzte den Deckel gerade noch rechtzeitig auf, als er mich an den Beinen zu sich zog und sie in die Luft stemmte.
"So, zeig dich mal ordentlich, präsentiere Dich gefälligst vernünftig, Hure."
Er drückte meine Beine vor und auseinander, gleichzeitig öffnete er damit mein bereits gedehntes und noch feuchtes Loch. Ich war beinahe doppelt gekrümmt und spürte, wie sein harter Schwanz mich zwischen meinen Pobacken berührte.

"Sei ein braves Mädchen und bitte mich höflich, dich wieder einzuschmieren und dann noch einmal durchzuficken Cindy, wie die brave kleine Schlampe, die du endlich bist."
Da ich wusste, dass alles, was ich tat oder sagte, ihn nicht davon abhalten würde, genau das zu tun, was er wollte, war mir klar, dass die einzige Möglichkeit, das zu überstehen, darin bestand, ihm weiterhin zu gehorchen.
"Bitte Daddy, bitte schmiere meine Pussy ein und fick mich noch einmal, ich bin deine hübsche, sexy, versaute Freundin."
Er spuckte auf mein wundes, geweitetes Loch und drang direkt mit zeige- sowie Mittelfinger ein. Dabei stöhnte er: "Das reicht Prinzessin, du bist ja noch ganz schön feucht, dass scheint dich geil zu machen du kleine Hure! ich will dich dieses Mal noch mehr spüren."
Statt seiner Finger, drang nun sein Schwanz tief in mich ein, dabei stieß ich ein langes, leises Stöhnen aus; seltsamerweise tat es nicht mehr so weh wie beim ersten Mal. Er hatte recht, ich war immer noch "feucht" vom letzten Mal und meine Muskeln hatten sich jetzt mehr entspannt, so dass ich ihn leichter aufnehmen konnte. Natürlich lag es nicht daran, dass dieser Bastard mich einfach missbraucht hat!
Sein Schwanz drang mit einem langen, festen aber sanften Stoß vollständig in mich ein und ich spürte, wie seine schweren Eier meine Pobacken berührten.
"Oh ja, bis zum Anschlag in meiner Schlampe", raunzte er vor sich hin, während er begann, mich rhythmisch zu ficken.



Es wurde immer härter, er fickte mich weiter, wobei er ab und zu die Position meiner Beine veränderte. Manchmal hielt er sie an den Knöcheln auseinander, dann wieder hielt er sie zusammen und drückte sie nach unten. Er kreuzte sie an den Knöcheln und stützte sie erst auf eine Schulter, dann auf die andere.
Schließlich legte er einen Knöchel auf jede Schulter und drückte sie nach unten, so dass sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt war. Es fiel mir schwer zu atmen, weil sein Gewicht meine Knie in die Brust drückte, und mein Mund stand offen, als ich versuchte, den Druck zu verringern.
Er spuckte mir in den offenen Mund und stürzte sich mit seiner Zunge hinein, seine Zunge drang in meinen Mund ein, so wie sein Schwanz in mein anderes Loch. Er küsste und knabberte an meinem Hals und stieß mich härter und schneller, bis er zum Höhepunkt kam.
"Oh Gott, ja, Schlampe, fleh mich an, meine verdammte Ladung tief in deine Fotze zu schießen, fleh mich aaannnn Cindy !!! ."
Die Poppers, das Gras und der **** machten ihre Arbeit und ich begann mich an das hämmernde Gefühl in meinem Körper zu gewöhnen. Es tat immer noch weh, aber es war nichts im Vergleich zu dem, was es vorhin gewesen war.
Ich stöhnte und wimmerte und bettelte ihn an: "Bitte Daddy, bitte schieß deine heiße Ladung tief in meine Sissy-Fotze, bitte Sir, bitte."
Es war ein brennendes, ausfüllendes Gefühl, als sein Körper steif wurde und er meinen Namen stöhnte. Sein Sperma explodierte in meinem unteren Darm und wieder einmal hatte ich das seltsame Gefühl, dass die Darmwand durch seinen Saft gedehnt würde.
Sein Schwanz wurde langsam weicher und glitt aus mir heraus, wobei sein Sperma eine Spur hinterließ.
Er rollte sich von mir herunter und sagte: "lass dich mal ansehen."

"Oohh sehr schön hmmm lecker..., jetzt verpiss dich runter vom Bett Schlampe!" schmatzte er.
Ich war völlig perplex und stand schnurstracks neben dem Bett, während er mich von oben bis unten musterte. Tief in Selbstmitleid gesunken spürte ich, wie das klebrige Sperma aus meinem Körper tropfte. Ich hatte mich ihm völlig unterworfen.
"Sehr gut Cindy , du scheinst ein echtes Naturtalent zu sein." Daraufhin schlug er mir auf den nackten Hintern und deutete auf die Tür.
"So, ich bin fürs Erste fertig mit dir, HURE. Verschwinde!" brummte er mit tiefer Stimme!
Schnell rannte ich zur Tür, als er hinterher rief: "Du lässt die Klamotten hier, deine Scheiße liegt im Bad, in der Plastiktüte! Den Mist ziehst du hier aber nicht an, keine Sorge Fotze, um diese Uhrzeit sollte dir im Flur niemand mehr über den Weg laufen." lachte er zufrieden.
Das war also die letzte Demütigung, nackt rausgeschmissen zu werden, jetzt, wo er sexuell befriedigt war, schmiss er mich raus wie eine, um sein Wort zu benutzen, HURE!
Ich packte mein Zeug, verließ die Wohnung und rannte die Treppe hinauf, in der Hoffnung, niemanden zu treffen, der mein verschmiertes, geschminktes Gesicht sehen und mein penetrantes, feminines Parfüm riechen würde. Dazu auch noch Nackt!
*******
Als ich in meiner Wohnung saß und den Nagellack entfernte, dachte ich mit Schaudern an die Ereignisse des letzten Abends. Ich musste das alles hinter mir lassen und versuchen, eine andere Wohnung zu finden, aber wie, wenn ich kein Geld hatte?
Ich hoffte, dass der heutige Abend ausreichen würde, um mir etwas Luft zu verschaffen, hoffentlich würde ich bald einen Job finden und diesem verdammten Arschloch sein Geld zurückzahlen und mir dann eine neue Wohnung suchen.
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Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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