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Chapter 14
by
BadBoyBang
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2. Wochen später
Es vergingen fast zwei Wochen seit meiner schrecklichen Begegnung mit meinem Vermieter. Zum Glück hatte ich ihn seitdem nicht mehr gesehen. **** habe ich nach einem Job gesucht, ohne Erfolg. Ich versuchte es sogar im örtlichen McDonalds.
Natürlich blieb mir noch die Möglichkeit, meine Sachen zu packen und nach Hause zu meinen Eltern zu fahren, doch dort hätte ich niemals einen Job mit Perspektive bekommen. Nach der Sache, mit meinem Vermieter, glaubte ich ehrlich gesagt, dass ich mir genug Zeit verschafft hatte, um wieder auf die Beine zu kommen.
Ich lag so verdammt falsch. Ich hätte erkennen müssen, dass ich mich ihm zu leicht unterworfen hatte und dass er bald mehr "Miete" verlangen würde.
Eines Abends gegen neun Uhr war ich allein in meinem Zimmer, als es plötzlich laut an meiner Tür klopfte. Natürlich wusste ich sofort, wer es sein musste - wer sonst sollte es sein? Meine Freunde hätten an der Haustür klingeln müssen, um ins Haus zu gelangen, und keiner der anderen Mieter hätte so laut geklopft.
*Abgesehen davon war ich den wenigen Freunden, die ich in dieser Stadt hatte, aus dem Weg gegangen. Die meisten Leute, die ich kannte, waren nur Bekannte von meiner früheren Arbeit. Außerdem hatte ich nach dem, was mir passiert war, keine Lust, mit jemandem zu reden. Ich schämte mich zutiefst, fühlte mich schmutzig und beschämt. Selbst auf Nachrichten meiner Freundin hatte ich nur kurz reagiert, indem ich sie anlog und vorgab, krank zu sein.*
Ich reagierte weder auf das erste noch auf das zweite Klopfen, aber beim dritten, noch lauteren Knall wurde mir klar, dass er wusste, dass ich da war und nicht weggehen würde. **** schlurfte ich zu meiner Haustür und öffnete sie.
"Das wird aber auch Zeit Schlampe, wenn ich an deine Tür klopfe hast du sofort zu öffnen du Fotze."
Er knurrte, als er sich an mir vorbei in meine Wohnung drängte und ich die Tür hinter ihm schloss.
"Wir müssen reden, es sind schon zwei Monatsmieten fällig, hast du die 1000 €, die du mir schuldest?"
Langsam schüttelte ich den Kopf und erwiderte.
" Nein, Mr. Wilton, ich habe keine 1000 €, was ist mit letzter Woche? Ich dachte, ich hätte damit alles bezahlt?"
Er lachte und wurde laut.
"Du hast was? Du blöde Fotze!" - "Glaubst du ernsthaft, dass deine verdammte Fotze 1000€ Wert ist? Für wen zum Teufel hältst du dich?"
Oh mein Gott, mein Herz sank, als mir klar wurde, wohin das führen würde. "Bitte Mr. Wilton, nein bitte Sir nicht schon wieder, bitte..." wimmerte ich nur.
Mr. Wilton fuhr mir ins Wort und sagte:
"Du hast letztes Mal einen sehr kleinen Teil deiner Schulden bezahlt aber du bist mir immer noch eine Menge Geld schuldig und die Summe wächst und wächst."
"Ich möchte, dass du morgen Abend wieder Cindy bist. Um 19 Uhr stehst du vor meiner Wohnung, sei pünktlich!"
Ich schüttelte ungläubig den Kopf und beschloss auf der Stelle, dass ich morgen ausziehen würde, niemals würde ich das noch einmal durchmachen.
"Ich sehe an deinem Blick, Prinzessin, dass du vorhast zu fliehen. Ich rate dir davon ab, selbst wenn du jetzt gehen würdest, schuldest du mir immer noch mein GELD und ICH WILL MEIN GELD! ALSO entweder zahlst du JETZT BAR oder auf Rate mit deiner kleinen, engen FOTZE!!" brüllte er mich lautstark und fürs ganze Haus hörbar an.
Fast schon manisch ergänzte er völlig ruhig und mit klarer Stimme. "Hast du mich jetzt verstanden?". Während sein Blick mich durchbohrte.
*War ich wirklich so ein leichtes Opfer für diesen Bastard?* ging mir durch den Kopf während, ich versuchte, seinem Blick zu entfliehen.
Ich bekam keinen Ton über die Lippen, während Mr. Wilton weiter ausfuhr:
"Als du gestern nicht da warst, bin ich hier eingebrochen und habe mich in deinen Computer gehackt. Ich habe alle deine Kontaktinformationen, Freunde, **** usw. Wenn du dich also entscheidest, etwas Dummes zu tun, wie z.B. morgen um 19 Uhr nicht vor meiner Wohnung zu stehen, werden sie alle eine E-Mail bekommen."
Verwirrt schaute ich zu ihm auf, was konnte er damit meinen?
"Ich habe ein paar Filme und ein paar Fotos von deinem kleinen Auftritt letztens. Natürlich sind sie so zusammengeschnitten, als hättest du dich aus freien Stücken so angezogen und aufgeführt."
Er machte eine langgezogene Pause bevor er weitersprach:
"Außerdem gab es eine versteckte Kamera im Schlafzimmer und im Wohnzimmer."
"Echt scharfe Aufnahmen Cindy , dein tropfendes Arschloch habe ich mir bereits zum 3ten Mal diese Woche angeschaut". lachte er und ergänzte:
"Wenn du es wagst, morgen Abend nicht rechtzeitig zu erscheinen, werde ich keine Gnade zeigen und Kopien aller Fotos und Videos an jeden deiner Kontakte schicken. Viel Spaß dabei, dass alles deiner süßen Freundin zu erklären!"
Geschockt und überfordert zuckte ich bloß zustimmend.
"Sehr gut, Süße, bevor du Morgen erscheinst, möchte ich, dass du dich damit rasierst."
Er griff in seine Jackentasche und holte die Flasche mit der Enthaarungscreme heraus, die ich bereits zuvor benutzt hatte.
"Sobald du dich komplett rasiert hast, kommst du in die Wohnung und schließt direkt die Tür hinter dir ab. Anschließend gehst du in dein Schminkzimmer. Auf der Kommode liegt Make-up bereit und zieh natürlich die dort liegenden Klamotten an." faselte er.
Ein lautes Klatschen in die Hände riss mich aus meiner Benommenheit.
"Hast du das verstanden, Schlampe?" zwinkerte mir zu.
"Natürlich Daddy" murmelte ich leise.
"Bis Morgen, Prinzessin."
hauchte mir einen Kuss zu und verließ meine Wohnung.
*****
Völlig neben der Spur drehte ich mir noch einen Joint und legte mich gedankenlos und verloren in mein Bett.
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Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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