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Chapter 12 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Endlich geschafft! ab nach Hause!

Ich fragte mich, wieso ich mich wieder herrichten sollte, bestimmt wollte er zum Abschluss noch ein paar Bilder von seinem Werk machen. Denn sein Sperma lief immer noch aus meinem Loch, mein Höschen war komplett in Sperma getränkt. Egal, gleich bin ich in meiner Wohnung. Dann kann dieser Bastard mich kreuzweise.

Fünf Minuten später kehrte ich ins Schlafzimmer zurück, mein Lippenstift und meine Foundation waren wieder in ihrer ursprünglichen "Pracht"!

Der Typ lag nackt auf dem Bett und streichelte mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen Hand schnippte er mit den Fingern und zeigte auf seinen steif werdenden Schwanz.

"Hier Schlampe, Daddys Schwanz braucht etwas Aufmerksamkeit, komm her mein kleines Fötzchen und blas ihn mir wieder hart."

Ich war fassungslos, wollte aber auch keine Zeit mehr verlieren und torkelte auf meinen Absätzen rüber, kletterte auf das Bett und kniete mich zwischen seine Beine. Er schnippte wieder mit den Fingern und forderte.

" Leck mir die Eier, du kleiner Schwanzlutscher."

Es brauchte keine weiteren Befehle oder Aufforderungen, denn ich war jetzt jenseits jedes rationalen Gedankens, ich gehorchte einfach.

Er stöhnte und streichelte meinen Kopf, während ich seine Eier leckte und küsste, auf seinen 'Vorschlag' hin nahm ich sie in den Mund, erst eines nach dem anderen, dann schließlich beide zusammen.

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Die ganze Zeit, in der ich das tat, spielte ich mit seinem wachsenden Schwanz. Ich rieb ihn sanft und hoffte insgeheim, dass er schnell kommen würde, wenn ich mich ins Zeug lege. Vielleicht wäre er dann müde und lässt mich endlich in Ruhe?

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Ich leckte ihn langsam von unten an seinen Eiern bis hinauf zu seinem ganzen Schaft, was ihm anscheinend sehr gefiel. Also bewegte ich mich weiter nach oben und begann meine "Schwanzlutscher-Pflicht" zu erfüllen; ich konnte spüren, wie er zwischen meinen Lippen noch härter wurde.

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Er lachte: "Netter Versuch, du kleine Hure"

"Du kommst um einen weiteren guten Fick nicht herum. Danke, dass du Daddys Schwanz wieder hart gemacht hast, jetzt leg dich auf den Rücken".

Niedergeschlagen von dieser Nachricht griff zu den Poppers und legte mich **** auf den Rücken.

"Diesmal will ich dein hübsches, kleines, geschminktes Tussi-Gesicht sehen, wenn ich dich ficke."

"Ich will den Blick in deinen Augen sehen, wenn mein großer harter Schwanz wieder in dich eindringt und du anfängst zu verstehen, welchen Platz du hier einnimmst."

Er kniete sich zwischen meine Beine und zog meine Knie auseinander.

"Ich möchte, dass du wie eine hörige Ehefrau auf dem Rücken liegst, die Beine um die Schultern deines Gatten geschlungen, während er dich fickt."

Ich lehnte mich zurück und schaute an die Decke, während ich spürte, wie er sanft meine 'Clitty' und meine 'Pussylippen' durch den hauchdünnen, weißen Stoff meines Höschens streichelte.

"Was ist das, Cindy ?", fragte er.

Worauf ich gehorsam antwortete: "Meine saftigen, Pussylippen, Sir."

"Und meine kleine Clitty, Sir."

Clitty und Pussylippen, so nannte dieses Schwein meinen Penis und meinen Sack...

Er genoss nun meine Demütigung und völlige Unterwerfung; er wusste, dass er mich in seiner **** hatte.

"Lass uns die Dinger hier aufmachen, damit Daddy besser an die gedehnte und benutzte Fotze seiner Ehefrau kommt."

Langsam öffnete er die Strapshalter an den Strumpfhosen und ich spürte, wie das Nylon einige Zentimeter an meinen Schenkeln herunterrutschte. Dann wanderten seine großen, rauen Hände hinauf zum Bund meines Höschens und seine Finger glitten hinein.

"Zieh das Höschen aus, Süße, du wirst es nicht mehr brauchen, ab jetzt ist es nur noch im Weg."

Langsam zog er sie mir von den Beinen und über die Fersen, dann warf er sie mir einfach ins Gesicht. Sie waren noch feucht von seinem Sperma, das aus meiner benutzten Pussy ins Höschen gesickert war; ich warf sie schnell beiseite.

Er baute sich zwischen meinen Beinen auf und sagte:

"Öffne deine Beine Cindy, biete mir schön deine Fotze an. Ich werde dich richtig geil Poppen! Wie ein höriges Eheweib, das die Beine breit macht für ihren Mann, der von der Arbeit kommt."

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