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Chapter 8 by yakufuck
Was stellt die Oberamazone mit Obelix an?
sie vergewaltigt ihn
Im Dorf der geilen Amazonen geht jetzt so richtig die Post ab. Asterix ist and den grossen Dorfpfahl gebunden und zur Bumsmaschine degradiert. Die Weiber des gesamten Dorfes stehen Schlange, um seinen Schwanz auszuprobieren. Ein Amazonenarsch nach dem anderen nähert sich ihm von vorne, und sein Schwanz wird im Minutentakt in ein jeweils neues feuchte Fickloch eingeführt. Die Weiber haben ihm das Glied unten am Schaft fest abgeschnürt. Von Spritzen kann deshalb keine Rede sein. Die Schwanzspitze ist dunkelrot, und die Adern treten an allen Seiten hervor, was die Reibung in den Dschungelfotzen nicht unerheblich verstärkt. Unserem Krieger steht ein stundenlanger Dauerfick bevor.
Alle Frauen haben von dem Zaubertrank getrunken, und so sind bei ihnen keinerlei Zeichen der Ermüdung zu erkennen. Immer wieder rammen sie sich den gallischen Penis in ihre schwanzgeilen Mösen. Schwer klatschen die nackten Arschbacken gegen seine Lenden, und bei jedem Stoss wird Asterix brutal an den grossen Pfahl gedrückt. Ein paar fickgeile Stuten können es gar nicht erwarten, bis sie an der Reihe sind. Sie nähern sich ihm von den Seiten, greifen ihm zwischen den Fickstössen an seine Eier, klemmen seine Nase unter ihre schwülheissen Achseln, knabbern an seinen Ohrmuscheln oder züngeln an seinen Brustwarzen, die schon ganz hart und steif sind. Von all diesen Reizen wird Asterix immer wieder wild durchgeschüttelt, aber er kann sich in seinen Fesseln nicht rühren und ist dem geilen Treiben der fickwütigen Amazonen hilflos ausgeliefert.
Die Anführerin der Amazonenstammes zieht sich unterdessen in ihre Hütte zurück, wo sie Obelix auf ihrem grossen Bett aus Palmenblättern vorfindet. Auf diesem Bett hat sie sich schon mit hunderten von männlichen Gefangenen vergnügt, sie gekitzelt und an den Genitalien gemartert, und sich von ihnen Fotze und Arsch stundenlang lecken lassen. Manche hat sie in Grund und Boden gefickt, bis kein einziger Tropfen mehr aus ihren gepeinigten Schwänzen rauszuholen war. Danach warf sie die leergefickten Samenspender meistens aus ihrem Fenster auf den Komposthaufen ihres Gartens, wo sich die Hausschweine über die ausgelaugten und besinnungslosen Ficker hermachten und ihnen die schleimigen Spermasosse vom Schambereich ableckten. Auf andere Opfer wiederum hat sie sich mit ihrem schweren Hintern so lange draufgesetzt, bis diese aus Atemnot fast erstickten.
Am meisten liebte sie das Krokodilspiel, eine antike Variante unseres heutigen 'Wrestlings'. Sie wartete, bis ihr Opfer einen Fluchtversuch zum Ausgang der Hütte unternahm, um sich dann mit ihrem vollen Gewicht auf ihn zu werfen, und ihn in die Zange zu nehmen. Manchmal in den Schwitzkasten, manchmal in ihre Tittenpresse, meistens jedoch zwischen ihre kraftvollen, muskelbepackten Oberschenkel, wo die wehrlosen eingeklemmten Opfer schmerzhaft ausharren mussten, während sie an ihren Schwänzen rumspielte und zwischendurch immer wieder lustvoll den Druck ihrer Schenkelpresse erhöhte.
Mit einem gierig-geilen-grinsenden Blick nähert sie sich nun Obelix. Splitternackt liegt er auf dem Rücken, Arme und Füsse an allen vier Bettpfosten fest verschnürt. Die Amazone setzt sich rittlings über ihn und senkt ihre heissgeriebene Fickdose auf sein Gesicht. Seine Nase verschwindet zwischen ihren mächtigen Arschbacken, das macht sie noch geiler. Sie beginnt, wild und hemmungslos auf seinem Gesicht auf- und abzuwetzen. Schon bald fliesst der erste Mösenschleim. Sein Schnauzbart ist schon ganz nass von all dem Fotzensaft. Die grossbusige, muskulöse Amazone legt sich nun im 69-Stil auf ihn. Sein Schwanz verschwindet in ihrem tiefen Rachen, und kraftvoll beginnt sie mit einem schnellen Auf und Ab. Ihre geilen Lippen massieren den dicken Schaft, und schon bald geht ihm eine erste Ladung ab, die die Muskelamazone gierig runterschluckt, als Protein für ihren Bizeps.
Der erste Erguss ist für das Muskelmonster mit den grossen Titten natürlich kein Grund, ihr teuflisches Spiel zu unterbrechen. Schwer liegt sie auf dem füllligen Gallier und macht sich erneut an ihm zu schaffen. Sie saugt mit Leibeskräften an seinem Rüssel, züngelt dabei an der Eichel rum, wichst den dicken Schaft und krault seinen Sack. Plötzlich schreit Obelix vor **** auf, als ihm die männerfressende Muskelfotze ohne Vorankündigung einen grossen, harten Gegenstand in den Anus rammt. "Die spinnen, die Amazonen" brüllt er und zerrt an seinen Fesseln, bis die Bettpfosten nach allen Seiten wegbrechen und das Bett mit den beiden schweren Leiber krachend auf dem Boden aufschlägt. Sie rollen sich quer durch die Hütte, Obelix noch immer mit dem Schwanz in ihrem Maul und dem besagten steifen, harten Etwas im Arsch. Die Amazone versucht, Obelix mit ihren Schenkeln in die Zange zu nehmen.
Aber ihm reicht's jetzt langsam, und ausserdem hat er bereits etwas Hunger. "Verpiss dich, du blöde Dschungelschlampe," brummt er drohend und schlägt mit seinen Pranken auf ihre grossen starken Arschbacken. Sie faucht zurück, klammert sich an seinem Arsch fest und verstärkt ihrem Saugedruck an seinem Schwanz. Doch langsam lässt nun bei ihr die Wirkung des Zaubertranks nach, und nach ein paar weiteren Hieben und Stössen schafft Obelix es endlich, das Monsterweib von sich abzuschütteln. Er packt sie bei ihren grossen Titten und stösst sie so fest von sich, dass sie mit Krach durch die Hüttenwand hindurch in die Kompostgrube fällt. Nun gelingt es Obelix, sich den dicken runden Gegenstand aus dem After zu ziehen ... und siehe da, es ist ... ein goldener Phallus!!!
wird die Flucht gelingen?
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