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Chapter 7 by yakufuck

Was passiert bei der Ankunft im Dorf?

In der der heissen Amazonen

Im Dorf angekommen befiehlt die Anführerin, Obelix in ihrer Privathütte "abzulegen" und an ihrem grossen Bett festzubinden. Sie will ihn sich später vornehmen. Asterix dagegen wird auf dem Dorfplatz an eine grossen Pfahl gefesselt. Und dann beginnen die wilden Amazonenspiele.

Die Weiber haben sich in zwei Teams eingeteilt. Links die Tittenamazonen, die ihre grossen, nackten Euter beim Hüpfen provozierend auf und ab baumeln lassen. Und rechts die Arschamazonen, die mit ihren breiten Dschungelärschen aufreizende Kreisbewegungen machen, schon in Vorfreude auf spätere Fickvergnügungen.

Der Wettkampf beginnt mit dem traditionellen Schwanztanz. Die Weiber tanzen im grossen Kreis um Asterix herum, wobei einige der geilen Fickweiber sich ihm immer weiter nähern, bis nackte Haut an nackter Haut reibt. Die Tittenamazonen pressen sich mit ihren grossen Busen an ihn, und unten reiben sie sich mit ihren heissen Fotzen an seinem Schwanz, im Rhythmus der Buschtrommeln. Die Arschamazonen nähern sich ihm mit ihren kraeftigen, runden Hinterteilen und lassen seinen Steifen in ihren Arschfurchen rauf und runter rutschen.

Es folgt der Ringwurf. Eine Amazone sorgt mit sanftem Wichsen dafür, dass der Schwanz von Asterix hart bleibt und immer schön steil nach oben ragt. Aus ein paar Metern Entfernung werfen die anderen Weiber nun mit tellergrossen, grassgeflochtenen Ringen auf seinen Pimmel. Jeder gelungene Wurf, bei dem der Ring auf dem steifen Schwanz hängen bleibt, gibt einen Punkt. Nach zehn Runden eine leichte Führung bei den Arschamazonen.

Nun steht ein Wichswettkampf auf dem Programm: jeweils drei Weiber beider Mannschaften knien sich abwechselnd vor dem gefesselten Gallier hin und verabreichen ihm einen Schnellwichs, bei dem ihm fast Hören und Sehen vergeht. Beide Teams haben jeweils nur wenige Sekunden Zeit. Also melken sie, was das Zeug hält. Das Team der Tittenamazonen geht hierbei als Sieger hervor; mit ihren sechs geschickten Händen bringen sie seine Eier zum Kochen und sein Samen spritzt in hoher Fontäne aus der explodierenden Latte und klatscht voll auf die üppigen Euter der triumphierenden Tittenweiber.

Alsdann, die Kussparade: jeweils zehn Titten- und Arschamazonen messen sich im Zungenkuss mit Luftanhalten, natürlich muss unser Gallier dazu als Opfer herhalten. Nach einem harten Ausscheidungswettkampf steht die Siegerin fest. Eine tiefschwarze Arschamazone der Extraklasse mit riesigen, wulstigen Lippen und einer Zunge, die so muskulös ist, als ob sie damit schon alle Briefmarken des gesamten roemischen Reiches angeleckt hätte. Als Siegespreis darf sie sich den gallischen Schwanz nun als Erste von hinten bis zum Anschlag in ihre Dschungelfotze einführen. Das ist das Startsignal zum allgemeinen Dorffick, und alle Weiber bereiten sich jetzt darauf vor, sich von Asterix der Reihe nach kräftig durchbumsen und besamen zu lassen.

Die Anführerin hat dem Treiben ihrer Kriegerinnen bislang mit Genuss zugesehen. Jetzt wird ihr selber die Muschi etwas heiss, und sie begibt sich in ihre Hütte, um sich an dem gefesselten Obelix etwas auszutoben.

Was stellt die Oberamazone mit Obelix an?

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