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Chapter 7 by Wayne Wine
Die arme Kleine ...
schrie wie am Spieß!
Die arme Kleine schrie wie am Spieß, wobei sie ihr Köpfchen vor **** gegen den harten Baum schlug. Hätte ich nicht gewusst, dass wir uns tief in einem dichten Wald befanden; ich wäre mir sicher gewesen, dass uns jemand hätte hören müssen.
Doch meine Frau steckte sich die Zigarette seelenruhig wieder an und nahm einen tiefen Zug: “Auf einem Bein kann man nicht stehen, mein Häschen.” flüsterte sie grinsend und drückte die Zigarette noch fester als beim ersten Mal auf der anderen Brustwarze aus. Der Schrei war unbeschreiblich und tat mir fast in den Ohren weh! Heulend und zitternd betrachtete unsere Naturfreundin danach ihre beiden Brüste, und ihr verstörter Blick animierte mich zu einem wahren Schwall von Fotos!!
Ich wollte nicht mehr länger untätig sein und begann, den auf dem Waldboden herumliegenden Reisig aufzusammeln und zu einer schönen Rute zusammenzudrehen. Als ich fertig war, ließ ich den Reisig ein paar mal prüfend durch die Luft surren. Ich war mit meinem Werk zufrieden und auch meine Frau hatte meine Intention erkannt und nickte mir aufmunternd zu. Sie trat zur Seite, nicht ohne der Kleinen noch ins Ohr zu flüstern: “Wenn Du keine Brennnesseln und keine Zigaretten magst, dann hat mein Mann jetzt eben was für Dich!”
Auch unsere Försterin verstand jetzt und begann wild mit ihrem Kopf zu schütteln und zu betteln, dass wir ihr nicht mehr weh tun sollten.
Ungerührt ließ ich den Reisig mit aller Kraft auf ihre rechte Brust krachen. Sie jaulte auf; der rote Striemen, der zurück blieb, war beeindruckend. Ich wiederholte das ganze ungefähr zehnmal, wobei ich beide Brüste bearbeitete. Ich gab mir große Mühe, ein paar Mal auch ihre Brustwarzen zu treffen.
Meine Frau geilte sich währenddessen auf, und meinte nach einiger Zeit keuchend: “Sei nicht so einseitig!” Sie trat hinter den Baum, an den unser Opfer gefesselt war, und zog die Beine der Försterin mit **** auseinander.
Ich hatte nun beste Sicht auf ihre offene Fotze, und ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, mit dem Reisig sie genau dort ein paar mal voll zu erwischen, wo noch der Stock mit den Brennnesseln herausragte. Das Mädchen schrie noch lauter und schmiss sich mit dem Oberkörper hin und her, aber unten an den Beinen hielt sie meine Frau mit Eisengriffen fest.
Schließlich hatten wir genug und waren beide unendlich geil. Ich ging hinter den Baum zu meiner Frau und fasste sie zwischen die Beine. Ihr Atem war schwer und ich meinte die Feuchtigkeit durch ihr Höschen zu spüren. Ich wollte Sie jetzt und sofort ficken und flüsterte in ihr Ohr: “Komm, mit zum Auto, den schmutzigen Waldboden wollen wir der Försterschlampe nicht streitig machen.” Doch meine Frau erwiderte stöhnend : “Bitte, las uns zuvor die Kleine noch an einen gemütlichen Platz bringen”. Zitternd vor Geilheit deutete sie nach links. Ich verstand erst nicht, doch dann sah ich, was sie meinte.
Wir schnitten den Kabelbinder, mit dem das Mädchen an den Baum gefesselt war, auf. Die Kleine fiel schluchzend und entkräftet nach vorne. Meine Frau verband ihr die Augen mit Tuch, denn sie sollte nicht sehen wo es jetzt hinging. Wir trugen Sie zu einem anderen Baum, während sie angstvoll wimmerte (und sie sollte allen Grund haben). Dort wurde sie erneut mit den Armen durch meine Frau hinten am Baum festgebunden, während ich sie mit den Beinen in der Luft hielt. Als Sarah sie gut festgemacht hatte, sagte meine Frau mit vor Geilheit überschlagender Stimme: “Los, lass sie runter!” In dem Moment ließen wir sie am Baumstamm hinab heruntergleiten und sie landete mitten in dem Riesenameisenhaufen.
Sie verstand sofort, wo sie gelandet war, und schrie und schrie und schrie. Sie wälzte sich **** hin und her , aber sie war ja hinten an den Baum gefesselt. Schon bald waren die Ameisen an ihr hochgekrabbelt, und ich konnte mir ausmalen, an welchen Stellen sie die Tiere überall spürte und wo die Tiere unsere kleine Naturliebhaberin überall bissen.
Meine Frau uns ich liefen zum Auto zurück und hatten Sex auf dem heruntergeklappten Sitz wie zu besten Zeiten. Dabei hatten wir das Fenster heruntergedreht und konnten das hysterische Geschrei hören. Kurz bevor ich und meine geliebte Sarah fast gleichzeitig kamen, flüsterte ich ihr noch ins Ohr: “Ich denke, Sie wird die Entscheidung, im Wald zu arbeiten, noch einmal überdenken.” Sarah kicherte und im selben Moment wurde sie von einem harten Orgasmus geschüttelt…und ich erst!!
Als wir uns keuchend in den Armen lagen, flüsterte meine Frau mir ins Ohr: “Lass uns der Öko-Tussi noch einen Besuch abstatten, bevor wir zurück zum langweiligen Familienfest müssen.”
Ich hielt das für eine ausgezeichnete Idee…
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Meine Frau und ich
... haben gemeinsam Spaß - auf Kosten Anderer!
Meine Frau ist eine echte Sadistin.
Updated on Dec 29, 2006
Created on Dec 29, 2006
by Cacador
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