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Chapter 8 by Cacador

Ich hielt das für eine ausgezeichnete Idee…

... und Sarah war noch nicht fertig mit dem Mädchen!

Als wir zurück kamen zu unserer kleinen Naturliebhaberin, fanden wir sie über und über mit Ameisen bedeckt.
Die Bisse waren an ihrem ganzen Körper gut sichtbar und ihre Augen waren vollkommen verheult.

Meine Frau machte sie vorsichtig vom Baum los (schließlich wollte sie nicht selber ein Opfer der Ameisen werden). Die Försterin begann, die neue Freiheit zu nutzen, indem sie sich wie von Sinnen auf dem matschigen Waldboden herumwälzte. Sie schluchzte und schrie weiter: "Ah, sie sind überall." Meine Frau und ich lachten uns schlapp.

Plötzlich hielt meine Frau inne: "Was erzählt uns die Schlampe da eigentlich?", grinste sie. "Halt sie fest!"

Wir gingen zu dem Mädchen, und ich packte ihre Arme. Sarah drückte ihr mit ihren Stiefeln die Beine auseinander, hockte sich hin und griff ihr mit den Fingern an ihre trotz der Ameisenbisse immer noch süße Scheide. "`Überall´ sagst du, Nutte? Wir wollen doch keine Lügnerin aus dir machen." Sarah lachte laut. Sie stand auf und lief begeistert wie ein Schulmädchen zurück zum Wagen. Als sie zurückkam, hielt sie einen medizinischen Scheidenspreizer und ein Gefäß in den Händen, dass ich auf den ersten Blick nicht einordnen konnte. "Wir müssen sie leider leider leider erneut fesseln!" Sarah leckte sich vor Aufregung die Lippen.

"NNNNEEEEEINNN", brüllte das Mächen, doch es nützte nichts. Ich zog sie zu dem Baum zurück und band ihr die Handgelenke hinter dem Stamm zusammen.
Sarah schob den Spreizer in das Mädchen. Sie drückte die Flügel auseinander, so dass die zarte Fotze weit auseinander gedrückt wurde. Dann öffnete sie das Gefäß und ich sah, dass es der gute Honig war, den wir auf jeder Familienfeier geschenkt bekamen. Grinsend träufelte meine Frau den Honig auf ihren Finger, und den Finger schob sie TIEF in die gespreizte Scheide des Mädchen, um ihn dort drinnen abzuwischen.

Sarah stand auf. "Was meinst du, Schlampe, waren die Krabbeltierchen bereits `überall´?" Als das Mädchen begriff und wie verrückt zu schreien begann, sah ich meine Frau an und wir schüttelten uns vor Lachen. "Wenn sie die Natur so sehr liebt", hauchte Sarah mir lüstern ins Ohr, "dann darf sie ihren unzähligen kleinen Spielkameraden doch ihren zarten Liebestunnel nicht vorenthalten!" Zur Belohnung für meine Mithilfe knöpfte Sarah mir die Hose auf und wichste mich vor der heulenden Kleinen, während wir das Schauspiel genossen ...

Als ich stöhnte, stellte meine Ehefrau einen Stiefel auf den nackten Bauch des sich windenden Mädchens und fixierte die Kleine. Und als ich kam, hielt meine Ehefrau meinen Schwanz genau so, dass mein Sperma auf die Ameisenstraße im Loch des Mädchens spritzte. Danach hatten wir genug von der dummen Naturliebhaberin und beschlossen, sie einfach auf dem schmutzigen Waldboden zurückzulassen.

Irgendwann mussten wir ja auch zur Familienfeier zurück ...

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