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Chapter 23 by erotic flavor erotic flavor

Kim Jong-il...

... schlägt zu und kauft die beiden

Ein einziger, lautloser Gedanke formte sich in Reitmanns Tocher Geist, scharf wie zerbrochenes Glas: Ich wurde gerade verkauft. Die Worte hallten nicht in dem stickigen Zimmer wider, sondern nur in dem leeren Raum hinter ihrem Schock.

Ihr Blick, weit und fokussiert, schweifte von der knisternden Decke ab und fand ihren Vater. Herr Reitmann. Er stand im Türrahmen, eine dunkle Silhouette vor dem flackernden Neonlicht des Flurs, und ihr Gehirn weigerte sich, das Bild zu verarbeiten. Dieser Mann war eigentlich ihr Vater. Doch dieser Mann, der ihr Geschichten vorgelesen hatte, ihre fiebrigen Stirn gekühlt hatte. Dieser Mann hatte sie nun für 150.000 Euro an einen anderen Mann verkauft.

Eine warme, salzige Spur löste sich von ihrer Schläfe und lief langsam ihre Wange hinunter, ein kleines, trügerisches Flüssigkeitsband. Es war das Sperma eines der Koreaner, ein klebriges Zeugnis ihrer Entmenschlichung.

Mit einer zitternden Bewegung hob sie die Hand und wischte es mit dem Handrücken weg.

Die Geste war mechanisch, bedeutungslos. Sie konnte die Substanz nicht von ihrer Haut, nicht aus ihrem Gedächtnis waschen.

Ihr Körper, dieser Verräter, fühlte sich immer noch seltsam erregt an, eine dumpfe, pochende Wärme in ihrer Möse und an ihren Brustwarzen, die sich gegen den Stoff der zum Zeil zerrissenen Kleidung drückten.

Reitmanns Tocher versuchte, dieses Gefühl zu isolieren, zu analysieren, aber jeder Versuch weckte in ihr irgendwie auch eine erregende Erinnerungen an die Schwänze, die eben noch sie ausgefüllt hatten.

Diese Erinnerung an den lustvollen ****, diese sehr erregende Überforderung, diese unbeschreiblich erzwungene Lust.

Reitmanns Tochter schloss die Augen und presste die Lippen zusammen, um ihre aufkommende Erregung zu unterdrücken.

Herr Reitmann indes veränderte seine Haltung in keinster Weise. Seine Hände blieben hinter dem Rücken verschränkt, eine Haltung von kontrollierter, fast wissenschaftlicher Beobachtung. Sein Gesichtsausdruck war von einer befriedigten Gelassenheit erfüllt. Denn innerlich feierte Herr Reitmann gerade den Abschluss eines besonders lukrativen Geschäftes. Sein zufriedener Blick ruhte nicht auf seiner Tochter die er gerade gut verkauft hatte, sondern auf Kim Jong-il , dem Käufer seiner Tochter.

Herr Reitmann grinste innerliche denn er hatte es geschafft seiner gehassten Ex Frau ihren ganz besonderen Schatz weg zu nehmen… ihre heißgeliebte Tochter.

Jahrelang hatte seine Exfrau in bis auf das letzte Hemd ausgenommen und ihn mit diesen miesen Unterhaltszahlungen schon fast in den Ruin getrieben, doch jetzt zahlte ihm seine Tochter das alles mit einem Schlag zurück und ihre beste Schulfreundin bescherte ihm dabei sogar noch einen sehr netten Gewinn!

Wärend Herr Reitmann gerade sehr zufrieden in seinen Gedanken versunken war, da trat Kim Jong-il einen Schritt näher an das Bett heran. Sein Schuh knarrte auf dem alten Holzboden. Er beugte sich nicht, sondern ließ seinen Blick langsam über die beiden Körper auf dem Bett gleiten.

Kim Jong-il betrachtete Reitmanns Tochter und ihre blonde Schulfreundin jetzt nicht als Menschen, sondern nur als Ware.

Seine Augen, dunkle und kalte Tümpel, schätzten die kurvigen Formen, die Festigkeit ihrer großen Brüste, die sexy Blässe ihrer Haut, ihre naive Erscheinung und wie verführerisch die beiden jungen Frauen gerade auf dem Bett saßen obwohl sie gerade eben heftig und gnadenlos von seinem Gefolge gefickt worden waren.

Er verglich instinktiv Zahlen in seinem Kopf: den Marktwert den solch geile Exemplare in seinem Bordell in Pjöngjang haben, die Nachfrage unter der Elite in Nordkorea und den nicht mit Geld aufzuwertenden Gewinn, den er aus ihnen ziehen könnte, denn bestimmt wird die Elite seines Landes ihm gegenüber dann noch treuer und loyaler werden, wenn er diese sich ab und zu mit den beiden geilen Weibern vergnügen lässt!

Plötzlich verzog sich Kim Jong-il´s Mund zu einem diabolischen Grinsen, das seine Zähne wie gelbliche Felsen enthüllte. Er richtete sich an Herrn Reitmann, seine Stimme war klar und geschäftlich, als würde er über den Kauf eines Autos verhandeln. „OK Reitmann, abgemacht! Ich zahle dir für die beiden geilen Weiber die von dir angesetzten 300.000 €!“

Ein leises, erschrockenes Wimmern kam von Reitmanns Tochter und ihrer besten Schulfreundin, als sie das hörten und gleichzeitig sahen wie dieser Kim Jong-il seine Hand Herrn Reitmann entgegen streckte um jetzt den Kauf mit einem Handschlag final zu besiegeln!

Herr Reitmann reichte seine Hand Kim Jong-il und nickte langsam, als die beiden Männer ihre Hände schüttelten.

Diese Geste der beiderseitigen Zustimmung und insbesondere die Worte von Herrn Reitmann „Kim ich beglückwünsche dich zu deinem Kauf!“ ließen seine Tochter und ihre beste Schulfreundin entsetzt zusammenzucken.

Eine winzige, fast unmerkliche Zufriedenheit lag in den Augen von Kim Jong-il und er genoss dabei den Effekt der Worte von Herrn Reitmann.

Sein Grinsen wurde breiter und breiter. „Und sobald ich ihre Ausweise habe…“, fuhr Kim Jong-il fort, „… dann kann ich umgehend ihren Transport nach Pjöngjang veranlassen!“ Der Name dieser Stadt, dieses fremden, gefürchteten Ortes, traf Reitmanns Tocher wie ein physischer Schlag.

Pjöngjang. Das war nicht nur ein anderer Ort. Das war auch ein Land, aus dem es kein Entkommen mehr für die beiden jungen Frauen gab.

Das Ticken der alten Standuhr in der Ecke des Zimmers wurde plötzlich ohrenbetäubend laut, ein unerbittlicher Countdown für die verbleibenden Sekunden ihres alten Lebens.

Herr Reitmann grinste bis über beide Ohren. Denn er hatte seine freche Tochter nicht nur vollends gedemütigt, sondern auch noch einen stattlichen Preis für sie erzielt.

Er schien die Träne auf ihrer Wange nicht zu bemerken, oder wenn doch, dann hielt er sie für einen unwichtigen Schönheitsfehler an der Ware die er gerade verkauft hatte.

Seine Tochter starrte auf die Decke, auf die Risse in der Farbe, die wie Adern in einem steinernen Herzen aussahen. Ihr Körper war gefühllos, eine leere Hülle. Die Wärme war verschwunden, ersetzt durch eine eisige Kälte, die von innen heraus kam.

Die Worte ihres Vaters, das fiese Grinsen der Koreanischen Männer, ihre innerlichen Schreie – alles verschmolz gerade zu einem einzigen, unaufhaltsamen Gedanken, der sich in ihr Schädel einbrannte: Pjöngjang.

Sie war keine Tochter mehr. Sie war keine Studentin mehr. Sie war eine Ware, eine Fracht, die jetzt direkt für ihren Weg in die Hölle vorbereitet wurde.

Eine erregnde Lesben Show...

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