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Chapter 22
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erotic flavor
Verkauft...
...oder nicht verkauft!?
Die Tür knarrte auf, und der Schock in den Augen der Mädchen erstarrte zu etwas Kaltem, Hartem. Ein Blick, nur einen flüchtigen Austausch unter den Mädchen, reichte. In diesem Blick lag keine Verabredung, aber ein gegenseitiges, instinktives Verständnis, das tiefer lag als Worte. Es war die Erkenntnis zweier Tiere in der Falle, die ihren einzigen, verachteten Wert als Waffe erkannten. Herr Reitmanns grausames Lachen hallte noch nach, als die Tür aufschwang und Kim Jong-il mit drei seiner Männer eintrat.
Sie trugen schlichte, aber makellos geschnittene Anzüge, und ihre Gesichter waren maskenhaft, leer bis auf den glühenden Hunger in ihren Augen. Die Luft im Zimmer wurde dick, fast fassbar, erfüllt von dem fremden, scharfen Geruch ihres Parfum und der unmissverständlichen Aura von Macht, die keine Rücksicht kannte.
In dem Moment, als die Schwelle überschritten war, geschah es. Die Mädchen richteten sich auf, die Wirbelsäule straffte sich zu einem Akt der Verzweiflung. Ohne ein weiteres Wort begannen sie ihre Oberkörper zu bewegen. Es war kein Tanz, es war eine mechanische, fast gewalttätige Bewegung. Ihre großen, schweren Brüste wackelten unter dem engen Stoff ihrer Oberteile erregend und einladend hin und her, ein hypnotisches, primitives Rhythmus, der die sofortige und ungeteilte Aufmerksamkeit der Männer ganz besonders aber die von Kim Jong-il erregte.
Der Stoff spannte sich, drohte zu zerreißen, und die Konturen ihrer Körper wurden zu aggressiven Versprechungen. Es war eine direkte, ungeschminkte Herausforderung, eine fleischliche Waffe, die sie jetzt einsetzten um ihrem angedachten Schicksal noch zu entkommen.
Kim Jong-il und seine 3 Männer brauchten keine weitere Einladung. Ohne etwas zu sagen stürzten sie sich förmlich auf die beiden jungen sexy Frauen, wie Wölfe auf eine verwundete Beute.
Grobe, geschulte Hände zerrten an ihren Oberteilen. Der Stoff riss mit einem lauten, schrillen Geräusch. Kühle Luft schlug ihre nackte Haut, ihre Brüste sprangen frei, die Brustwarzen hart vor Angst und Kälte. Sie wehrte sich nicht, ließ es geschehen, ihre schlanken sexy Körper war jetzt nur noch dafür da um die Geilheit der 4 Koreaner zu befriedigen.
Mit verängstigten Augen mussten die Mädchen sich gegenseitig ansehen, wie ihnen ebenfalls ihre kurzen Röcke hastig und nicht gerade zimperlich heruntergezogen wurden, bis nur noch ihre blass Haut und die Angst in ihren Augen übrig blieben.
Herr Reitmann lehnte im Türrahmen, die Arme verschränkt, und sein Blick war niederträchtig und siegessicher! Nicht wie der eines Lehrer viel mehr der eines Verkäufers der gerade ein ganz besonders lukratives Geschäft eingefädelt hatte.
Die beiden jungen Frauen wurden auf das Bett geworfen, das unter dem gemeinsamen Gewicht der 4 Männer jetzt ächzend knarrte. Die vier Männer waren über ihnen, eine Wand aus lüsternen Gesichtern und schweren Körpern. Hände ergriffen alles was sie an ihren Körpern packen konnten, gierig zogen sie ihre Beine auseinander, drangen in ihre feuchten, ängstlichen Spalten ein. Die jungen Frauen und ganz besonders die Tochter von Herrn Reitmann spürte, wie ein kleiner harter, heißer Schwanz in ihre Fotze gestoßen wurde, während ein anderer Mann ihren Kopf ergriff und seine kleine Eichel gegen ihre Lippen drückte.
Wiederwillig öffnete sie den Mund und ließ ihn eindringen, der salzige Geschmack seiner Vorflüssigkeit füllte ihren Gaumen. Neben ihr wurde ihre Schulfreundin auf die gleiche Weise genommen, ein Mann in ihr, ein anderer, der ihre Brüste mit rauen Händen bearbeitete und an ihren Nippeln saugte.
Die Stille des Zimmers zerbrach in einem Chaos aus Keuchen und dem schmatzenden Geräusch von Schwänzen wie diese in feuchte Mösen eindrangen.
Die Männer benutzten sie ohne Zögern, ihre Stöße waren tief und kräftig. Ein Mann wechselte an der Tochter von Herrn Reitmann, und ein anderer drängte sich von hinten an sie, seine Eichel suchte und fand ihre engere, unvorbereitete Rosette. Sie stöhnte auf, ein Mischung aus **** und erzwungener Erregung, als er in ihren Arsch eindrang und sie so doppelt füllte. Sie war gefangen zwischen zwei schwitzenden Körpern, ein Gefäß für ihre Gier, während ihr Blick durch den Raum schweifte und auf Herrn Reitmann traf.
Sehr zufrieden beobachtete er alles, seine Augen glühten, und ein winziges, grausames Lächeln spielte um seine Lippen.
Die Männer wechselten erneut ihre Positionen, nutzten die beiden jungen Frauen in jeder erdenklichen Weise. Hände drückten ihre Brüste zusammen, um Schwänze dazwischen zu reiben.
Ein Mann stieß tief in den Mund von Reitmanns Tochter und kam, sein heißes Sperma schoss ihr in den Hals und lief über ihr Kinn. Ein anderer spritzte seine Ladung über ihre zitternden Brüste, das weiße Zeug lief in Tropfen über ihre Haut.
Die beiden jungen Frauen waren jetzt nur noch Körper, eine Ansammlung von Löchern und Oberflächen, die zur Befriedigung fremder Lust dienten. Die Schulfreundin von Reitmanns Tochter neben ihr keuchte unter ähnlicher Behandlung, ihr Körper zuckte unter den Männern, die sie sich teilten.
Als die Männer schließlich von ihnen abließen, lagen Reitmanns Tochter und ihre Schulfreundin zitternd und benutzt auf dem zerknitterten Bettzeug, übersät mit Schweiß und Samen. Ihre Atemzüge kamen in heiseren, unregelmäßigen Stößen.
Die Luft im Zimmer roch nach intensivem hemmungslosen nach Sex und dem Angstschweiß der beiden jungen Frauen wie sie eben gerade sich so bereitwillig den 4 Männern ausgeliefert hatten.
Kim Jong-il und seine 3 Männer zogen sich ihre Kleidung wieder an, ihre Gesichter waren befriedigt, aber leer. Doch Kim Jong-il´s Haltung war die eines Mannes, der gerade eine kostbare Ware inspiziert hatte. Sein Atem ging schnell, und seine Augen brannten jetzt nur so vor Gier.
Er trat einen Schritt hervor, ignorierte seine Männer und blickte direkt auf Herrn Reitmann. Seine Stimme war rau vor aufgestauter Begierde, frohlockend und unmissverständlich. „Reitmann…“, sagte er, und jedes Wort war ein Hammer auf den zerbrochenen Hoffnungen der beiden Mädchen. „… die beiden muss ich unbedingt haben… was willst du für die zwei haben!? Die müssen unbedingt mit nach Pjöngjang in mein Bordell!“
Die Worte hingen wie ein Todesurteil in der stinkenden Luft.
Der Plan der beiden Mädchen, ihr verzweifelter Versuch, sich selbst einen Wert zu geben, der sie retten könnte, war in den schlimmstmöglichen Alptraum umgeschlagen.
Sie hatten nicht ihren Wert bewiesen, sondern nur ihren Verkaufspreis gesteigert.
Ein einzelner, heißer Träne vermischte sich mit dem trockenen Samen auf der Wange von Reitmanns Tocher , während sie die kalte reale Wahrheit erkannte als sie ihre Vater Herrn Reitmann sage hörte „Kim Jong-il ich will für jede 150.000 € in Bar! Bestimmt werden sie es die 100fach wieder einbringen wenn sich deine Geschäftsfreunde dann mit ihnen in Pjöngjang hemmungslos und uneingeschränkt vergnügen dürfen!““
Ihr Vater war gerade dabei seine eigene Tochter und ihre beste Schulfreundin an diesen Nordkoreaner Kim Jong-il zu verkaufen.
Kim Jong-il...
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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