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Chapter 41
by
Atina Hunter
Ohne Misstrauisch zu werden, …
... lasse ich mich dazu bringen, doch weiter zu machen!
Nachdem sich dieser Typ endlich schwerfällig von mir erhoben hatte… da reichte er mir doch sehr galant seine Hand und halb mir dabei mich auch wieder hinzustellen.
Wie benommen stand ich mit **** verrückten Kienen vor ihm auf meinen High Heels und versuchte erstmal wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Der Typ lächelte mich freundlich an und sagte in einem netten aber dennoch forschen Ton anerkennend zu mir „Mädel du bist mit Abstand die geilste Hure die ich jemals gefickt habe! Du bist ein wirkliches Rasseweib… Ein verficktes Naturtalent… Dich würde ich gerne mal im FKK Club SHARKS oder PALACE antreffen! Bestimmt würden die Männer dann dort Schlange anstehen, nur um dich auch einmal ficken zu können!“
Verdutzt schaute ich den Typen an, der auf einmal ein sehr freundliches Erscheinungsbild an den Tag gelegt und mir gerade galant seine Hand reichte.
Dankbar ergriff ich seine Hand und ließ mich von dem Typen zurück an die Bartresen führen, direkt in die Arme von dem miesen Zuhälter Manfred Konrad, der mich freudestrahlend gerade anlächelte.
Ohne noch was zu mir zu sagen, reichte der Typ meine Hand dem Zuhälter Manfred Konrad und bedankte sich bei ihm „Es war ein großartiges Erlebnis für mich, das ich mich gerade mit ihrer Begleitung vergnügen durfte! Vielen Dank!“ Dann ließ er und auch schon alleine an der Bartresen stehen und ging zurück zu seinen Kumpels.
Freundlich lächelte mich der berüchtigte Zuhälter Manfred Konrad an, dabei streichelte er mir zärtlich durch mein Haar und sagte „Anita du warst eben gerade wirklich großartig! Du hast mich sehr stolz gemacht!“
Nachdem er das so nett und anerkennend zu mir gesagt hatte und ich ihn freundlicherweise erneut anlächelte, da reichte er mir auch schon ein Glas Champagner.
Dankbar nahm ich das Glas Champagner entgegen, denn ich hatte gerade unheimlich Durst.
Mit einem Zug leerte ich das Glas Champagner und reichte es ihm forsch entgegen, wäred ich freundlich aber dennoch auffordernd zu gesagt „Bitte noch eins!“
Lächelnd reichte mir er mir auch sofort ein 2 Glas Champagner und sagte dann frech grinsend zu mir „Das hast du dir auch wirklich redlich verdient!“
Wärend ich jetzt nur noch an dem Glas nippte und den leckeren Champagner genoss, der natürlich auch wieder dezent natürlich, mit flüssigem Ecstasy versetzt war, streichelte mich mit der Zuhälter Manfred Konrad mit einer Hand zärtlich über meinen Rücken und deutete mit der anderen Hand in Richtung meiner Schulfreundin Michelle, die gerade war sich mit 2 männlichen Gästen von der Party zu befassen oder besser gesagt, sich von beiden gleichzeitig ficken zu lassen!
Leise flüsterte mir der Zuhälter dabei ins Ohr „Siehst du, deine Freundin Michelle hat auch sehr viel Spaß hier… Sie läst ihre Lust jetzt freien Lauf und genießt alles in vollen Zügen... insbesonders das eingige der Männer hier auf der Party ihr zu Füßen liegen und sie regelrecht an Himmeln!“
Wo ich wie gebannt meine Schulfreundin Michelle dabei beobachtete, wie sie bereitwillig sie gerade ihre Beine für einen der Männer auseinanderspreizte wärend sie an dem Schwanz von dem anderen lutschte, da flüsterte mir der miese Zuhälter spitzbübisch in mein Ohr „Wenn du dich vorsichtig unauffällig umschaust, dann wirst du schnell feststellen, dass alle Männer um uns herum dich sehr genau in Augenschein nehmen... Sie himmeln dich an, sogar noch mehr als deine Schulfreundin Michelle... Alle begehren dich… Anita ehrlich gesagt kann ich es ihnen nicht verübeln, dass sie alle dich am liebsten jetzt sofort auch ficken wollen! So sexy wie du aussiehst und so geil wie du es gerade getrieben hast!“
Dabei zwickte er mich frech in meinen Arsch und schaute mir frech grinsend ins Gesicht.
Ich war überrascht von seinen Worten und wollte gerade antworten „Aber ich kann doch nicht einfach…!“
Weiter kam ich nicht, denn frech grinsend legte der Zuhälter Manfred Konrad mir einen Finger auf meinen Mund und unterbrach mich damit!
Gleichzeitig sagte er in einem frech aber doch recht ernstgemeinten Ton „Anita aber klar kannst du ganz einfach… So wie deine Freundin Michelle gerade auch… Du musst es nur zulassen… Lass deine Lust einfach frei laufen und dann kannst du mit jedem… so wie eben... es hier auf der Party wild treiben… so oft und so lang wie du willst! … und keiner außerhalb der Party wird je davon erfahren… Versprochen!“
Ungläubig schaute ich den Zuhälter Manfred Konrad an, der mich jetzt mit einem Gesichtsausdruck anlächelte, der in mir etwas bewirkte, das auch meine Beine weich werden ließ!
Oh wie er mich gerade anschaute da musste ich ihn jetzt doch verschmitzt anlächeln und gerade als ich zu ihm sagte „Du meinst ich soll…“ da unterbrach er mich wieder und sagte zwar lächelnd aber mit doch einem starken Unterton zu mir „Anita… ich denke doch du willst es auch... Du hast ja selber zu mir gesagt das ich in dir die Büchse der Pandora geöffnet habe! Na dann Anita... dann zeig mir doch mal wie ernst du es mit dieser Aussage gemeint hast!!!“
Kaum hatte er das so zu mir gesagt, da packte er mich an meiner Hüfte, hob mich hoch und setzte mich auf die Bartresen ab.
Wie ich da gerade so auf der Tresen saß, da raunzte er mir in einem lustvollen wenn auch leicht befehlsmäßig dominierten Tonfall ins Ohr „Los komm Anita... drück dich weit nach hinten ins Hohlkreuz, drücke deine geilen Titten kräftig raus und spreizt schön weit deine Beine auseinander! Gib dich deiner Lust hin... lass einfach alles passieren und genieß die geilen Gefühle!“
Kaum saß ich jetzt so auf der Bartresen, da stellte sich der Zuhälter Manfred Konrad hinter mich an der Bartresen… schnappte sich eine Flasche Champagner und fing an die Flasche über meinen Körper auszugießen…
Meine Brustwarzen stellen sich schlagartig steif ab und ich zuckerte etwas zusammen, als der prickelnde Champagner meine Schamlippen ins besonders meine Klitoris erreichte. Ich schloß meine Augen und stöhnte laut dabei ein paar mal Lust voll auf „OOOH JAAAA... OOOH JAAAA... JAAAAA !“
Hämisch grinsend sah der miese Zuhälter wo gerade der eiskalte Champagner über meine Brüste floss, wie sich dabei schlagartig meine Brustwarzen verhärteten und sich jetzt schön steil aufgerichtete hatten.
Animalisch grunzte er mir ins Ohr „Lass dich einfach gehen... lass einfach alles mit dir machen... gib dir deine Lust hin und genieße die geilen Erregungen!“
Stöhnend gab ich dem Zuhälter Manfred Konrad da zur Antwort „OOOH JAAAA!“
Mit einem animalischen Gesichtsausdruck grinste der Zuhälter Manfred Konrad da ausch schon die männlichen Gäste an die uns gerade beachteten und rief ihnen zu „Na Jungs… wer von euch möchte denn etwas Champagner von der geilen Anita lecken und sich dabei hemmungslos und ausgiebig mit ihr beschäftigen!?“
Ein wenig Champagner…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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