Ist das zu viel für ihn?
er willigt ein
Julius schluckte hart. Die Vorstellung, sich so radikal zu entblößen, löste eine Welle von Unsicherheit in ihm aus. Doch sein Blick wanderte zurück zu den Geldscheinen auf dem massiven Schreibtisch. Zweihundert Euro pro Abend, dazu die astronomischen Trinkgelder wie jene der Dame in Violett – das war eine Summe, die er sich in seinen kühnsten Träumen als Student nicht hätte vorstellen können. Es war mehr als nur ein Nebenjob; es war ein Ticket aus seiner finanziellen Not. Die Scham über die Forderung wurde augenblicklich von der Gier nach Sicherheit überdeckt. Ohne ein Wort zu sagen, nickte er nur zustimmend.
Die Chefin lächelte dünn, ein Ausdruck von absoluter Kontrolle. „Gut. Maya wird dich weiter für die erste Zeit im Auge behalten.
Als Julius den Raum verließ und gemeinsam mit Maya durch den Flur schritt, fühlte er sich seltsam leicht, fast wie auf einer Wolke, obwohl die physische Last des Cages immer noch präsent war. Maya führte ihn nicht direkt zum Ausgang, sondern hielt mittendrin inne. "Kommst du noch mit zu mir, oder soll ich dich nach Hause fahren?"
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