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Chapter 5 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Was macht Herbert?

er fickt sie natürlich

Herbert grunzt nur bei ihren Worten. „Trägst du keine Unterwäsche, Kleines?", fragt er erregt. „Das wäre doch sehr unpassend an einen Sextag", sagt sie und leckt sich die Lippen. Herbert hält es nicht mehr länger aus. Er packt sie und drückt sie gegen die Wand im Treppenhaus. Maliya stöhnt erregt auf. Eigentlich wollte er doch zu Frau Lang und ihren Traumkörper schänden ... Sein Puls pocht als Maliyas schwarzer Arsch gegen seinen harten Schwanz drückt. „Auf was wartest du, alter Sack? Es ist Sextag", stöhnt Maliya.

Herbert packt ihre Hüften und stößt von hinten rein. Beide stöhnen laut auf. Sein Schwanz hat ihr nasses Loch wie von alleine gefunden. Scheiß auf Kondome, scheiß darauf, dass sie so **** ist, scheiß auf die Regeln seiner Frau. Rhythmisch klatscht er das schwarze Mädchen von hinten. So eine junge Fotze hat er ewig nicht mehr gespürt. So nass, so warm, so herrlich zuckend eng.

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„Fick mich, du geiler Bock. Besorgs mir. Ooooh jaaa...so tief ... richtig rein da", stöhnt Maliya. Herbert kann es nicht fassen wie pervers das Ganze ist. Da fickt er seine Nachbarstochter im Hausflur unter den Rock, als wäre es das normalste der Welt. Jeder im Haus muss sie hören können. „Oh Gott ... ", stöhnt Herbert und schnauft: „Potzblitz, bist du eine Wilde!" Maliya muss bei seiner Wortwahl schmunzeln. „So bin ich immer, Opa, hihi! Das erlebst du halt nur heute, wenn du auch mal rüber darfst, haha! Ooooh ... oooooh ... ist der dick ... oooooh", stöhnt sie.

Herbert wird jetzt immer hemmungsloser. Ihre Respektlosigkeit macht ihn richtig geil. Er befreit ihre rechte Titte und gegrapscht sie erregt. Sie jauchzt laut auf. „Oh ja, fick mich, Opa ... fick mich schneller ... benutz mich wie deine Tochter", stöhnt sie halb kreischend. Das ist zuviel für ihn. „Oh, Gott, mir kommts ...", stöhnt Herbert. „Spritz rein, alter Sack", stöhnt Maliya. „I ... ich wi ... will dir ins Gesicht spritzen", erwidert Herbert grunzend. „Gerne, du perverser Sack", sagt Maliya und lässt sich mit einen Satz vor ihn auf die Knie fallen. Sie scheint das geübt zu haben. Keine Sekunde zu spät. Schon spritzt Herbert laut keuchend ab. Das schwarze Mädchen lacht ihn an und streckt ihm ihre Zunge aus. Was für ein Anblick. „Oh Gott, du geile Schlampe", stöhnt Herbert während er in ihr Gesicht ablaicht. „Spritz mich schön voll, du geiler Bock. Ooooh ... so viel ... oh, ist das warm", stöhnt Maliya. Ein dicker weißer Spermaschuss nach dem anderen klatscht ihr ins Gesicht und Haare. Sie hält seinen Schwanz und wichst ihn dabei leicht. "Hohoho...", sagt sie anerkennend, nachdem die letzten Spritzer seine Eichel verlassen haben. „Was für eine Ladung", sagt sie kichernd. „Leck schön sauber du Fotze", erwidert Herbert bestimmend und packt ihren Kopf während er ihr seinen verschleimten Pimmel in den Mund schiebt.

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Maliya macht das sichtlich geil und lässt sich von ihren Nachbarn benutzen. Vieles von seinen dickflüssigen Sperma tropft ihr vom Kinn in ihren Ausschnitt. Ihr Anblick ist einfach nur pervers geil. „Da haben Sie sich aber wenig Zeit gelassen", sagt Maliya nun wieder förmlicher. „Eine Studentennutte wie du gehört einfach vollgewichst", sagt Herbert enthemmt. Maliya gefallen die Worte.

„Bärchen, ... aber ... die Kondome ...", sagt plötzlich eine Frauenstimme. Anette steht im Bademantel in der Tür und ist leicht desillusioniert. „Hallo, Frau Meyer!", sagt Maliya freundlich. Sie geniert sich nicht, das ihr dickflüssiges weißes Sperma im Gesicht, Haare und Titten klebt. Auch, dass ihr Rock freien Blick auf ihre behaarte Fotze gibt, ist ihr egal. „Oh, ... aber Kindchen ... oooh ... ist alles okay?", fragt Annette mit zittriger Stimme. „Oh, aber natürlich, Frau Meyer. Ihr Mann hatte nur etwas Druck drauf. Er hatte wohl länger keinen Sex mehr. So viel Sperma ... ich muss jetzt wohl erstmal duschen", sagt Maliya lächelnd.

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Anette schaut etwas verdattert zu ihren Mann. Ihr Blick drückt völliges Unverständnis aus ... nicht aufgrund von Vorwürfen, sondern sie begreift einfach nicht, was ihr Mann oder jeder Mann an so einen jungen, dunklen, schlanken Mädchen mit festen Brüsten, langen Beinen und einen kurzen Rock finden kann.

Wie geht es weiter?

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