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Chapter 23 by ThormGravis

Welchen Deal hat Freddy im Sinn?

eins nach dem anderen

"Ganz ruhig, Max." Freddy grinste und genoss die ohnmächtige Wut, die Max nicht verbergen konnte. "Ich würde vorschlagen, dass du zunächst mitkommst und wir dann bei mir alle Details in Ruhe klären." Er machte eine höfliche Geste, um Max den Weg zu weisen, schlug ihr dann aber klatschend auf den Po als sie der gewiesenen Richtung folgte. Max hätte ihm am liebsten eine reingehauen, aber solange Freddy ihren Sektorpass hatte, war es klüger, sein mieses Spiel mitzumachen.

Einige Minuten später hatten sie das "Green Horse" erreicht, einen eher schäbigen Nachtclub, den Freddy über einen Strohmann betrieb. Er befand sich in den Kellergeschossen eines alten Wohnhauses, dass heute so weit herunter gekommen war, dass nur noch Hausbesetzer darin Zuflucht suchten. Die geräumigen Kellergeschosse hatte Freddy hingegen einigermaßen instand setzen lassen. Zwar waren die alten Rohrleitungen an den Decken noch zu sehen und die Wände blieben größtenteils unverputzt, dafür waren die Räume weitgehend trocken, mit neuen Neonröhren ausgestattet und voll möbliert. Es gab soweit Max wusste nur zwei Zugänge und beide wurden von mehreren Schlägern bewacht, die Max mit gierigen Blicken auf die riesige Oberweite starrten, als die heiße Latina an ihnen vorüber geführt wurde.

Um diese Zeit war das "Green Horse" noch geschlossen. Es würde erst in den Abendstunden seine Pforten für Glückspieler und Vergnügungssuchende öffnen und natürlich für all die andren zwielichtigen Gestalten, die sich in dieser Gegend herumtrieben und genügend Kleingeld oder Beziehungen besaßen, um eingelassen zu werden. Der Hauptraum bestand aus einer großen Bar, mehreren Sitzgruppen mit Stühlen und einigen bequemeren Sofaecken. Dazu kamen einige erhöhte Bereiche, die von Glaswänden umgeben waren, um der zahlungskräftigsten Kundschaft oder jenen, die hier waren um ein Geschäft abzuschließen, als ruhiges Separee zu dienen. Den unzweifelhaften Mittelpunkt bildete aber eine große Tanzbühne mit Gogostangen. Ein dahinter liegender Vorhang führte wohl zu den Umkleiden, eine Treppe in der Nähe der Bar zum nächst tiefer gelegenen Stockwerk. Über den Stufen glänzte in Neonbuchstaben die Leuchtschrift "Casino".

"Hier lang, Süße." Freddy grabschte Max an den Hintern und führte sie daran zu einer der Sofaecken, ließ sich mit einem lauten Schnaufen fallen und klopfte sich auffordernd auf die Schenkel.

"Muss das sein?" tat Max ihren Unmut kund, folgte dann aber seiner Anweisung, stieg zu ihm aufs Sofa und setzte sich breitbeinig mit dem Gesicht zu ihm auf seine Oberschenkel.

"Braves Luder." Freddy packte ihre Hüften und zog sie mit einem unsanften Ruck näher, so dass sie nun mehr auf seinem Schoß saß und deutlich die enorme Beule in seiner Hose spüren konnte. Ihre gewaltigen, neuen Brüste drückten sich gegen seinen Brustkorb, ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter von einander entfernt. "Weißt du eigentlich wie lange ich auf diese Gelegenheit gewartet habe?" Freddy leckte ihr den Hals ab. "Ich hab mir immer wieder den Kopf zerbrochen wie ich dich in meine Finger kriege und jetzt so ein Zufall." Eine Hand schob sich unter Max weißes Shirt und begrabschte ihre Titten abwechselnd.

"Ganz langsam." Max schob seine Hand mit Nachdruck weg. "Wie soll der Deal aussehen? Und glaub ja nicht, dass ich für dich anschaffen gehe oder mich dazu erpressen lasse, die nächsten Jahre in eine deiner schmierigen Klubs zu arbeiten. Du hast den Pass und ich will ihn zurück. Jetzt raus mit der Sprache: Was willst du im Gegenzug."

"Warum so ungeduldig, Max?" Freddy lehnte sich im Sofa zurück und taxierte die heiße Latina mit einem prüfenden Blick.

"Weil ich mich nicht gerne von Schweinen und miesen Verbrechern begrabschen lasse und diese Sache hinter mich kriegen will. Also? Willst du einen blowjob?"

"Äußerst verlockend, aber selbst wenn er von dir kommt ist ein blowjob wohl kaum ausreichend, um für einen Sektorpass zu bezahlen. Was glaubst du wieviel blowjobs du den Cops geben würdest, wenn sie dich einsperren würden. Und da rede ich jetzt noch gar nicht von den ganzen Häftlingen, die dich in ihre Finger kriegen würden." Freddy grinste fies.

Max bebte vor Wut. Für einen Moment spielte sie mit dem Gedanken, Freddy einfach den Kehlkopf heraus zu reißen. Sie saß in einer günstigen Position, aber letztendlich war das Risiko zu groß. Sie konnte sich nicht sicher sein, Freddy wirklich so einfach zu besiegen. Außerdem war sie immer noch von seinen Schlägern umzingelt, auch wenn diese mittlerweile etwas mehr Abstand hielten und sich an der Bar oder an anderen Sitzgruppen aufhielten.

Freddy genoss ihr wütendes Schweigen. "Offensichtlich stimmst du mir zu. Ich verspreche dir aber, dass die Angelegenheit nicht Jahre lang in Anspruch nehmen wird, aber ein wenig mehr musst du schon bieten. Dein Arsch steht jedenfalls auch auf der Liste und dann habe ich da noch etwas besonderes mit dir vor." Er schob mit beiden Händen Max Top hoch, zunächst vorsichtig, da er eine Gegenwehr erwartete, aber die heiße Latina fügte sich in ihr Schicksal. Grinsend zog Freddy ihr das Top über den Kopf und warf es achtlos weg. Mit beiden Händen packte er ihr hart an die riesigen, prallen Brüste und walkte sie durch. Max stöhnte unwillig, doch Freddy kannte keine Gnade. "Wow. Entweder sind die echt oder die besten Silikontitten, die ich je angefasst habe. Stramm, fest, rund, kein Zentimeter hängend und fühlen sich doch fast echt an. G-Körbchen? H-Körbchen?"

"Hab ich noch nicht ausprobiert", keuchte Max und hätte ihm am liebsten eine runtergehauen. Stattdessen ließ sie es zu, dass er ihre Nippel verdrehte und ihre neuen Brüste wild durchknetete. "Jetzt raus mit der Sprache, was willst du?"

"Zunächst wirst du von mir gefickt", verkündete Freddy. "Dann vielleicht noch von meinen Männern. Dann nochmal von mir. Sagen wir einfach: Wir legen dich das ganze Wochenende lang flach und haben unseren Spaß mit dir. Und wenn wir damit fertig sind, wirst du zum Abschluss noch..." Er grinste bei dem Gedanken und Max erahnte, dass ein Fickwochenende mit den Schlägern und Freddy ein Kinderspiel gegen seine eigentliche Forderung sein würde.

Was will Freddy tatsächlich?

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