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Chapter 24 by ThormGravis

Was will Freddy tatsächlich?

ein Einbruch

"Jetzt sags schon." Max wurde wirklich ungeduldig.

"Du kannst es wohl gar nicht erwarten, dass wir zum Fickwochenende kommen." Freddy grinste und ahnte Max Reaktion voraus. Blitzschnell nahm er seine rechte Hand von ihrer Brust und fing die ihm zugedachte Ohrfeige gerade noch so ab. "Verdammt bist du schnell", kommentierte er respektvoll, "ich wusste, dass du mir eine scheuern willst und trotzdem hab ich´s kaum verhindern können."

"Sei bloß froh, dass ich was von dir brauche", warnte Max mit gereiztem Tonfall in der Stimme. Sie schob seine zweite Hand ebenfalls von ihrer enormen, neuen Oberweite fort, stand auf und setzte sich auf den Tisch. "Und nun zum Geschäft. Ich werde deine ekligen Hände noch lang genug ertragen müssen."

"Du stimmst also dem ersten Teil des Deals zu?" erkundigte sich Freddy.

"Hab ich denn eine Wahl?"

"Kluges Luder." Er starrte wie gebannt auf Max unfassbaren Körper und konnte sich kaum dem Verlangen entziehen, seinen Schwanz heraus zu holen und sich an ihr als Vorlage einen zu wichsen. "Aber gut. Kommen wir zu entscheidenden Punkt. Du wirst für mich einen Einbruch verüben und mir einige Daten beschaffen. Wenn ich diese in Händen halte und überprüft habe, werde ich dich vielleicht noch einmal ficken wollen, aber danach bekommst du deinen Sektorpass zurück und ich zahle dir sogar ein ordentliches Honorar, damit du dir ein neues Bike, ein Motorrad oder was auch immer kaufen kannst."

"Und wo soll ich für dich einsteigen?" Max war misstrauisch. Warum wendete sich Freddy ausgerechnet an sie? Er hatte hundert Typen, die er dafür einsetzen und bezahlen konnte. Warum sollte er die Gelegenheit, sie zu erpressen damit verschwenden?

"Soll ich das nicht Höhepunkt ****. Ich sag es dir, nachdem wir dich durchgenommen haben", schlug Freddy grinsend vor, obwohl ihm klar war, dass Max darauf nicht eingehen würde. Und er hatte recht. Daher zuckte er mit den Achseln, als Max ihn finster anstarrte, und enthüllte das Geheimnis: "Ich denke, dass es genau das richtige Ziel für dich sein wird. Die Daten, die du mir beschaffen sollst, sind in einem alten Manitkor-Bunker zurückgelassen worden."

Max sah ihn ungläubig an. "Ich soll in einen Mantikor-Labor einbrechen?"

Freddy grinste vergnügt.

"Hast du sie noch alle, Freddy? Dir muss doch klar sein, dass ich das nie im Leben tun werde. Ich geh doch nicht zu Manitkor zurück. Hast du eine Ahnung, was die mit mir machen würden?"

"Ich kanns mir vorstellen." Freddy nickte. "Ich hab da sogar die ein oder andere schmutzige Phantasie", gestand er, "aber ich kann dich beruhigen. Dazu wird es leider nicht kommen. Es handelt sich um einen verlassenen Bunker. Sicher gibt es da noch automatische Sicherungen, aber das Ding ist beim letzten großen Beben fast komplett eingestürzt und evakuiert worden. Nach meinen Informationen wird es in einer Woche zu einem Versuch kommen, die wertvollsten Daten zu bergen und bis dahin wird kein einzige Mantikor-Soldat da unten sein. Und wer weiß: Vielleicht findest du ja sogar einige Unterlagen, die dich auch interessieren. Was du mit all den Daten, Ausrüstungssachen und dem ganzen Rest machst, der nicht auf meiner Liste steht, ist dir überlassen. Nimm dir, was du haben willst."

Die Zweifel in Max Gesicht waren überdeutlich, dann überwanden Neugier und die Aussicht auf Beweise gegen Mantikor die Oberhand. "Du wirst mir alle existierenden Pläne der Umgebung zur Verfügung stellen? Ich kriege schon vorher ein Motorrad und alle Waffen, die ich verlange?"

"Aber sicher doch, Süße." Freddy genoss das Gefühl, sie am Haken zu haben.

"Ich brauche auch noch alle Informationen über Wachen und militärische Sicherungen im Gelände."

"Kriegst du."

"Gut. Ich mache es", wandte Max ein, "aber die Sache ist so groß, dass das der ganze Deal ist. Ist steig weder mit dir noch mit deinen Schlägern ins Bett."

Akzeptiert Freddy den Gegenvorschlag (teilweise)?

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