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Chapter 5 by hotciao hotciao

was passiert in der Nacht?

ein wilder Traum

In der Nacht plagte mich ein Traum, der in letzter Zeit immer wiederkehrte. Seit Wochen träumte ich jede Nacht denselben Traum, einen fieberhaften, pornografischen Albtraum, der mich in Schweiß gebadet aufwachen ließ. Meine Möse tropfte dann, und meine kleinen Nippel waren immer ganz hart. In diesem Traum war ich kein Mensch mehr – ich war ein Succubus, eine Dämonin der Lust, mit einem mächtigen Schwanz, der meine Macht und Gier verkörperte. In dem Traum war es jedes Mal irgendwie ein Ritual, ein Sturm aus **** und Ekstase, der mich in ein Wesen verwandelte, das die Nacht beherrscht.

Der Traum begann immer in meinem Schlafzimmer: Ich liege nackt auf meinem Bett, die Luft ist schwer, durchzogen von einem süßlichen, moschusartigen Duft. Meine Laken sind feucht von meinem Schweiß, mein ganzer Körper glänzt vor Schweiß. Ich sehe an mir herab auf meine Titten, die sich mit jedem Atemzug heben und senken, meine steinharten und steil aufragenden Nippel glänzen im Mondlicht, das durch das Fenster fällt.

Plötzlich durchzuckt mich ein heißer und pulsierender ****, der von meiner Fotze ausgeht und sich wie Feuer durch meinen Körper frisst. In meinem Traum schreie ich, meine Stimme ähnelt einem lüsternen, heiseren Röcheln, als meine Haut zu glühen beginnt, ein schimmerndes Rot überzieht meinen Körper. Meine Titten werden schwerer und größer, die Nippel werden noch dunkler, von der bräunlichen Tönung, die sie normalerweise haben, wandelnd sie sich und werden fast schwarz. Sie pulsieren vor Lust, fest zusammengezogen. Meine Hüften krümmen sich in diesem Traum, als ein Druck zwischen meinen Beinen wächst. Meine Fotze pocht und dehnt sich. Ich sehe an mir herab. Ein mächtiger, pulsierender Schwanz wächst aus meinem Schoß, dick, von Adern überzogen. Die fette Eichel glänzt, sie tropft vor Vorfreude. Mein Phallus ist riesig, mindestens 30 Zentimeter lang, knotig und mit Schuppen besetzt, die im Mondlicht schimmern.

In meinem Traum greifen meine Hände nach ihm, sie pumpen den riesigen Schaft und fühlen seine Hitze und seine Härte. Und das alles, während meine Möse darunter weiter pocht und vor Nässe glänzt und tropft. Meine Nägel werden zu Krallen, scharf und schimmernd, meine Augen glühen wie geschmolzenes Gold, und meine Haare wachsen, sie werden zu einem wilden, schwarzen Schleier, der meinen Rücken hinabfällt. Hörner sprießen aus meiner Stirn, groß, geschwungen und glänzend. Und meine Zunge wird länger, ihre Spitze spaltet sich, sie zischelt, als ich sie über meine Lippen gleiten lasse und den Geschmack von Lust in der Luft schmecke. Meine nun riesigen Titten schaukeln bei jeder Bewegung, die Nippel sind hart wie Diamanten, und meine ganze Haut glänzt wie poliertes Leder, rot und schimmernd. Als ich mich aus dem Bett erhebe, sehe ich in meinem Schlafzimmerspiegel einen Körper, der für die Sünde geschaffen ist. Ich bin kein Mensch mehr – ich bin ein Succubus, eine Dämonin, die die Nacht beherrscht, und meine Lust ist ein unstillbarer Hunger.

Ich schwebe aus meinem Fenster, meine schwarzen Flügel, ledrig und durchscheinend, tragen mich durch die Nacht, die Stadt unter mir wird zu einem Spielplatz für meine dämonischen Gelüste. Ich wittere Lust bereits aus weiter Entfernung. jetzt gerade folge ich dem Geruch in ein schummriges Loft, wo ein Mann, muskulös, Mitte 30, auf einem Sofa liegt. Seine Hand pumpt seinen harten Schwanz, seine Augen sind auf einen Porno gerichtet, der auf dem Bildschirm flimmert. Ich lande vor ihm, er sieht erschrocken zu mir auf, erstarrt in seinen wichsenden Bewegungen. Meine Titten wogen, mein Schwanz pocht, und meine Möse tropft, als ich mich über ihn beuge und mit meinen Krallen seine Brust ritze. Sein Blut vermischt sich mit dem Schweiß auf seiner Haut. „Du gehörst mir“, knurre ich tief und lüstern, als ich seinen Schwanz packe und meine lange und gespaltene Zunge über seine Eichel gleiten lasse, um seinen salzigen Geschmack aufzuschlürfen.

Er stöhnt auf, als ich meinen mächtigen Schwanz an seine Lippen führe und ihn zwinge, mich zu lutschen. Ich stoße meinen Schwanz gleich sehr tief in seinen Rachen, so dass er würgen muss. Speichel und Schleim tropfen von seinem Kinn, während ich seine Kehle ficke. Meine Titten wippen dabei, und meine Möse läuft vor Geilheit aus. „Saug ihn, du Schlampe“, keuche ich, und meine Krallen graben sich in das Fleisch seiner Schultern, als ich komme. Mein Sperma spritzt tief in seinen Mund, dicke, heiße Schlieren, die er **** schluckt, während ich lache. Ich reibe meine Möse, bis sie squirtet, ein heißer Strahl meines Safts spritzt in seinen Schoß und auf den Boden.

Doch ich bin noch nicht fertig. Ich drehe ihn um, mit meinen Kräften ist das ein Kinderspiel, er ist wie ein kleines Spielzeug für mich. Mit meinen Krallen spreize ich seinen Arsch, dann spucke ich auf meine Eichel, bevor ich sie seine Rosette drücke und die enge Öffnung dehne, um Platz für meinen Schwanz zu schaffen. Seine Schreie hallen durch das Loft, weil ich ihn jetzt wirklich brutal in seinen engen Arsch ficke. Meine dicken Titten klatschen an seinen Rücken, und meine dauergeile Möse tropft, meine Säfte vermischen sich mit seinem Blut und seinem Schweiß.

Ich lasse ihn keuchend und zerfickt zurück

geht der Traum noch weiter?

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