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Chapter 3
Was findet die zierliche Nikky in ihrem Viertel?
...die verdammte Dusche versagte
… die verdammte Dusche versagte. Wutschnaubend wollte ich eine Katzenwäsche am Waschbecken vornehmen, doch auch hier ließ das Wasser auf sich warten. Als ich schließlich die Klospülung betätigte und sich ebenfalls nichts tat, versuchte ich den Hausmeister mit meinem Handy zu erreichen. „Scheiße, kein Empfang!“ Alter, ich kann euch nicht sagen, wie wütend ich in diesem Augenblick war und voll in Rage, rannte ich zur Wohnungstür. Ich riss diese auf, hämmerte an der Tür gegenüber und erst als der gammelige Alte die Tür öffnete und mich mit offenen Mund anstarrte, fiel mir auf, das ich ja nur mit einem Handtuch bekleidet war.
„Scheiße, scheiße, verdammte Schei...!“ Innerlich laut fluchend setzte ich die perfekte Maske auf. Mit dem Kleinmädchen in Not Getue bin ich immer gut gefahren. Ich setzte mein zuckersüßes „Hilfmirbitte“ Lächeln auf und der alte Sack lud mich freundlich zu sich in die Bude ein.
„Natürlich können sie meine Dusche benutzen, junge Frau“, gab er von sich und mir drehte sich fast der Magen um, als ich sein versifftes Bad betrat. Die Fliesen waren an mehreren Stellen ausgeschlagen, vom Zusstand des Duschvorhanges ganz zu schweigen. Ich hielt den schmuddeligen Gummivorhang mit spitzen Fingern fest und zog diesen zur Seite. Kaum hatte ich einen Fuß in die Dusche gesetzt, hörte ich den alten Penner rufen, „soll ich helfen? Vielleicht den Rücken einseifen, oder ein Handtuch bringen?“
„Um Gottes Willen, bleib bloß draußen du alte geifernde Sau“, schoss es mir durch den Kopf. Laut antwortete ich, „nein, nein, danke sehr, ich komme alleine klar!“ Ich drehte das heiße Wasser auf, hielt den Strahl über meine Titten und schrak zusammen, als...
Als was ...?
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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