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Chapter 4
Als was ...?
...ich eine Silhouette erblickte
...ich eine Silhouette erblickte. Ich konnte deutlich die Körperform des alten Hurenbocks erkennen, während er mich begaffte, hatte er seinen abartigen Pimmel aus der schmuddeligen Joggingshose gezogen. Deutlich konnte ich sehen, wie er sich den Mast massierte.
Tausend und ein Gedanke eilte durch meinen Kopf, jetzt nur nicht durchdrehen Nikky, sagte ich tonlos zu mir selbst, um mir Mut zuzusprechen. Doch als der dunkle onanierende Schatten sich näherte, schrie ich auf, „raus du altes Schwein, oder ich ruf die Bullen!“
Ich ließ meine Stimme fest und hart klingen, obwohl die innere Angst mich auffraß und ich mich überhaupt nicht sicher fühlte.
Plötzlich wurde der Duschvorhang zur Seite gezogen. Ich schrak zusammen, wich bis an die Fliesenwand zurück und der alte Penner baute sich direkt vor mir auf.
„Los, wasch deine kleine Punze!“ Erst jetzt fiel mir auf, das mein Nachbar schwankte und scheinbar heftig getankt hatte. Er hatte eine starke Schnapsfahne, die Augen waren komplett glasig und rot, während er mich mit diesen von oben nach unten abtastete. „Ich will was sehen, du Barbie!“ Er lachte wiehernd und ich drückte mich panisch fest gegen den Fliesenspiegel. „Los, du kleines dummes Blondchen“, sagte er lallend, „zeig mir deine Muschi und zwar richtig, wenn du Glück hast und ich richtig geil werde und dich anspritze, dann lass ich dich in Ruhe!“
In meinem Schädel herrschte Chaos. Meine schöne Ordnung, alles war am durcheinander. Was sollte ich machen? Ich wollte auf keinen Fall von diesem dreckigen Pisser angefasst werden und hatte schreckliche Angst vor einer Vergewaltigung. Wenn ich schrie würde sicher jemand kommen. Aber, was würden sie denken? Wen würden sie glauben? Dem siffigen Opa, der hier sicher schon jahrelang wohnte, der aussah als würde er schon seit Jahren keinen mehr hoch kriegen? Mir? Der neuen, der blonden Barbie die ohne Klamotten in eine Fremde Wohnung gegangen war? Hatte ich mich nicht wie eine dumme Nutte verhalten? Wie blöd war ich denn? Ich hätte schreien können, ich war wütend auf mich und hatte wirklich Angst, das mir Niemand glauben würde.
„Aber du bleibst da vorn an der Tür stehen“, sagte ich leise und traute kaum den Wichser anzusehen.
„Nein, du kleine Hure!“ Er machte noch einen weiteren Schritt und zog den Duschvorhang komplett auf. „Du wirst jetzt deine Beine spreizen und deine Muschi wichsen; Baby! Na los, du kleines sexy Luder, zeig mir deine süße Schnecke und reib deine Clitty für mich!“
Sein penetranter Schnappsatem schlug mir ins Gesicht, während ich meine Beine leicht grätschte. Mir zitterte die Hand, vorsichtig wanderte ich mit den Fingerbeeren über meinen kleinen Lustzapfen.
Der Mann wichste schneller und feuerte mich schnaubend an. „Los du Bumsbiene, noch breiter dir Gräten, schön weit spreizen, ich will deine rosige kleine Lustspalte richtig sehen. Zeig dich, du Luder!“
Ich masturbierte für ihn. Ich schwenkte meine Hüften auf ansage, spreizte immer wieder mein Mösenfleisch und zeigte ihm mein nasses Fickfleisch. Mein Nachbar röchelte. Ich sah sein riesiges Altmännerglied. Immer wieder rutschte die Vorhaut über die dick angeschwollene Nille und zurück. Das Loch seiner Eichel glänzte schleimig, während ein dicker Tropfen Pre-Cum seinen gestählten Schaft hinunter glitt.
„Bitte nicht!“ War mein letzter Gedanke, dann traf mich der Wichsstrahl mit voller wucht. Er massierte sein Glied und sein Sperma spritze fröhlich auf meine Titten, den Bauch, die Beine, schließlich griff er brutal in mein Haar. Er riss mich auf den Boden der Dusche. Auf allen Vieren hockend musste ich ertragen, wie er seinen versauten Pimmel an meinen Wangen abwischte. Als er fertig war betrachte er stolz sein Werk und sagte, „du bist eine echte Pottsau Mädchen, eine echt geile Wichsvorlage!“
Ich sagte nichts dazu. Ich hockte einfach am Boden der Dusche und wartete bis er einen Schritt beiseite machte. „geh schon, Baby“, sagte er lallend, „fürs Erste war das Großartig!“
Meine Knie sackten leicht ein, als ich mich an meinen schäbigen Nachbarn vorbei drückte. Kurz bevor ich an seiner Wohnungstür angekommen war, hörte ich ihn rufen, „stopp!“
Sein Stimme klang bestimmend und ich war so verschreckt, das ich auf der Stelle stehenblieb und nicht wagte den Türgriff zu berühren.
Ich hörte seine schlurfenden Schritte hinter mir. Spürte seinen Atem am Hals. Dann hörte ich ihn sagen, „hier, Mädel, vergiss dein Handtuch nicht!“ Ich griff erleichtert nach dem schützenden Handtuch, wickelte meine Nacktheit darin ein und verließ seine Wohnung.
Mein Herz raste noch immer viel zu schnell, als ich längst hinter meiner verschlossenen Wohnungstür stand. Ich hatte verdammtes Glück gehabt!
Als ich am Abend mit meinen Eltern telefonierte sagte ich nichts von dem was mir widerfahren war. Ich schwieg und hoffte nie wieder in eine derartig brenzlige Lage zu kommen!
Wie verbringt Nikki den nächsten Tag?
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Ganz unten?
noch lange nicht...
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