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Chapter 2 by Franz666

wo ist die kleine Nikky gelandet?

in einer der schäbigsten Gegenden Frankfurts

Am nächsten Morgen - naja eher am nächsten Mittag - wachte ich schliesslich nach einem unruhigen Schlaf auf und musste feststellen, dass ich nicht schlecht geträumt hatte sondern der Alptraum nun mein Leben war.

Ich öffnete langsam die Augen und sah mich in meinem neuen Zuhause um. Die Decke war gelblich verfärbt und die Wände hatten Risse. Der Geruch von Schimmel und abgestandenem Rauch hing in der Luft. Ich versuchte, mich aufzusetzen, aber ein stechender **** in meinem Kopf ließ mich wieder zurückfallen. Ich musste mich an die neue Umgebung gewöhnen. Langsam rappelte ich mich auf und schwang meine Beine über die Bettkante. Meine Füße baumelten in der Luft, während ich versuchte, mich zu orientieren.

Ich stellte mich auf die Füße und schwankte leicht, während ich mich an die neue Umgebung gewöhnte. Die kahlen Wände und der schmale, hohe Raum machten mich ein wenig schwindelig. Ich griff nach dem einzigen Möbelstück, einem alten, abgewetzten Sessel, um mich abzustützen. Der Sessel knarrte leise, als ich mich an ihn lehnte. Ich schloss die Augen und atmete tief durch, um den Schwindel zu überwinden.

Nachdem ich mich etwas gefangen hatte, beschloss ich, die Wohnung zu erkunden. Die kleine Küche war ein Desaster. Alte Töpfe und Pfannen stapelten sich auf dem Herd, der Kühlschrank war leer und der Abwasch stapelte sich in der Spüle. Die Spinnweben hingen von den Ecken und der Geruch von Schimmel war noch stärker.

Ich schlurfte weiter ins Badezimmer, um mich zu frisch zu machen. Als ich die Tür öffnete, schlug mir ein beißender Geruch entgegen. Es roch nach Pisse. Ich verzog angewidert das Gesicht und trat ein paar Schritte zurück. Wie konnte es nur so weit kommen? Ich, Nikky, die immer so auf Sauberkeit und Ordnung bedacht war, musste jetzt in einem Loch wohnen, in dem es nach Pisse stank. Ich atmete tief durch und **** mich, den Raum zu betreten um mich frisch zu machen und die Toilette zu benutzen.

Ich trat vorsichtig in das Badezimmer und versuchte, nicht auf die ekelerregenden Flecken auf dem Boden zu treten. Die Toilette war ein Albtraum. Sie war verstopft und die Oberfläche war mit einer dicken Schicht von Schmutz und Urinresten bedeckt. Ich hielt mir die Nase zu und versuchte, nicht zu atmen, während ich mich der Toilette näherte. Ich sah, dass die Spülung nicht funktionierte und dass der Inhalt der Toilette einfach in der Schüssel stand.

Ich atmete tief durch und **** mich, die Toilette zu benutzen, obwohl ich mich dabei unwohl fühlte aber der Druck in meiner Blase war einfach zu stark. Nachdem ich fertig war, versuchte ich, die Spülung zu betätigen, aber sie funktionierte immer noch nicht. Ich würde mich später darum kümmern müssen.

Ich verließ das Badezimmer und schlurfte zurück ins Wohnzimmer. Es war ein kleiner Raum mit einem alten, abgenutzten Teppich und einer verbeulten Couch auf die ich mich setzte und zu **** begann, da mein neues Leben eine Katastrophe war.

Nachdem ich mich beruhigt hatte, musste ich dringend etwas zu essen besorgen da mein Magen knurrte.

Was findet die zierliche Nikky in ihrem Viertel?

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