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Chapter 25
by
C_Que
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die Webcamshow
Sie setzte sich aufs Bett und wartete darauf, dass ihr Mann sich bei ihr meldete. Sie holte den Dildo den Jens ihr gegeben hatte und mit dem er ihren Hals malträtiert hatte raus und legte ihn schonmal neben sich. Sie wartete und dann kam der Anruf endlich. Sie nahm das Gespräch über den Fernseher an und sah sich selbst in guter Auflösung im unterem Teil des Bildschirm. Ihren Mann sah sie in nicht ganz so guter Qualität.
"HI,..., oh wow du bist ja schon nackt!" begrüßte ihr Mann Sie erneut.
"Ja ich kann es kaum erwarten, du fehlst mir." antwortete Sie.
"Das kann ich sehen. Du Fehlst mir auch, Schatz. Also worauf hast du Lust?" fragt er.
"Wie ich schon sagte was immer du willst." wies Sie ihn auf ihr Angebot hin.
"So kenn ich dich gar nicht. Aber gefällt mir irgendwie. Tanz ein wenig für mich während ich mich ausziehe" sagt er.
Sie steht auf und fängt langsam an mit ihren Hüften zu kreisen, während sie mit beiden Händen langsam durch ihre Haare geht um dann langsam ihrem Körper hinunter zu streichen. Sie Dreht sich um mehrfach um, streckt ihm den Arsch entgegen und gibt sich selbst einen klaps auf den Arsch. Sie beugt sich vor und legt sich langsam auf den Bauch um sich danach gleich um zu drehen und ihre Beine spreizt. Sie legt ihren Kopf in den Nacken und fährt mit ihren Händen langsam an ihren Flank hoch zu ihren Brüsten die Sie dann massiert.
"ich vermiss dich Schatz, ich wär jetzt so gern bei dir und würde dich, nach allen Regeln der Kunst, Flachlegen." bemerkt er schmachtend.
Sie hob ihren Kopf wieder und sah wie er mittlerweile Nackt auf seinem Bett lag. Sein Schwanz, der bereits wie eine eins stand, würde Sie zu gerne reiten. Sie leckte **** über ihre Lippen und sah ihn erwartungsvoll an.
"Wenn ich nicht so müde wäre würde ich das ganze länger ziehen. Sei mir nicht böse wir müssen das heute schnell machen." sagt er etwas zurückhaltend.
"Dann sollten wir uns beeilen oder wir wiederholen das die Tage." antwortet Sie sanft.
"Ne die arbeiten hier die ganze Woche durch. Ich weiß auch nicht wie die das schaffen. ich weiß nicht wann ich wieder Zeit haben werde. Der Dildo ist aber kleiner als ich oder." erwidert er.
"Wer weiß" sagt Sie verspielt.
"Dann mach es dir selber damit, während ich mir einen runterholen" kam es aus dem Lautsprecher.
Sie leckte den Dildo an um ihn anzufeuchten, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre, so feucht wie sie war. Dann fing sie damit an den Dildo zwischen ihren Schamlippen zu reiben. Ihr Mann fing genauso langsam an und massiert nur seine Eichel. Sobald Sie den Dildo in sich hinein schob fing er an sich einen runter zu holen und orientierte sich an ihrem Tempo. Sie war sowieso schon aufgegeilt und konnte es kaum erwarten zu kommen, also erhöhte sie das Tempo und begann schwer zu atmen. Sie stöhnte leise. Sicherlich half der Dildo aber die Kugeln wären besser gewesen und ein echter Schwanz wäre noch besser gewesen. Sie musste nehmen was Sie hatte und bauchte auch nicht lange bis ihre beine anfingen zu zittern und Sie stöhnend ausatmete. Ein Blick auf den Bildschirm zeigte Ihr, dass ihr Mann noch nicht ganz soweit war. Sie kniete sich vor die Kamera und fing an den Dildo zu Lutschen während Sie ihn mit großen Augen an. Das brachte ihn dann schlussendlich zum Kommen und das wusste Sie.
"Boah ich will wieder nach Hause" fluchte er.
"Ich warte auf dich, Schatz" entgegnete Sie.
Sie fragte ihn was er denn davon halten würden wenn Sie sich die Haare färben würden. Sie wollte lieber schon im Vorfeld darüber sprechen. Er erklärte ihr, dass er ihre schwarzen Haare mochte, Sie aber auch mal mit einer anderen Haarfarbe sehen wollte.
Sie verabschiedeten sich und Sie ging wieder runter zu Jens.
"Das ging aber schnell, kleines." bemerkte er überrascht.
"Ja Michael, ist Müde und er muss auch morgen wieder früh raus. Die kennen wohl keine Wochenenden bei sich und er wird wohl die ganze Woche Arbeiten müssen." sagt sie mit einen hauch von Trauer in ihrer Stimme.
"Gut für mich." grinst er" Ich hab dir übrigens etwas mit gebracht."
Er reicht ihr eine Tüte. Sie sieht rein und ist mittlerweile nicht mal mehr überrascht. Es waren wieder Klamotten drin. Sie sah ihn fragend an und verlangte das Sie sich anziehen soll.
Sie holte ein schwarzes sehr kurzes Kleid und dazu passende Schwarze high heels raus. Sie sah sich das Kleid an und stellte erschrocken fest das es sehr transparent war.
"Bekomm ich noch ein Jäckchen dazu?" fragt sie ungläubig.
"Nein wieso? wir dir gut stehen. Außerdem ist er ein guter Freund von mir. Du bist heute seine einzige Kundin, allerdings erwartet er neben dem Geld noch eine weitere Belohnung. Dir fällt da sicher etwas ein." antwortete er und schrieb etwas auf einen Zettel und gab ihn ihr.
"Ich muss jetzt los wir treffen uns morgen hier." verabschiedete er sich und ging.
Sie tippte die Adresse in ihr Handy und zog sich dann an.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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