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Chapter 34
by
Geilspecht99
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die Party geht weiter
Es gab wieder eine Musikpause, Dagobert und Thea blieben fasziniert stehen, beobachteten das Knäuel aus vier Körpern unter sich, dessen Koordination etwas unter dem fehlenden Rhythmus litt und kamen sich dabei immer näher. Wie aus dem Nichts stand auf einmal die nackte Vicky vor ihnen. Dagobert sah zum ersten Mal den weißen Pfeil, den ihr gebleichtes Schamhaar bildete und konnte sich kaum davon losreißen.
“Wir gehen mal runter!”, rief sie so laut, dass beide es hörten und deutete zu den Kojen. Dagobert und Thea sahen sich an und Vicky dauerte es dann doch einen Tick zu lange, sodass sie nachsetzte:
“Wollt ihr uns vielleicht begleiten?” Und da sie sich ohnehin keine aussagekräftige Antwort erwartete, presste sie ihre Lippen auf Theas überraschten Mund und küsste sie voller Leidenschaft. Wären James und Dagobert nicht hier, Thea wäre sofort mit Vicky überall hin gegangen, um sie dort zu lieben, aber so war ihr das doch zu schnell. Als sich ihre Lippen trennten, stammelte Thea nur:
”Ein anderes Mal”. Dagobert befürchtete, Vicky würde ihn ebenso behandeln, immerhin hatte er schon mitbekommen, wenn auch nicht am eigenen Leib, welches Raubtier sie sein konnte. Aber sie flüsterte ihm nur ins Ohr:
”Sei lieb zu ihr! Es wird dein Schaden nicht sein, das verspreche ich Euch, Graf!” Dann verbeugte sie sich anmutig und entschwand mit James über die Treppe nach unten.
In diesem Moment setzte die Musik wieder ein und Dagobert forderte Thea zum Tanz auf. Sie hielten sich von der Brüstung fern, wodurch sie auch nicht in die Verlegenheit kommen konnten, Vicky und James beim Sex zu beobachten. Aber auch so tanzten sie immer wilder und lasziver. Dagobert war ein exzellenter Tänzer, er hatte sich in seiner Jugend sein Geld als Tanzlehrer verdient und er zeigte ihr den Acarena [einen Tanzstil, den man am ehesten als eine Mischung aus Samba und Tango bezeichnen könnte]. Thea war eine gelehrige Schülerin, aber Dagobert war in seiner Hofgarderobe nicht passend angezogen, seine Beule war einfach nicht zu bändigen und mehr als nur einmal kam sie mit ihm in Berührung. Aber sie war davon nicht abgestoßen, sondern sie fühlte sich als Frau begehrter als je zuvor und begann sogar mit ihm zu spielen, ihn mehr als nur flüchtig zu berühren. Seine männliche Reaktion darauf war natürlich die Berührungen ebenso zu intensivieren, aus dem Tanz wurde ein Gefummel. Es kam, wie es kommen musste, sie küssten sich erst vorsichtig dann doch immer leidenschaftlicher … und alles hätte gut so weiterlaufen können, aber Thea ging es dann doch zu schnell. Sie unterbrach den Kuss, schmiegte sich seitlich an seinen Kopf und schluchzte. Dagobert erkannte die Lage so weit, dass er seine Hände aus ihrem Kleid nahm und sie nur mehr liebevoll umarmte, während er mit ihr im Rhythmus schaukelte. Der Rausch der Leidenschaft verflüchtigte sich, zumindest vorübergehend.
“Es war meine Schuld, es hat mich übermannt!” entschuldigte er sich vorsichtig.
“Alles gut, mir ging es genauso. Aber ich kann heute nicht mit dir schlafen und ich wollte auch nicht den Eindruck erwecken, dass es so wäre, tut mir leid.”
“Wir haben doch nur Spass. Ich hätte dich nie zu etwas gezwungen.”
“Und was hättest du erwartet, nachdem wir uns so geküsst haben?”
“Erwartet habe ich gar nichts. Ich habe gehört, was die Gräfin dir angetan hat.”
“Aber hast du dir etwas erhofft?”
“Natürlich, ich bin ja auch nur ein Mann. Aber wenn ich ehrlich bin, gehört mein Herz schon einer Anderen.”
“Sie darf sich glücklich schätzen.”
“Sie ist leider tot”, dann begann er zu schluchzen.
Die beiden hatten jegliches Zeitgefühl verloren und sich gegenseitig tröstend, tanzten sie langsam miteinander, als Vicky und James, äußerst gut gelaunt und zumindest teilweise gekleidet, vor ihnen standen und fragten, ob alles in Ordnung sei. Die schnelle Antwort konnte man an den Gesichtern ablesen, aber um weitere Details zu erfahren, schnappte sich Vicky einfach Dagobert und fegte mit ihm übers Parkett, James tat gleiches mit Thea.
Nachdem schnell klar war, dass es beiden, auch miteinander gut ging, wurde wieder beschwingt getanzt. James und Thea eher wild und ausgelassen, Dagobert und Vicky zeigten alles, was sie konnten und das war eine Menge.
Am Ende dieser Show stand naturgemäß ein Acarena und Vicky hatte ihm schon zu verstehen gegeben, dass er sich nicht zurückhalten sollte, um James zu reizen. Bisher hatte sie ihre Reize noch nie auf ihn gerichtet und da James all dies beobachten würde, erwartete er sich aus dieser Ecke auch keine Probleme und ging voll mit. Ihre Hände waren überall und auch das Stoffband, dass Vickys Brüste teilweise verdeckte, verschwand irgendwo im Raum. Als Dagoberts Hände nach ihren Nippeln griffen, zog sie ihn zu sich und zwang seine Lippen auf ihre Nippel, während sie James anfunkelte. Dieser hatte mit seiner Beherrschung zu kämpfen, wie mit seiner widerspenstigen Latte und da ihm Thea leider nicht als das richtige Ventil dafür erschien, wurde er zu einer tickenden Zeitbombe.
Von ihren Lippen konnte er ein “Ich möchte dich heute noch kosten” ablesen, als ihre Hand begann, in Dagoberts Schritt auf und abzufahren. Sie hatte das sicher nur für ihn so deutlich artikuliert, auch wenn die Worte für Dagobert bestimmt waren und er liebte sie dafür.
Dagobert hingegen wusste nicht, wie ihm geschah, die wunderschöne schwarze Raubkatze, die Langzeitfreundin seines besten Freundes, machte ihm ein derartiges Angebot. Sollte er jubeln oder Angst haben vor dieser Frau, die ihre Sexualität so selbstbewusst zur Schau stellte. Bisher hatte er nur Gerüchte darüber gehört, welche sexuellen Eskapaden sie mit James in Belhanka schon erlebt hatte. Heute aber war er sich sicher, dass er, wenn schon nicht ihre Beute, dann zumindest ihr Nachtisch werden sollte. Alibihalber machten sie ein paar Schritte, dann forderte sie ihn auf zu prüfen, wie sehr sie sich schon freute. Als er nicht reagierte, nahm sie seine Hand und führte sie zwischen ihre nassen Schenkel und hauchte:
”Dort darfst du dich heute auch noch austoben.” James ließ Thea stehen, nahm Vicky an der Hand, zwinkerte dabei Dagobert zu und deutete dabei auf Thea, während Vicky Dagobert noch schnell seinen Finger in den Mund schob, ehe beide verschwanden.
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Mögest du in interessanten Zeiten leben
Eine sexy Fantasy-Story nach einem P&P-Game
Wilder Sex und Abenteuern in einer Fantasy-Welt..
Updated on May 29, 2026
by Geilspecht99
Created on May 11, 2023
by Geilspecht99
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