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Chapter 35 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Thea hatte natürlich gesehen, dass Vicky Dagobert quasi für ihr Vorspiel benutzt hatte. Sie konnte natürlich nichts von Vickys Versprechungen wissen und des Lippenlesens war sie auch nicht mächtig, aber trotz ihrer wiedergefundenen Partylaune gönnte sie Dagobert ein paar Momente, ehe sie ihn zum Tanz entführte. Dagobert war primär damit beschäftigt, seine Latte zu verstecken, als dass er sich aufs Tanzen hätte konzentrieren können. Als Thea ihm dann immer näherkam und sagte:

“Lass das und tanz mit mir. Mich stört er nicht”, war das Chaos in seinem Kopf perfekt. Einerseits war da die hübsche, unschuldige Thea, bei der er durchaus landen wollen würde, aber ihr wollte er keinesfalls das Herz brechen. Dass Vicky ihn dazu aufgefordert hatte ‘lieb zu ihr zu sein’, war nicht nur Aufforderung, sondern auch Drohung und er war sich sicher, dass James das genauso sah. Vicky war da eine ganz andere Nummer, sie war eine selbstbewusste, erfahrene Frau, ein richtiger Vamp. Er hielt nicht viel von den Gerüchten, aber auf ihren langen gemeinsamen Abenteuern hatte er von James erfahren, wieso dieser bisher die Groupys [natürlich mit Ausnahmen, aber das ist eine andere Geschichte] abgewiesen hatte. Dabei machte es keinen Unterschied, ob sich die Dame zum Spaß oder mit finanziellem Interesse angeboten hatte.

“Wieso soll ich Essig trinken, wenn ich Wein zu Hause habe”, war damals seine Antwort. Vicky und James waren ein Team, ein Herz und eine Seele, daher zweifelte er auch keine Sekunde daran, dass James damit einverstanden war, was Vicky ihm anbot. Nicht nur einmal war er in einsamen Nächten in seinen Gedanken in ihr, als er es sich selbst besorgte. Vicky war gefährlich, weil sie Männer in den Wahnsinn treiben konnte, aber für ihn bestand da keine Gefahr, derartiges würde sein Freund James nie zulassen. So gesehen hätte er es mit Thea locker laufen lassen und sich jetzt schon auf die Zugabe von Vicky freuen können, wenn da nicht die Erinnerungen an Etilia gewesen wären, die er immer noch im Herzen trug.

Thea war bester Stimmung und wollte diese Nacht nutzen, auch wenn sie nicht mit Dagobert in die Kiste hüpfen wollte, so wäre es doch die pure Verschwendung, mit diesem reizenden jungen Mann nicht noch etwas Spaß zu haben, immerhin hatte Rahja ihre beiden Schicksalsfäden verknüpft. So fragte sie nicht mit Worten, sondern ihr Körper zeigte ihm, dass sie jetzt gerne geküsst werden würde. Er brauchte nicht lange, um dies zu verstehen…

Im Zuge ihres Nahkampfes hatte Thea zuerst seine Hände an ihre Brüste gepresst, um dann selbst auf die Suche zu gehen und Dagoberts Schwanz mit der Hand zu erkunden. Als ihre Neugier einer gewissen Ehrfurcht vor dessen Größe gewichen war, beendete sie die Untersuchung und es wurde wieder getanzt. Doch sein strammer Schwanz war nicht zu bändigen und schien immer im Weg zu sein. Dies war Dagobert anfangs noch peinlich, aber Thea fühlte sich geehrt und betrachtete das Ganze mit zunehmendem Amüsement. Allerdings erwies sich sein Ding auf Dauer doch als störend und da Thea besonderen Wert darauf legte, berührt, gestreichelt und geküsst zu werden, hatte sie schließlich ein Einsehen und führte Dagobert zur Brüstung, wo sie sich nicht nur Zärtlichkeiten, sondern auch einen tieferen Einblick in das Sexleben von Vicky und James erwartete. Erst setzten sie sich hin, doch es kam wie es kommen musste und sie fielen übereinander her, bis Dagobert die Notbremse zog und ihr sagte, dass er beinahe so weit war, für nichts mehr garantieren zu können. Thea nahm daraufhin eine passivere Rolle ein, was die beiden aber nicht von weiteren Schmusereien abhielt, bis dann doch die Neugier siegte. Sie stand auf, blickte dabei verschwörerisch auf ihn herab, wobei sie in die Kojen hinunter deutete, wohin sie dann ihre Aufmerksamkeit richtete. Er zögerte noch ein paar Momente, aber der überraschte Ausdruck in Theas Gesicht ließ die Neugier Oberhand über die Zweifel gewinnen und er stellte sich neben Thea an die Brüstung und blickte gespannt hinab.

Da die Kojen nur indirekt beleuchtet wurden, konnte er erst nicht viel erkennen. In zwei Kojen waren Menschen, wobei sich seine Aufmerksamkeit schnell auf die linke Koje konzentrierte, da er dort Vicky eindeutig erkennen konnte. Im Zwielicht hob sich ihre schwarze Haut eindeutig von den anderen Beteiligten ab, insbesondere von dem Mann, der am Boden unter ihr lag. Sie ritt und der Mann walkte ihre Brüste, während ihre eigene rechte Hand in ihrem Schritt kreiste. Thea hatte ihre Hand um seine Schulter und ihren Kopf an seine Brust gelegt, trotzdem konnte er sich nicht zurückhalten und begann seinen Schwanz vorsichtig zu massieren. Er achtete darauf, nicht zu übertreiben, denn weder wollte er hier onanieren, noch wollte er, dass Thea dies mitbekommen würde, aber ganz unterbinden konnte er seinen Trieb auch nicht mehr, denn die Ereignisse übertrafen bald seine Fantasien.

Thea ging es nicht viel anders, sie lehnte sich an ihn, während die rechte Hand in ihrem Höschen verschwand und ihre Perle verwöhnte. Oft hatte Vicky ihr schon davon erzählt, aber heute konnte sie zum ersten Mal beobachten, wie sehr sich ihre alte Jugendliebe Vicky, Rahja hingab. Ihre Finger fanden den Weg in ihre Spalte und fast hätte sie dem Drang nachgegeben, mit der Linken nach seinem Schwanz zu greifen, aber sie konnte es gerade noch unterbinden. Denn wenn sie ihn jetzt noch berühren würde, läge es in ihrer Verantwortung, ihm Befriedigung zu verschaffen, dafür hatte sie ihn schon zu weit getrieben und da er sie ja auch vorgewarnt hatte, waren Rahjas Regeln hier eindeutig.

Es war schon ein seltsames Arrangement, das verklemmte Nicht-Pärchen, das es sich versteckt vor dem anderen selbst machte, während sie das andere Pärchen beobachteten, welches sich offensichtlich nicht an die üblichen Konventionen hielt.

Dagobert hatte es zuerst nur vermutet, jetzt war es eindeutig zu erkennen: der Mann, auf dem Vicky ritt, konnte nicht James sein, denn dieser vögelte direkt unter ihnen eine andere Frau. Dagobert hatte ihn anhand seines Tattoos am linken Oberarm erkannt und nun war er auch sicher, dass es sich um die Frau handelte, mit der James oben getanzt hatte. James fickte sie von hinten, sie kniete auf allen Vieren vor ihm und so konnten sie beobachten, wie Vicky immer wilder wurde. Sie schrie etwas, aber durch die Musik konnten Thea und Dagobert nicht verstehen, worum es ihr ging. Weder bei Thea noch bei Dagobert konnte man noch von ‘massieren’ oder ‘streicheln’ sprechen, sie machten es sich selbst und konnten das auch immer weniger voreinander verbergen. Seine Augen blieben auf Vicky gerichtet, sie hatte sich aus ihrer aufrechten Position nach hinten auf ihren Partner gelegt und die Frau, die gerade noch von James gefickt wurde, presste ihren Schoß in Vickys Gesicht.

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