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Chapter 18 by Geilspecht99 Geilspecht99

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der zweite Hacken an der Sache!

Isabella fragte nicht nach dem zweiten Haken und Renate widmete sich wieder Isabellas Gesicht. Wenige Minuten später war Renate dann so weit zufrieden:
”Ich bin gleich wieder zurück? Den Lippenstift schaffst du auch alleine, oder?”
Isabella stimmte leise zu, und Renate verschwand.

Dann sah sie in den Spiegel und erschrak. War das wirklich sie? Sie sah richtig heiß aus, viel sexier, als sie selbst es bisher gewagt hätte, wobei ‘verrucht’ es viel besser traf. Renate hatte es wirklich geschafft, sie in ein Vamp zu verwandeln, dabei trotzdem Isabellas natürliche Schönheit betont und kein Püppchen aus ihr gemacht. Je länger sie sich im Spiegel betrachtete, umso besser gefiel ihr das Ergebnis des Schminkens. Natürlich hatte sie auch vorher schon bemerkt, wie anders Männer Frauen behandelten, die aufwändig geschminkt waren, wie z.B. ihre Mutter oder Jessica. Sie selbst hatte sich bisher kaum darum gekümmert, aber der heutige Vormittag würde sich dazu eignen, auch auf diesem Gebiet eine Expertise zu erwerben, während Renate ihr die Sexwelt erklären könnte!
Sie wählte einem viel auffälligeren Lippenstift, als sie es sonst gemacht hätte. Dann drehte sie die Analdusche ab, legte sich trocken und sie hätte beinahe wieder begonnen, an sich herumzuspielen, da kamen ihr die Gebote wieder in den Sinn. Sie zog sich wieder an und als nach ein paar Minuten die Türe wieder aufging, staunte sie nicht schlecht. Nicht die blonden Haare, das auffällig geschminkte Gesicht oder Renates wunderschöner Körper waren der Grund für Isabellas Verwunderung, sondern die Erwachsenenwindel, die Renate trug.

“Ich finde sie steht mir!”, sagte Renate lachend auf Isabellas fragenden Blick.
Sie warf Isabella ein weißes Bündel zu, das sich als übergroße Pampers erwies.
“Und falls wir es mit dem Durchfall nicht bis nach Hause schaffen, habe ich jeweils noch ein paar in Reserve bekommen”, Renate musste sich echt bemühen, um nicht laut loszulachen.
Isabella verging das Lachen, nachdem sie kapierte, dass es sich auch so ein Ding anziehen sollte.
“Ich kann doch nicht mit ner Windel nach Hause laufen?”
"Wenn man uns die Darmkomplikationen glauben soll, haben wir ****! Jetzt hab dich nicht so, bei dir sieht man doch nur aus der Nähe, dass du eine Windel trägst!”

Renate hatte Recht, unter Isabellas schwarzer Hose stand die Windel nur oben etwas heraus und ihr Arsch wirkte ein bisschen fülliger, nur wer sie aus der Nähe betrachten würde, könnte es bemerken. Bei Renate sah die Sache ganz anders aus, von ihrem sonnengebräunten nackten Körper hob sich die Windel besonders kontrastreich ab.

“Ich habe dem Hinterberger erzählt, dass wir uns gestern gemeinsam den Magen verdorben haben. Er wollte nicht mal, dass ich ihm einen blase und er wünscht uns gute Besserung.”

Die beiden Mädels packten ihre Sachen zusammen und verließen die Toiletten. Auf den Gängen der Schule trafen sie so manche Schülerinnen aus anderen Klassen, Isabella musste sich zusammenreißen, um nicht zu sehr auf ihre Mitschülerinnen zu starren. Etwa ein Drittel der SchülerInnen waren blond und daher nackt, aber auch die anderen trugen ihre Reize freigiebig zur Schau. Die zwei Grazien wurden mitleidig beäugt, nur Saskia, die hochnäsige Sprecherin der besseren Clique hielt ihnen lautstark vor, dass sie selbst daran schuld wären, wenn sie sich von jedem Straßenköter in den Arsch ficken lassen würden. Zum Glück blieb zumindest Renate souverän, wies die dumme Göre in ihre Schranken und sie machten sich auf den Heimweg.

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