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Chapter 16 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

der Plan zum Schulschwänzen

“Du bist dir ganz sicher, dass du jetzt nicht in den Religionsunterricht zu Pater Norberts dicker Lanze willst?"
“Auf keinen Fall. Darauf muss ich mich erst einstellen, körperlich und geistig!”
“Aber dann werden wir nicht drum rumkommen, Onkel Bartholomäus zu bezirzen, damit er uns krankschreibt oder hast du eine bessere Idee, wie wir heute schulfrei bekommen?”
Isabella kannte Onkel Albert, er trug einen auffälligen Schnauzer und hatte es ihr heute richtig gut besorgt, daran dass er auch Mediziner war, hatte sie gar nicht gedacht.
“Was meinst du mit bezirzen genau?”
“Naja, deine Chancen, die Untersuchung als anale Jungfrau zu überstehen, sind ähnlich hoch wie beim Religionsunterricht. Aber Onkel Bartholomäus ist ein ganz netter, wie du schon spüren durftest!”
Mit einem kurzen missmutigen Nicken bestätigte Isabella, dass sie wusste, von wem Renate sprach.
“Und an der Analsache führt kein Weg vorbei?”, fragte Isabella, obwohl sie nicht daran glaubte, dass es einen gab.
“Realistisch betrachtet, nein. Aber sei doch mal ehrlich, das Ding in deinem Arsch ist doch geil, oder?”
Nun, es fühlte sich nicht schlecht an, darum nickte Isabella vorsichtig.
“Ich steh aufs Aschficken und meine ‘Isabella’ übrigens auch. Aber der eigentliche Witz an der Sache ist ein anderer.”
Isabella schaute sie planlos an.
“Ich zeig es dir gleich”, sagte Renate und drang mit ihrer Zunge in Isabellas Mund ein.
Isabella verstand nicht, was Renate meinte, gab sich aber nur zu gerne den Küssen hin. Bis sie von einer Sekunde auf die andere von drei Fingern hart in die Möse gefickt wurde. Der Unterschied zum normalen Fingern war enorm und der Grund dafür steckte in ihrem Hintern.
Wenn Renate noch zehn Sekunden weitergemacht hätte, wäre Isabella gekommen.

“Bist du sicher, dass du darauf verzichten möchtest. Oder probieren wir es mal in echt aus?”
Isabella dachte darüber nach, aber ihr Unterbewusstsein kannte die Antwort, weswegen sie nickte, bevor sie das bewusst tun konnte.
“Also Pater Norbert oder Onkel Bartholomäus?”, fragte Renate, als Isabella wieder normal atmete.

Isabellas Verstand war nun wieder zurück, sie konnte sich zwar mit der Vorstellung besser anfreunden von Renates Onkel anal entjungfert zu werden als von Pater Norbert, aber eigentlich hatte sie jemanden anderen im Sinn. Vor kurzem hatte sie sich heimlich in Benny, einen hübschen Jungen aus der Parallelklasse verliebt, aber es fehlte ihr an Selbstvertrauen und sie hatte nicht den Mut gefunden ihn anzusprechen.

Der Pater, der Arzt oder?

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