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Chapter 15
by
Geilspecht99
Beichtet sie Renate den Grund für ihre Unwissenheit?
Sie erzählt Renate, was passiert war..
Isabella dachte nach und nachdem sie alle Möglichkeiten abgewogen hatte, kam sie zu dem Entschluss, dass es wohl das Beste wäre, Renate reinen Wein einzuschenken. Aber es vergingen noch mal einige Momente, ehe sie wusste, wie sie anfangen sollte.
“Renate, du bist meine beste Freundin schon seit dem Kindergarten, ich muss dir etwas erzählen, was total schwachsinnig klingt, aber leider wahr ist. Du musst mir glauben und ich brauche deine Hilfe!”
Renate war darüber natürlich einigermaßen erstaunt, hörte sich das Ganze an, konnte ihr das aber nicht einfach so glauben. Sie fragte Isabella nach ein paar gemeinsamen Erinnerungen. Die Antworten brachten Renate dazu einzusehen, dass ihr zwar eine Isabella gegenübersaß, sie aber nicht die Version aus ihrer Welt war. Aber das Band ihrer Freundschaft schien auch versionsunabhängig zu funktionieren und so fingen sie an, sich über ihre verschiedenen Welten und ihre anderen Versionen auszutauschen. Sie hätten sich darüber noch stundenlang unterhalten können, aber Isabella ging es um etwas ganz Wichtiges.
“Du musst wissen; ich bin fast noch Jungfrau, so viel Sex wie heute bei eurem Frühstück hatte ich mein ganzes Leben noch nicht. Und ich habe eine Scheißsangst vor Pater Norberts Penis in meinem Arsch!”, kam Isabella auf das zurück, was sie am meisten fürchtete. Erst jetzt erzählte sie Renate, um wie viel prüder ihre eigene Welt war und dass ihre Renate gerade dabei war, sich den Fängen der Zeugen zu entziehen. Renate brauchte ein bisschen, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass Isabella in einer derart prüden, langweiligen Welt aufgewachsen war. Erst dann wurde ihr klar, was für ein Erlebnis das Frühstück im Hause für Isabella gewesen war, sie umarmte sie und bat sie um Verzeihung. Isabella war richtig erleichtert, als sie merkte, dass Renate in beiden Welten verdientermaßen ihre beste Freundin war. Renate hat es sich auf Isabellas Beine gesetzt, sie drückten ihre Oberkörper aneinander und Isabella kamen ein paar Tränen der Erleichterung. Allerdings mischten sich auch andere Empfindungen dazu, die steil aufstehenden Nippel pressten sich aneinander und ihre Lust fing an diesen Moment der Freundschaft zu stören. Aber auch Renate schien es nicht anders zu ergehen, sie drückte Isabellas Kopf nach hinten und ihre Gesichter näherten sich wie in Zeitlupe. Isabella wusste sofort, was auf sie zukam, aber es war genau das, was sie auch wollte. So fanden sich ihre Lippen, ihre Zungen begannen zu tanzen und sie rieben ihre Brüste aneinander. Renates Hände begannen ihren Rücken zu streicheln und Isabella konnte sich nicht losreißen, aber Renate gab ihr die Möglichkeit:
“Haben wir das in deiner Welt nicht gemacht?”
“Doch! Um mit Jungs zu üben, waren wir zu feige!”
Renate rutschte etwas nach hinten, aber nur um dann mit beiden Händen nach Isabellas Brüsten zu greifen und sie erst vorsichtig, dann immer gekonnter zu massieren.
“Und haben wir das schon probiert?”
Isabella wollte einen weiteren Kuss, doch Renate hielt sie auf Abstand. Sie waren beste Freundinnen, daher musste Renate auch nicht sagen, dass Isabella den Kuss erst nach einer Antwort bekommen würde.
“Ja, das haben wir!” gestand sie und griff dann ihrerseits Renate an die Euter.
Isabella bekam ihren Kuss, doch dann wanderte eine Hand von Renate in Isabellas Dreieck, streichelte einmal über die Spalte, um dann nur mit dem ersten Glied eines Fingers in die tropfende Möse vorzudringen. Renate unterbrach den Kuss und Isabella wusste sofort, was von ihr erwartet wurde, um wieder geküsst und am besten auch gleich gefingert zu werden. Isabella führte nun auch eine Hand zwischen Renates Schenkel, die sie extra dafür ein bisschen öffnete.
“Wir haben es uns hin und wieder nebeneinander selbst gemacht, aber jede für sich! Das war unser großes Geheimnis!”
Auch Isabella hatte nun einen Finger vorsichtig in Renates dampfenden Schlitz eingeführt. Nun ließ sich Renate nur zu gerne küssen und beinahe gleichzeitig drangen die Finger nun ganz in die Spalte der anderen ein. Renate legte einen Daumen auf Isabellas Kitzler, während sie anfing, sie vorerst nur mit einem Finger so tief zu fingern, wie sie reinkam und Isabella machte es ihr umgehend nach. Aus dem einen Finger wurden dann immer mehr und erst als die beiden kamen, trennten sich ihre Lippen und sie schrien los.
Interessanterweise war es Renate, die das Spiel nach dem ersten gemeinsamen Höhepunkt abbrach, Isabella hätte noch ewig so weitermachen können und auch wollen.
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
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