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Chapter 37
by
Atina Hunter
Kaum war der Fremde mit mir fertig, …
... da ergreift auch schon ein andere seine Chance.
Eigentlich wollte ich gerade aufstehen, als ich gerade den letzten Tropfen von dem Schwanz des Fremden abgeleckt und runtergeschluckt hatte und ihn dabei freundlich anlächelte.
Da spürte ich plötzlich 2 grobe Hände eines anderen fremden Mannes, der sich unbemerkt von mir, hinter mich gekniet hatte.
Ich konnte riechen wie heiß sein Atem war und das er stark nach **** roch. Als er ungeduldig und nicht gerade zimperlich mit einer Hand meinen Nacken und mit seiner anderen Hand den ruckartigen Griff an meine Hüften packte und mich so dominant zwangsläufig, dass ich mich wie ein Hund vor ihm bestimmte positionierte.
Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich sehen, wie der miese Zuhälter Manfred Konrad das Schauspiel gerade frech grinsend beobachtete und mir dabei ein zustimmendes Nicken brachte.
Das hatte der andere Fremde natürlich auch gesehen und hämisch grunzte er mich gehässig an:
„Sei jetzt eine brave kleine Schlampe und streck schön deinen geilen Knackarsch mir entgegen!!! Denn es wird Zeit, dass du kleine Schlampe dich jetzt auch von allen anderen Gästen ficken lässt!“ knurrte er gehässig, während er dabei seine Finger immer fester in mein Fleisch vergrub.
Nachdem ich mich auf allen vieren vor ihm hingekniet hatte, da ließ er auch schon ungestüm eine Hand über meine Möse wandern… Mit gierigem gegrunze teilte er nicht gerade sanft meine Schamlippen dabei und grölte dabei mit einem animalischen Stöhnen laut aus sich heraus „OH Ja… die kleine Nutte kann es scheinbar kaum noch erwarten, das sie ordentlich durchgefickt wird… so krass feucht wie ihre Möse gerade ist!“
Kaum hatte er das lauthals den anderen Männern zugerufen, da konnte ich auch seine fetten Eichel spüren die gerade schon dabei war mir meine Schamlippen auseinander zu drücken.
Ohne Rücksicht zu nehmen drückte er mir jetzt seinen Schwanz so kraftvoll, dass er nur in meine Möse konnte.
Ja durch meine eigene Erregung war ich sehr feucht zwischen den Beinen weshalb jetzt der pralle harte Schwanz des 2 Fremden problemlos immer tiefer in mich eindringen konnte
Jeder Millimeter seines immer tiefer eindringenden Fleischpeitsche gab mir dabei das Gefühl, dass dieser 2 Fremde jetzt hemmungslos ausgeliefert zu sein ist.
Gnadenlose presste er mir jetzt seinen Schwanz immer tiefer in meine Möse… Dabei grunzte er lauthals in die zuschauende Männerrunde „Scheiße, ist die noch geile Eng!“ Während er mit brutaler Entschlossenheit mit seinem Schwanz immer tiefer in mich eindrang und dabei meine Möse heftig auseinanderdrückte.
Wärend der Typ hemmungslos immer tiefer mit seinem sehr dicken Schwanz in mich eindrang
und dabei seine Eichel sich in meinen engen Lustkanal zwängte… verursachte das bei mir ein Gefühl als ob meine Möse brennt.
Unbedacht stöhnte ich dabei auf… zwar mehr schmerzhaft als Lustvoll doch in den Augen diesen unbarmherzigen Typen, gab ich gerade ein Lustvolles Stöhnen von mir.
Frech grinsend knurrte er „Jaaa… der kleinen Schlampe gefällt es scheinbar, dass sie mal so richtig hart rangenommen wird!“
Während er mich dabei mit seinen Händen an meine Hüfte packte und mich auch schon ruckartig und kräftig an sich heranzog.
Wie der Typ sich gerade mit einem lauthalsen lustvollen Stöhnen komplett aus mir herauszog, da wurde der Griff seiner Hände an meine Hüfte eisern und hart.
Durch seinen unbarmherzigen Griff der meine Hüfte fest in seiner **** behielt, war es mir unmöglich, seinen Griff zu entkommen. Ich spürte wie gerade noch sein Eichel etwas in meiner Möse steckte und sorgte dafür, dass meine Schamlippen zwanghaft auseinander gedrückt wurden.
Frech grinsend schaute der Typ den Zuhälter Manfred Konrad an und rief ihn zuversichtlich fragend zu „Ist sie schon zu einer Dreilochstute geritten worden!?“
Ich sah nur wie der gemeingefährliche Zuhälter Manfred Konrad dabei ein breites Grinsen ins Gesicht bekam… Und während er dabei leicht mit seinem Kopf eine verneinende Bewegung machte, gab er den kurzen Typ und knapp zur Antwort „Nein…“ und dann ergänzte er noch Hämisch „Viel Spaß dabei!“
Ich verstehe gerade überhaupt nicht, was damit gemeint war bzw. Was der Typ jetzt eigentlich mit mir vor hat...
Schneller als gedacht, sollte ich…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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