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Chapter 5 by hotciao hotciao

wie geht es weiter bei der Clique? Und am Abend?

auf dem Weg zur Clique: ein Intermezzo mit der Hundesklavin Lara

Als wir im Treppenhaus sind, wird die Hundesklavin Lara vor einer der Wohnungstüren plötzlich unruhig. Sie jault, kläfft und kratzt mit ihren Fingernägeln so stark an der Tür, dass zwei von ihnen abbrechen, was sie gar nicht zur Kenntnis zu nehmen scheint. Sie starrt so vor Dreck, in dem sie jeden Tag wühlt, dass ihre ursprünglich eigentlich sehr samtige Haut von einer Dreckkruste überzogen ist. Ihre Haare sind total verfilzt, und in ihren Achselhöhlen und zwischen ihren Beinen sind inzwischen enorme Büsche gewachsen, aus denen animalischer Geruch strömt. Das einst schöne und gepflegte Mädchen ist total verwildert und will es anscheinend auch so, denn sie fühlt sich ganz offenbar in ihrer Rolle wohl. Ihr reicht es, wenn Madame sie ab und zu mal tätschelt oder ihr ein halbverdorbenes rohes Stück Fleisch zuwirft, das Lara dann vor sich auf dem Boden mit beiden Händen festhält, um mit ihren spitzen Zähnen große Stücke herauszureißen und sie herunterzuschlingen. Lara weiß genau, dass Madame X mit ihr etwas ganz besonderes vorhat, aber dafür ist sie noch nicht Tier genug, und so gibt sie sich jeden Tag alle Mühe der Welt, immer mehr tatsächlich zu einer Hündin zu werden.

Jetzt wackelt sie jedenfalls auf allen Vieren mit ihrem Arsch, jault, bellt und kratzt an der Tür, bis diese endlich aufgeht. Es ist Sven, einer der Freunde des Alphapaars, der dort im Morgenmantel steht. Er hat ein paar ganz spezielle Vorlieben, von denen wir einige schon haben kennenlernen dürfen. Jetzt grinst er von einem Ohr zum anderen, geht vor Lara in die Hocke und nimmt ihr Gesicht in beide Hände. "Na, du kleiner Struppi? Jaaa ... du bist eine ganz Süße ... jaaa ... na komm, leck meine Hand .... willst du mir auch ein Bussi geben, Lara?" Lara schleckt ihm einmal quer durchs Gesicht mit ihrer nassen Zunge und hechelt dabei. Sven gibt ihr ein kleines Stück Hundekuchen, streichelt den Rücken der Hundesklavin und tätschelt dabei ihren Arsch. "Na komm, mein kleiner Köter, willst du mich nicht anständig begrüßen?", fragt er, jetzt schon ein bisschen schärfer. Madame löst die Leine vom Halsband, an dem Sven jetzt Lara nimmt, um das Gesicht der Hundesklavin direkt zwischen seine Beine zu stecken und es über den harten Schwanz zu reiben, der sichtbar wird, als sein Morgenmantel aufklafft. Wir alle stehen im Treppenhaus und sehen zu, wie die Hundesklavin Lara über den herrlichen, harten Schwanz von Sven schleckt, immer und immer wieder. Sven grinst herab auf Lara, dann gibt er ihr plötzlich und aus heiterem Himmel einen so festen Tritt zwischen die Beine, dass sich Lara jaulend auf dem dreckigen Boden des Treppenhauses zusammenkrümmt. "Irgendwann muss ja auch mal Schluss sein mit diesem Rumgeschlecke, meine Süße", sagt Sven, fast schon entschuldigend, und zieht Lara an ihrem Halsband wieder zu sich. Sie dreht die Augen nach hinten ein, droht, ohnmächtig zu werden. Er knallt ihr mit voller Wucht eine, dann zieht er allen Rotz hoch, der in seiner Nase hängt, und spuckt ihr einen dicken grünen Schleimtropfen in ihr jetzt wieder waches Gesicht, den sie sich selbst begierig aus dem Gesicht schleckt, mit ihrer langen Zunge. Sie sieht ihn dankbar an und wackelt wieder mit ihrem nackten Hintern. Madame X sagt, "Lara, komm jetzt, wir müssen los," doch die Hundesklavin kann sich noch nicht von Sven lösen, immer wieder baut sie sich vor ihm auf, dreht sich und reckt ihm ihren Hintern entgegen. Mdame X seufzt und sagt: "Mann, immer dasselbe mit dir. Wenn sie läufig ist, dann will sie eben von allem besprungen werden, was einen Schwanz hat. Vielleicht sollte ich dich doch kastrieren."

Lara hat also ihre Tage. Und es stimmt, immer wenn sie zwischen den Beinen blutet (die Tropfen auf dem Boden leckt sie selbst auf, manchmal aber machen auch wir das, sie schmeckt wirklich gut), dann ist sie so notgeil, dass sie sich ständig an allem reibt, gestern habe ich gesehen, wie sie ihre Fotze gegen die harten Kanten der Tischbeine gerieben und dabei gestöhnt hat -- nein, gejault ist der bessere Ausdruck.

"Na, lass ihr doch das Vergnügen," sagt Sven zu Madame X und reibt sich seinen Schaft, der Morgenmantel klafft jetzt vollkommen auf. Dann kniet er sich hinter die vor Freude aufjaulende Lara und setzt seinen harten großen Schwanz an ihrer Fotze an. Er bespringt sie, wie ein Rüde das machen würde, von hinten, schnell, brutal und unerbittlich. Drei, vier harte Fickstöße, dann kommt er, zum Spaß knurrend, und Lara streckt ihm immer noch ihre Fotze entgegen, will mehr, will besamt werden. Er lacht und gibt ihr einen Klaps auf den Arsch, dann zieht er seinen glänzenden Schwanz aus der Möse der Hundesklavin und hält in Johanna und meiner Freundin Sophia hin. "Los, sauberschlecken!" Vom Schwanz tropfen Sperma, Blut und ein sehr zähflüssiger Geilschleim aus der Fotze der Hundesklavin. Johanna und meine Freundin wissen, was von ihnen erwartet wird, und während Madame Lara wieder an die Leine nimmt, saugen und schlecken die beiden Schwestern den langsam erschlaffenden Schwanz von Sven geräuschvoll sauber. Ich kann den Blick nicht von meiner Freundin abwenden, wie hingebungsvoll sie an Svens mächtigem Schwanz saugt und leckt und es tatsächlich schafft, dass er sich sehr schnell wieder aufrichtet, bereit zu neuen Taten. Sie sieht so geil aus, wie sie sich an dem Fremdschwanz zu schaffen macht, dass ich spüre, wie mein eigener kleiner Schwanz in seinem KG zuckt. Zwischendurch geben sich die beiden Schwestern tiefe Zungenküsse. Doch jetzt werden alle von Madame X unterbrochen, die bisher großzügig das ganze Treiben geduldet hat, jetzt aber doch ungeduldig wird.

"Los jetzt, Schluss mit diesem Rumgemache. Lara muss noch pissen und scheißen, und wir wollen euch vorführen, habt ihr Schlampen das denn vergessen? Sven, du wirst heute abend ja noch reichlich Gelegenheit haben, deinen Spaß mit meinen Sklaven zu haben, lass es mal gut sein für den Moment!" Sofort dreht sich Sven um und zieht den Knoten seines Morgenmantels fest. "Natürlich", sagt er, "so spare ich mir auch noch genug Geilheit für heute abend auf. Du überlässt mir aber ein paar von ihnen, ja? Und ich darf wieder machen, ws ich will mit ihnen?" - "Natürlich," sagt Madame, "Wenn halt wieder eine oder zwei nach unserer Soirée ausfallen, wie im letzten Monat, dann müssen wir sie eben wieder ersetzen ... Es wäre doch Schade, wenn ich dich auffordern müsste, dich zurückzuhalten ..." Beide lachen, und Sven prustet "Hahaha, das wäre allerdings auch schwierig, du weißt ja, wenn es einmal mit mir durchgeht ..."

Madame geht mit der auf allen Vieren kriechenden Hundesklavin Lara voraus, das Treppenhaus hinunter, und wir alle hinterher.

fahren sie jetzt zur Clique?

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