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Chapter 4 by hotciao hotciao

Wer ist da gekommen?

die Alphafrau, Madame X

In der Tür stand unsere Alphafrau, Madame X. Ganz in schwarzes Leder gehüllt, stand sie mit leicht gespreizten Beinen lächelnd da, kreuzte die Arme unter ihren mächtigen, herrlich festen Titten, deren Ansatz man durch das dünne schwarze Leder ihres Tops erahnen konnte, und lächelte auf uns herab. Fast milde sah sie uns an mit ihrem festen, abgöttisch herrischen Blick ihrer schönen Augen. Ihr blondes Haar war fest zurückgestrichen und zu einem Knoten an ihrem Hinterkopf zusammengebunden. Mit einer ihrer Hände hielt sie die rote Leine, die am Halsband der nackten Lara befestigt war, die neben den hohen schwarzen Lederstiefeln ihrer Herrin kauerte und hechelte, wie es von ihr erwartet wurde. Madame X tätschelte Laras Kopf und ließ es zu, dass diese anfing, ihre Hand abzuschlecken. "Ist gut, Lara, jetzt aber aus!" sagte Madame X, und als Lara nicht sofort aufhörte, gab ihr unsere Herrin einen festen Tritt, genau zwischen Laras Beine, sodass die Hundesklavin keuchend zusammenbrach, sich aber schnell wieder aufrappelte und sich winselnd auf allen Vieren hinter unserer Herrin versteckte.

"Na, was ist denn nun hier los? Willst du mir das vielleicht sagen?", fragte sie mich und zog mein Gesicht an meinem Kinn hoch. Ich wurde rot, weil ich nur selten das Glück hatte, unserer Alphafrau direkt in die Augen sehen zu dürfen. Eilfertig sagte ich ihr, dass meine Freundin, wie von unserem Alphapaar gewünscht, stundenlang in Pisse und Scheiße gebadet habe, und dass ihre Schwester Johanna solange verdorbene Lebensmittel zu sich genommen habe, bis sie habe kotzen müssen und Dünnschiss bekommen habe. Die Kotze sei in der Badewanne und über den Haaren und dem Gesicht meiner Freundin gelandet, die Scheiße hätten wir aufgeschleckt, so gut es ging. Sie hob meinen Kopf an ihr Gesicht, dass nach einem schweren orientalischen Parfüm roch, und schnüffelte kurz an mir. "Du stinkst wirklich furchtbar, genau, wie ich das von euch allen erwartet habe. Sehr schön, dass ihr beiden bereits euer Nutten-Outfit angezogen habt," sagte sie an meine Freundin und ihre Schwester gewandt, "denn heute ist ein aufregender Tag für euch. Erst einmal werden wir eure alte Clique besuchen und euren Freundinnen und Freunden aus der Schulzeit zeigen, was inzwischen aus euch geworden ist: Höriges, zu allem fähiges Sklavenvieh, das alles macht, was meinem Mann und mir einfällt. Ich hoffe, das Ganze wird für euch zu einem äußerst peinlichen Unternehmen. Heute abend dann werden wir ein paar Gäste begrüßen, wir haben eine Soirée. Ihr wisst schon, was das bedeutet."

Ja, das wussten wir. Eine Soirée war eine Veranstaltung ganz im Sinne des Marquis de Sade. Unser Alphapaar veranstaltete einen solchen Abend einmal im Monat, und Gäste aus ganz Deutschland reisten dafür mit ihren Sklaven an. Jeder Gast war aufgefordert, Erlebnisse aus seinem Leben als Alphamann oder Alphafrau zu erzählen, zur Belustigung der anderen Gäste. Wir Sklaven waren dazu da, von unseren eigenen Alphas genommen zu werden, ihnen zur Belustigung zu dienen oder aber auch allen anderen Gästen zur Verfügung zu stehen. Solche Abende arteten meist in einer wüsten Orgie aus, auf der die Alphas meist mit den Sklaven anderer noch größeren Schindluder betrieben, als schon mit den eigenen. Ich hatte mit eigenen Augen vor einigen Monaten gesehen, wie eine junge hübsche Sklavin eines Herrn aus München von einem Bischof und einer Nonne so übel zugerichtet wurde, dass ein anwesender Arzt helfen musste, sonst wäre das arme Mädchen wahrscheinlich verblutet, so war es vom Bischof in ihre Fotze gefickt und gleichzeitig von der Nonne mit einem Kruzifix in ihrem Arsch bearbeitet worden, während drei Männer auf sie abstrullten und zwei Slaven auserkoren waren, ihr immer wieder sämige Rotztropfen in ihr eigentlich hübsches Gesicht zu spucken. Sie hatte vor Ekel kotzen müssen, und das war der Moment gewesen, an dem der Bischof abgespritzt hatte und die Nonne das bluttropfende Kruzifix aus ihrem Arsch zg, um sie es abschlecken zu lassen. Der Arzt hatte zu tun, das Mädchen von seinen Peinigern zu befreien, er hatte sie in ein anderes Zimmer gezogen, ihren blutenden, aufgerissenen Arsch notdürftig verbunden ... und dann begann er, die noch unversehrten Titten der Sklavin mit flachen Händen zu schlagen, dann zu kneifen und ihr schließlich eine Ladung Sperma in das verzweifelte Gesicht zu schießen. ich weiß das, weil ich dabei war, der Arzt hatte mir gesagt, ich solle ihm helfen, und die Hilfe bestand darin, das Mädchen erst festzubinden und dann den schlaffen Schwanz des Arztes hochzulutschen. ich bin diese Dinge gewöhnt, auch mein Herr befielt mir ab und zu, seinen Schwanz zu blasen. Erst musste ich bei diesen Anlässen würgen vor Ekel, doch inzwischen bin ich bei den Gästen meine Alphas ein beliebter und gern gesehener Schwanzlutscher, ich schaffe es, selbst die schrumpeligsten, ältesten und weichsten Sc hwänze mit meinem Lutschmaul wieder hart zu bekommen.

Madame X lächelte mich an, sie hatte wohl so etwas wie ein Aufblitzen in meinen Augen gesehen und fragte mich: "Na, freust du dich schon auf heute abend?" Ich nickte, schlug die Augen nieder und sagte: "Oh ja, Madame." Ich hoffte, sie würde mir irgendeine besondere Rolle für den Abend zuweisen, aber sie sagte zunächst nichts weiter, sondern wand sich wieder an Sophia und Johanna und sagte zu ihnen: "Los jetzt, der Wagen wartet, wir wollen doch eure Freunde nicht warten lassen!" Dann zog sie Lara an der Leine hinter sich her, sie würde bei der Gelegenheit gleich auch Gassi gehen und so der Hundesklavin die Möglichkeit zum Pinkeln und Scheißen im Park geben.

wie geht es weiter bei der Clique? Und am Abend?

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