Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6
by
hotciao
fahren sie jetzt zur Clique?
es geht zu Johannas Clique
Als wir aus der Haustür treten, empfängt uns gleißendes Licht, so dass wir alle erst einmal blinzeln müssen. Madame und ihr Mann sorgen dafür, dass bei uns im Haus alle Fenster abgedunkelt sind, so dass wir nie genau wissen, ob Tag ist oder Nacht. Das haben sie eingeführt, um uns dumm und orientierungslos zu halten. Der Wagen, eine dunkle und teure Limousine, ist bereits vorgefahren und wartet mit laufendem Motor, aber Madame lässt sich alle Zeit der Welt, und das hat einen Grund: Alle Nachbarn stehen auf den Balkons und sehen auf uns herab. Die Nachbarschaft ist dieses bizarre Spektakel inzwischen gewöhnt, das wir bieten, am Anfang hatte noch die eine oder andere empörte Dame die Polizei gerufen, aber Madame entschädigt die Nachbarn auf ihre Art, indem sie ihnen ab und zu ein paar ausgewählte Sklaven zum Saubermachen in die Wohnung schickt. Einige Nachbarn wissen das leidlich auszunutzen und werden übergriffig, aber das ist Madame egal, solang die Sklaven einigermaßen unbeschadet wieder zurückgeschickt werden.
Jetzt aber stehen sie alle auf ihren Balkons und begaffen uns, sehen zu, wie sich die nackte, dreckige Sklavenhündin Lara ins Gras hockt, pisst und dann kackt. Madame braucht mich nur kurz anzusehen, schon eile ich herbei, um Laras Kacke mit der Hand aus dem gepflegten Rasen zu picken. Madame nickt mir zu, und ich schmiere mir Laras Scheiße in den Mund, unter dem rohen Gegröhle und dem ironischen Applaus der stets auf Ordnung und Sauberkeit bedachten Nachbarn.
Auf dem Weg zum Auto warten noch ein paar **** auf uns, die den Biomüll aus den Wohnungen ihrer Eltern dabei haben. Sie werden von ihren gutbürgerlichen Eltern von den Balkons aus angefeuert und fangen an, uns mit den schleimigen und stinkenden Essensresten zu bewerfen, ein paar ganz mutige treten vor und schieben die schimmligen Bananenschalen, den Kaffesatz und das halb verfaulte Gemüse in die Haare und die Gesichter von Sophia und Johanna. Mich lassen sie heute in Ruhe, da mein Gesicht noch ganz mit der Scheiße der Sklavenhündin eingeschmiert ist, das finden selbst diese abgebrühten Gören wohl eklig. Madame lacht herzlich, dann klatscht sie einmal kurz in die Hände, und die Kinde wissen, dass das Spektakel für heute beendet ist.
Der Fahrer öffnet zunächst den Kofferraum, in dem sich eine vergitterte, enge Hunde-Transportbox befindet. Es ist mir jedesmal aufs neue ein Rätsel, wie die nackte Lara darin Platz finden kann. Der Fahrer hat ihre Leine von Madame übernommen und ihr schon mehrfach "Hopp!" gesagt, aber sie schüttelt unwillig ihr langes, verfilztes Haar, und kratzt sich mit einer Hand ihre unter dem wuchernden Schamhaar verborgene Fotze. Da bekommt sie vom Fahrer einen so festen Klaps auf ihren nackten Arsch, dass sie aufjault und dann in die Box springt. Der Fahrer schiebt sie brutal hinein und wirft dann die Tür hinter ihr zu, sie muss in einer äußerst unbequemen Position hinter den Gittern hocken, schaut noch einmal bettelnd zu uns, doch dann wirft der Chauffeur die Kofferraumhaube zu. Sophia, Johanna und ich dürfen auf der Rückbank Platz nehmen, sie ist komplett mit Plastikfolie ausgeschlagen, damit wir verlausten und dreckigen Sklaven nicht Madames teuren Wagen besudeln. Zwischen der Rückbank und den vorderen Plätzen befindet sich eine dicke Glasscheibe, um zu verhindern, dass unser Gestank den Fahrer und Madame belästigt. Madame drückt auf einen Knopf, um uns kurz noch zu instruieren: "Ihr redet nur, wenn ich euch das erlaube, ist das klar?" fragt sie uns, und wir drei nicken. Die beiden Schwestern Sophia und Johanna halten sich bei der Hand, sie wissen, es wird gleich ganz furchtbar peinlich werden, wenn Johannas Freunde sie in diesem Aufzug sehen werden und sie noch nicht einmal eine Erklärung abgeben dürfen für ihr plötzliches Verschwinden vor ein paar Monaten. Wir hatten natürlich unsere Handys bei Madame abgeben müssen, und sie hatte sich einen Spaß daraus gemacht, in unserem Namen Nachrichten an unsere Freunde zu versenden, die diese noch mehr verwirrten, denn plötzlich hatten Sophia und Johanna wie zwei erfahrene Nutten geklungen, so eine Gossensprache hatte Madame für die beiden gewählt. Und dann hatte sie die Clique überrascht, indem sie im Namen von Johanna um ein Treffen gebeten hatte, zu einer sehr ungewöhnlichen Uhrzeit, um 11:00 Uhr morgens.
Und jetzt sind wir also unterwegs zur Wohnung von Patrick, dem Exfreund von Johanna. Ich wage nicht, mir auszumalen, wie die Freunde auf unseren Anblick reagieren werden, vor allem Kate, die neue Freundin von Patrick, die ihn Johanna ausgespannt hat. Sie war damals ziemlich fies Johanna gegenüber, und ich kann mir vorstellen, dass sie jetzt, wenn sie die neue Johanna sehen wird, erst recht vom Leder zieht ...
Wir fahren in die Tiefgarage des Wohnkomplexes, in dem Patrick sein großzügiges Loft im obersten Geschoss hat, der Wagen wird geparkt, Madame holt die Hündin aus dem Kofferraum und geht dann mit ihr und uns dreien in Richtung des Fahrstuhls.
jetzt rauf in das Loft?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Harter Sklavenalltag
Versklavung, nichts für schwache Nerven/Mägen
bdsm
Updated on May 9, 2020
Created on Aug 30, 2019
by Hansheinrich
- 34 Likes
- 29,286 Views
- 12 Favorites
- 1 Bookmarks
- 12 Chapters
- 8 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments