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Chapter 7
by
hotciao
jetzt rauf in das Loft?
im Spiegel-Fahrstuhl
Die silberfarbenen Türen des riesigen Fahrstuhls öffneten sich geräuschlos. Der Fahrstuhl war innen komplett verspiegelt: Nicht nur die Wände, auch der Fußboden und die Decke waren eine einzige glänzend geputzte Spiegelfläche, ein Einfall des berühmten Architekten, der den modernen Wohnkomplex entworfen hatte, in dem Patrick sein riesiges Loft auf dem Dach hatte. Dank der Spiegel hatte ich noch einmal ausgiebig Gelegenheit, uns zu betrachten:
Madame X war schlank und groß, ihre blonden Haare streng zurückgekämmt und komplett in schwarzes Leder gekleidet, wie eigentlich immer. Kniehohe High Heel Stiefel aus schwarzem Wildleder und mit sehr harten Spitzen, mit denen mein Arsch und vor allem mein Sack schon häufig Bekanntschaft hatte schließen dürfen. Wie immer ein knielanger, seitlich geschlitzter enger schwarzer Lederrock, darüber ein eng anliegendes Top aus hauchdünnem Leder, das nicht verbarg, dass Madame wieder mal keinen BH trug. Ihre fast immer erregten Nippel standen deutlich hervor. Sicher hatte sie sich ihre Titten machen lassen, denn sie waren einen Hauch zu fest, um bei ihrem Alter noch ganz natürlich sein. Aber sie hatte anscheinend gutes Geld angelegt, denn sie war rundum sehr gut gemacht worden. Sie sah unglaublich geil aus, eine dominante Herrscherin und Königin, der ich jeden Wunsch von den Lippen ablesen wollte. Mit einer Hand hielt sie die rote Hundeleine, die an dem sehr eng anliegenden breiten Lederhalsband befestigt war, das den schmalen Hals der Hundesklavin Lara umschloss.
Lara hockte nackt auf allen Vieren auf dem spiegelnden Fahrstuhlboden und schmiegte ihr Gesicht eng an den Stiefel ihrer Herrin. Ich sah auf sie herab: Sie war ein so hübsches, junges Mädchen gewesen, als sie zu uns gekommen war. Jetzt hockte sie da, ich sah über den Spiegel ihre kleinen Titten herabhängen, über ihrer Fotze und unter ihren Armen wuchs zotteliges verfilztes Haar, und ihre Haare selbst sahen aus wie die einer Wilden. Sie war über und über dreckverkrustet, und in ihren Haaren hingen undefinierbare Essens- oder Ausscheidungsreste, auch in ihrem üppigen Schamhaar klebte eine undefinierbare Substanz, wahrscheinlich irgendein Geilsaft von ihr selbst, oder eingetrocknetes Sperma von einem ihrer Benutzer. Gerade klatschte ein kleiner Tropfen Blut zwischen ihren Beinen auf den sauberen Boden, die Hündin war ja läufig. Madame brauchte aber gar nichts zu sagen: Lara schleckte ihn sofort weg.
Meine Freundin Sophia und ihre kleine Schwester waren wie zwei abgehalfterte Nutten ausstaffiert. Die etwas rundlichere Sophia hatte einen viel zu engen BH an, der ihre Titten erbarmungslos zusammen und hoch quetschte, über diesem viel zu kleinen BH trug sie ein ebenso eng anliegendes Netz-Oberteil und darunter einfach nur eine schwarze Nylonstrumpfhose, ebenfalls ein paar Nummern zu klein. Das Ergebnis war, dass die gesamte Wäsche brutal in ihr Fleisch schnitt, ihre Haut schob sich in kleinen Wülsten durch das Netz ihres Oberteils, und selbst die Schuhe waren so ausgesucht, dass es sie einige Mühe gekostet haben musste, ihre hierfür zu großen Füße hinein gequetscht zu haben. Ihr Arsch, ja selbst ihr Venushügel zeichneten sich überdeutlich durch die eng anliegende Strumpfhose ab, die immer wieder in die Ritze zwischen ihren Arschbacken und vorn zwischen ihre Schamlippen zog, so dass Sophia die ganze Zeit damit beschäftigt war, an sich herumzuzupfen, um wenigstens das Schlimmste abzuwenden. Ihre Haare standen vor Dreck, und sie stank nach eine undefinierbaren Mischung aus Kotze und Pisse.
Ihre kleine und schmächtigere Schwester Johanna hatte dagegen einen viel zu großen BH an, der so an ihren kleinen Tittchen herumschlabberte, dass diese ständig und für alle gut einzusehen waren. Ich war überrascht, auch ihre Nippel sehr schön steil aufgerichtet zu sehen, anscheinend war sie von der ihr bevorstehenden Erniedrigung doch sehr geil geworden. Eine knallenge und viel zu kurze Hotpants, aus der ihr halber Arsch hing und in der sich auch ihre Fotze gut abzeichnete, ein enges bauchfreies Top und ein alter, dreckstarrender Parka aus einer Altkeidersammlung rundeten ihren Auftritt ab. Sie trug ausgetretene Ballerina, von denen das Leder bereits abblätterte und stank wie ein Penner. ****, aber auch aufgehitzt sah sie mich durch den Spiegel an.
Denn natürlich war auch ich in einem lächerlichen Aufzug: Madame hatte mich in eine gelbe Hotpants aus den 70er Jahren gesteckt, durch die sich nicht nur mein KG abzeichnete, sondern man konnte auch die Befestigungs-Lederstreifen sehen, die über den Rand der Hose hinauasgingen. Ehemals weiße, inzwischen braun gewordene und löchrige Sneakers und ein viel zu enges altes Karohemd aus Polyester von C&A rundete das Bild aus. ich sah, als sei ich direkt aus einer Schwulenbar der 70er Jahre entsprungen. Ich wurde bei meinem eigen Anblick im Spiegel rot, aber ich spürte auch, wei mein Schwanz anschwoll und schmerzhaft gegen meinen KG drückte.
Dann gab es ein kleines Klingelzeichen, und die Tpren des Fahrstuhls glitten zur Seite.
in Patricks Loft
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Harter Sklavenalltag
Versklavung, nichts für schwache Nerven/Mägen
bdsm
Updated on May 9, 2020
Created on Aug 30, 2019
by Hansheinrich
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