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Chapter 8 by hotciao hotciao

in Patricks Loft

im Eingangsbereich

Der Fahrstuhl endete direkt in der Eingangslobby von Patricks riesigem, vollverglasten Loft auf dem Dach des Wohnhauses. Patrick war einziger Spross einer angesehenen Ärztefamilie, und während sein Großvater und sein Vater als Chefärzte im Unversitätsklinikum für das viele Geld ernsthaft arbeiten mussten und es seiner Mutter mit ihrer Großpraxis für Gynäkologie, in der sie fünf Frauenärzte beschäftigte, finanziell auch nicht gerade schlecht ging, hatte Patrick sich darauf verlegt, reicher Sohn zu sein. Seine Eltern und sein Großvater meinten, seine Liebe zu ihnen sei käuflich, und das nutzte der clevere Kerl reichlich aus. Er fuhr einen offenen Porsche, seine erste Wohnung war dieses Loft, und auch ansonsten führte er ein Leben in Saus und Braus.

Es war nicht das erstemal, dass ich das Loft betrat, allerdings war es früher anders gewesen. Ich hatte mich zumindest auf einer Augenhöhe mit ihm gefühlt, obwohl mir natürlich viel weniger Geld zur Verfügung stand. Es hatte zum Teil sehr, sehr ausufernde Feste gegeben bei Patrick, bei denen nicht nur **** in Strömen floss -- rund um den Whirlpool, der draußen auf der Dachterrasse stand, hatte es manchmal wilde Orgien gegeben, und erst im Nachhinein hatte ich erfahren, dass all diese gutaussehenden und allzeit willige Mädchen samt und sonders Nutten gewesen waren, die von Patrick für ihre Dienste an seinen Freunden bezahlt wurden; ich Idiot hatte gedacht, die würden alle auf mich und mein Aussehen fliegen. Ich hatte mit Sophia zwar eine treue und ergebene Freundin, aber manchmal hatte es mir Spaß gemacht, meine Geilheit etwas härter und exzessiver auszuleben, und die Feten bei Patrick gaben dafür immer reichlich Gelegenheit.

Das letztemal, das ich bei ihm war, war unangenehmer gewesen: Ich sollte zusammen mit Sophia Johannas Sachen aus seiner Wohnung holen. Er hatte für kurze Zeit etwas mit der kleinen Schwester meiner Freundin gehabt, und sie war natürlich sofort bei ihm eingezogen, weil sie gehofft hatte, das große Los gezogen zu haben. Er war groß, gut aussehend, reich -- all das, was sich eine Jungfrau erhoffen konnte. Okay, er war ein wenig grob gewesen, als er sie das erstemal flachgelegt hatte, aber das hatte sie seinem jugendlichen Ungestüm zugeschrieben. Doch es stellte sich schnell heraus, dass das Leben mit ihm eine Hölle auf Erden war. Er hielt sie sich praktisch als Putzfrau, sie musste für ihn kochen und die Wäsche machen, während er manchmal tagelang nicht nach Hause kam. Dann, eines Tages, war er mit Johannas Freundin Kate aufgetaucht und hatte ganz offensiv mit dem bildhübschen Mädchen vor Johanna rumgemacht. Als Kate ihm in den Schritt griff, hatte er ihre Hand genommen und sie Johanna auf ihre Fotze gelegt, wie diese später ihrer Schwester erzählte. Er wollte einen Dreier. Johanna war zu schwach gewesen, nein zu sagen, also hatte sie das Ganze mehr oder weniger willenlos über sich ergehen lassen, ja, sie hatte es am Ende sogar genossen, als Kate ihre Fotze geleckt hatte und gleichzeitig Patrick solang wichste, bis er ihr ins Gesicht spritzte und dazu grunzte "Da, da hast du alles, du Drecksfotze, schleck es schön auf, es ist das letztemal, dass du meine Wichse kriegst. Der Kate mach ich ein Kind, aber dir doch nicht, du dürre Schlampe!" Dann hatten Kate und Patrick gelacht und sie wichsverschmiert mit ihren Tränen allein gelassen. Ab dem Tag fickten Patrick und Kate überall in der Wohnung, ob nun Johanna dabei war oder nicht. Johanna wurde von den beiden keines Blickes mehr gewürdigt, sie ließen sich von ihr Drinks bringen, während sie einfach weiterfickten. Johanna hatte das alles nicht mehr länger ausgehalten und war ausgezogen, und Sophia und ich holten nun ihre Sachen ab. Kate stand die ganze Zeit neben uns, mit unter der Brust verschränkten Arme und passte auf, dass wir auch ja nur Johannas Sachen in den Karton packten. Als wir fertig waren, sagte sie "Moment noch!", wühlte in einem Schrank und übergab uns lachend ein paar Vibratoren. "Damit hat sie's sich immer gemacht, wenn sie durch uns geil geworden ist, diese kleine Schlampe!", hatte Kate gelacht. Sophia war knallrot geworden, sie hätte nicht erwartet, dass ihre kleine Schwester solche Sachen überhaupt kannte. Aber Johanna hatte es faustdick hinter den Ohren, das war mir aus Sophias Erzählungen schon klar geworden.

Jetzt also standen wir im Eingangsbereich der Wohnung, und erst jetzt wurde uns so richtig bewusst, wie sehr wir stanken und wie dreckig wir waren, der Kontrast zu der hyperordentlichen und blitzblanken Wohnung war ****. Madame wurde von einem Dienstmädchen empfangen. Typisch Patrick, auch das hatte er sich nicht ersparen können: Ein Dienstmädchen, wie im Film! Ein eng anliegendes schwarzes Kostüm, darüber eine weiße Schürze undd selbst ein weißes Häubchen trug die schlanke schwarze Schönheit, die er hierfür engagiert hatte. Was für eine schöne, tiefschwarze, schimmernde Haut! Als erstes fragte Madame das Dienstmädchen, ob wir mit der Hündin ins Wohnzimmer dürften. Die Schwarze fragte, ob Lara denn stubenrein sei, als sei es das Natürlichste auf der Welt, mit einem verwahrlosten nackten Mädchen an einer Hundeleine aufzukreuzen. Wer weiß, was die schon alles erlebt hat hier, dachte ich. Auch uns gegenüber verzog sie trotz unseres Gestanks keine Miene. Dann öffnete sie die großen Flügeltüren, die zum Wohnbereich führten. Man hörte perlendes Lachen, Cocktailgeschwirr, anstoßende Gläser. "Herr Patrick, Madame ist jetzt hier mit ihren Gästen!", sagte die hübsche Negerin und ließ uns eintreten.

wie werden sie empfangen?

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