Ein langweiliger Sommer

ab ins Schwimmbad

Chapter 2 by markmarksen07 markmarksen07

Der Ausflug in den Sexshop war schon wieder ein paar Wochen her, die anfängliche Euphorie klang allmählich ab und mein Pornoheftchen mit vanilla Sex, dass ich Nachts aus seinem Versteck holte, um mit meinen aufgestauten Saft aus dem Schwanz zu wichsen, verlor immer mehr an Reiz. Es war nicht mehr so Spanned, immer noch Geil, aber ich kannte so langsam jede Seite auswendig und hatte schon mehrfach zu jedem Bild gewichst. Das Zweite Heft hatte ich mich inmer noch nicht getraut anzuschauen, ok ich hatte mal kurz geblättert und ich gebe es zu, es hat mich nicht abgestoßen, es war seltsam Bilder zu sehen in denen ein Mann eine andere bläst, die Rosette leckt oder sogar einen Schwanz im Arsch hat. Vielleicht habe ich dann doch öfter auch mal in dem Heft geblätter und das Heft blieb viel aufregender als das „normale“ Heft und ja ich bekam auch bei diesem Heft einen harten Schwanz und doch habe ich mich nicht getraut mich dazu zu wichsen, das w[rde ja bedeuten das ich darauf stehe, irgendwie.

Im laufe der nächsten Tage stiegen die Temperaturen immer höher und in meinem Zimmer war es eigentlich nicht mehr auszuhalten. Ich beschloss also meine Rettung im Freibad zu suchen, bevor ich elendlich in der Hitze meines Zimmers verdörre.

Genau an diesem Tag war natürlich niemand von meinen Freunden verfügbar und ich musste somit alleine losziehen. Meine Eltern waren ein paar Tage alleine Unterwegs und mein Opa ist mit dem Auto zu seinen Kumpels gefahren, Ich hatten somit Sturmfrei aber leider kein Auto. Blieb mir also nichts anderes übrig als mein Rad zu schnappen und richtung Schwimmbad zu radeln. ZIel war nicht das Schwimmbad im Ort, sondern das ein paar Kilometer entfernt gelegenem Waldschwimmbad, da war es normalerweise etwas ruhiger, da es keine Rutschen oder sonnstige Attraktionen gab, dafür gab es aber mehr Schatten und genügend Abkühlung.

Da es ein wirklich sehr heißer Tag war, radelte ich mit freiem Oberkörper und relativ kurzen Shorts los, nur den Rucksack dabei in Richtung ersehnter Abkühlung.

Im Schwimmbad angekommen, suche ich mir ein ruhiges und schattiges Plätzchen, in der Nähe der Umkleiden, lege mein Handtuch aus, entledige mich meiner kurzen Hose und lege mich in Badehose, die schon zwei Jahre alt und daher auch etwas eng war, auf mein Badetuch und schloß die Augen.

Ich muss wohl sofort eingeschlafen sein, denn als ich die Augen aufmachte, sind die meisten Badegäste schon gegangen und nur noch vereinzelt sieht man Menschen auf der Wiese. Während ich noch langsam aufwache, wandern meine Gedanken zu dem Erlebniss mit dem Sexshop und sofort rührte sich mein Schwanz und wurde hart und füllte meine ohnehin schon enge Badehose aus. Ich wollte gerade versuchen meineen eingeengten Schwanz in eine bequemere Position zu drücken, als ich im Augenwinkel Jemanden wahrnahm. Ich war ertappt, genau in dem Moment als ich mir an den Schwanz fasse, wie peinlich. Ich schaue zu der Person und sehe einen Mann mittleren alters, Oberkörper frei, durchtainiert, ein markantes sehr sympathisches Gesicht und als mein Blick nach unten wandert sehe ich eine speedo Badehose die zum bersten gefüllt ist. Schnell schaue ich wieder nach oben, sehe sein Gesicht und bemerke, das er mich ansieht und lächelt. Ich werde rot und wäre am liebsten im Boden versunken. Mein Schwanz ist immer noch hart und er sieht mich einfach an, seine Augen wandern nach unten. OMG jetzt sieht er meine Latte, was er wohl jetzt von mir denkt und wann geht endlich der Boden unter mir auf und verschlingt mich endlich.

Der Mann lächelt nur, nickt mir freundlich zu, „schöner Tag heute und eine wirklich schöne Aussicht hat man hier, findest Du nicht auch?“, sagt es und geht weiter Richtung der Umkleide.

Ich bin wie erstarrt, mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Was mache ich nur, ich kann doch nicht einfach so machen als wäre eben nichts passiert. Schnell packe ich mein Handtuch und den Rucksack und zur Abkühlung noch schnell unter die Dusche und dann schnell nach Hause flüchten bevor ich den Typen nochmal sehe.

Das er natürlich gerade auch in Richtung der Umkleiden und somit der Duschen gegangen ist, hatte ich überhaupt nicht realisiert. Als ich in die Sammeldusche kam, stand er da, schaute mich an, lächelte. Es stand komplett nackt unter der Dusche, mein Blick ging nach unten und sein Schwanz, der in der Speedo schon riesig aussah, hing schwer und mächtig zwischen seinen Beinen.

Ich wollte mich umdrehen und flüchten, aber das war eigentlichen noch peinlicher als jetzt auch zu duschen. Ich atmete durch und ging zu er von ihm entferntesten Dusche, stellte mit dem Gesicht zur Wand und Duschte mich so schnell ich konnte ab. Nach maximal zwei Minuten flüchtete ich, murmelte noch ein leises und flüchtiges „Auf Wiedersehen“ zog mir in der Umkleide noch die Badehose aus und die Shorts an und ging dann schnellsten zu meinem Fahrrad.

Und dann musste ich Fluchen, das verdammte Rad hatte einen platten und ich hatte natürlich kein Flickzeug oder eine Luftpumpe dabei. War die peinliche Begegnung nicht schon genug, jetzt auhc noch dass. In Gedanken sah ich mich schon das Rad nach Hause schieben, als ich hinter mir deine Stimme hörte.

„Brauchst Du vielleicht Hilfe?“

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Nehme ich die Hilfe an?

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