Nehme ich die Hilfe an?
Helfer in der Not
Ich erkannte die Stimme, auch wenn er erst wenige Worte zu mir gesprochen hatte, er war es. Der Mann der mich angestarrt, nervös gemacht hatte. Wieso geht mir als erstes das Bild von seinem riesigen Schwanz unter der Dusche durch den Kopf.
„Hast einen Platten wie es aussieht, Flickzeug dabei?“ ich starrte ihn an, wusste nicht was ich sagen sollte, ich starrte ihn einfach an. Er hatte mit seinem Auto neben mir angehalten, öffnete die Tür und stieg aus.
„Kein Flickzeug dabei nehme ich an?“ Ich schüttelte den Kopf, bekam kein Wort heraus. „Na komm, laden wir dein Rad in den Kofferraum, ich wohne nicht weit entfernt und zuhause können wir dein Rad flicken“. Er nahm das Geschehen in die Hand und bestimmte was zu tun war, ich konnte nur noch nicken. Wir verluden das Rad und stiegen ein, die Klimaanlage war herrlich, endlich Kühl, ich atmete durch. Ich bin einfach eingestiegen, habe werde gefragt wo er wohnt, noch wie er heißt, ich konnte mir nicht erklären was hier gerade passierte. Wir fuhren los und ich versuchte ihn unbemerkt von der Seite aus zu mustern. er hatte schon ein paar graue Haare an den Schläfen, war aber wie es schien top fit, Sixpack anstelle eines Bierbauchs und … wider schoss mir das Bild in den Kopf und ich wurde rot. Er schaute zu mir, „ ich bin Bernd“, Mark nuschelte ich leise. „ wir sind gleich da und dann haben wir dein Rad schnell repariert.
Ein schönes Anwesen
- No further chapters
- Customize choices
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.