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Chapter 10 by leatherslave leatherslave

Wie gestaltet sich diese Führung?

Zunächst geht es weiter hinter den Kulissen

Als erstes zeigt Tamara ihrem Gast den reichen Fundus an erotischer Garderobe den sie für ihre Mitarbeiterinnen haben.

Gretchen ist zwar keine große Kennerin doch die schiere Auswahl und die hohe Qualität der Sachen beeindruckt sie. Nein das hier ist wirklich kein billiges Hinterhof Bordell das Tamara und ihr Partner dieser Dragan hier betreiben.

"Sagen sie Tamara das was ich bisher gesehen habe ist alles sehr hochklassig...ähm wofür..."

"brauchen wir ihre Schülerinnen aus der Unterschicht? Gute Frage. Zum einen sind wir natürlich immer an Nachwuchs interessiert. Wie sie sich denken können ist Prostituierte immer noch kein besonderes hoch angesehener Beruf, daher müssen wir dahin gehen wo die wirtschaftlichen Zwänge die Menschen in ihrem Denken sagen wir flexibler machen...."

"Aber an eine weiterführende Schule? Das kann doch nicht..."

Platzt es aus Frau Fischer empört heraus und der in ihren Augen auflodernde Zorn und ihr nun ganz anders als sonst wenig zurückhaltende Auftreten werden von Tamara mit einem heimlichen Wohlwollen registriert. Doch unterbrechen läßt sich die Frau der dieses alles hier gehört nur ungern also fällt sie Gretchen ihrerseits freundlich aber bestimmt ins Wort:

"Sehen sie meine liebe Frau Fischer natürlich könnten wir sie auch vor dem Amt aufsammeln oder wenn ihnen auffällt das der Job beim Aldi an der Kasse nicht wirklich viel einbringt."

Staunend hört Gretchen die Worte die tatsächlich viel Sinn machen und nickt ohne das sie es merkt.

"aber für mich sprechen zwei Dinge dagegen: Zum einen wer sich bereits in so ein Schicksal hat fallen lassen wird hier schlecht reinpassen. So einer Frau fehlt es an mmmmh wie erkläre ich das am besten? Lebendigkeit. Zum anderen habe ich ein knallhartes und unzweideutig wirtschaftliches Interesse an möglichst jungen Aspirantinnen, denn natürlich... sie kennen doch Männer... stehen viele genau darauf."

Gibt sie unumwunden und mit einem Augenzwinkern zu.

"und seien sie versichert. Wir halten uns nur an solche Schülerinnen die bereits volljährig sind!"

Frau Fischer ist baff ob so viel Offenheit, auch wenn sie nicht gänzlich mit der Antwort zufrieden ist schweigt sie zunächst zu ihren verbliebenen Bedenken und die Führung geht weiter.

Wohin geht es als nächstes?

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